Letztes Mal bei DSA4: Einmal alle Tempel zum mitnehmen, bitte

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Letztes Mal bei DSA4: Einmal alle Tempel zum mitnehmen, bitte

Beitrag  Timm am Do Feb 09, 2017 9:06 pm

Tharalion und Rhea sind bei der Morgenandacht im Tempel der Rondra. Im Anschluss besprechen sich die beiden im Innenhof über die Feinheiten einer Predigt, da Rhea morgen eine halten wird. Tharalion will ihr genau zuhören und lernen, wie man eine Predigt verfasst.
Barristan schreibt einen Brief an dem Vogt, wo er das Wirken eines Caldofrigos im neuen Efferd-Tempel und dem Brauen eines Heiltranks ankündigt. Er begibt sich auf dem Weg zum Rathaus, gibt den Brief ab und geht weiter in Richtung der Marschen. Dort untersucht er das Gewässer nach dem Monster, welches ein Bewohner der Stadt gesehen hat. Er fragt die Bewohner nach dem Weg, wird jedoch von vielen ignoriert. Als er in den Marschen ankommt, sieht Barristan, dass das Wasser nicht blau und klar, sondern eine Drecksbrühe ist. Das beschriebene Monster kann also auch eine Einbildung gewesen sein. Im Anschluss geht er in den neuen Efferd-Tempel um warmes Wasser zu zaubern.
Sheydan findet beim Wirt heraus, dass Alkris in der Wassergasse 7 wohnt. Alkris hat den Mord im Park gemeldet. Sie geht hin und fragt ihn über den grässlichen Fund aus. Bei der Befragung rückt er Sheydan immer näher und baggert sie an. Sheydan vermutet, dass er irgendwas geklaut und dann verkauft hat und fragt ihn darüber aus. Dieser verneint dies jedoch. Außerdem erfährt Sie, dass Duirba ni Lludowan ein Händer für exotische Waffen ist, die jedoch nur Waffen auf Auftrag erstellt.
Tharalion geht seinen Tätigkeiten im Rondratempel nach und schaut sich an, wie Aldan im Schwertkampf ausgebildet wird. Er merkt, dass der Ausbilder Ahnung hat und weiß, was er tut. Der Ausbilder heißt Connor und begrüßt Tharalion auf eine herbe Art und Weise. Connor ist ein Ritter und nicht geweiht. Er hat die dritte Dämonenschlacht überlebt. Nach einem kurzen Gespräch geht Aldans Ausbildung weiter.
Rhea klappert weiter die Tempel ab und will sich vorstellen. Sie begibt sich in den alten Efferd-Tempel. Der Tempelvorsteher heißt Graustein. Sie unterhalten sich über die Kartenbibliotheken. Rhea schlägt einen Austausch mit den Karten der Hesindekirche vor, damit diese abgezeichnet und der Bestand vergrößert werden kann. Dies hat Vorteile für beide Kirchen. Graustein möchte jedoch nicht, dass die Werke öffentlich zugänglich sind. Rhea bietet dennoch an, die Karten, welche die Hesindekirche besitzt, zu kopieren und dem Efferdtempel zur Verfügung zu stellen. Graustein nimmt dieses Angebot an. Rhea zeigt außerdem die Karte, die wir bei dem ersten Mordopfer gefunden haben. Von Graustein erfährt sie, dass die Karte sehr alt ist und einen Ort in der Unterstadt anzeigt. Es muss in der Nähe des Tsatempels sein. Man sollte jedoch mit einem Lotsen zu diesem Ort, da sich dort Ruderboote an den überfluteten Gebäuden verhaken können. Graustein sagt weiter, dass Nachts die Gewässer von Efferd verlassen seien. Außerdem ragt an der markierten Stelle auf der Karte ein Turm aus dem Wasser.
Barristan wirkt im Efferd-Tempel einen Caldofrigo und erwärmt das Wasser im Tempel. Dies bewirkt sehr viel erstaunen. Niemand traut sich jedoch ins Wasser, bis die Hochgeweihte hinein teigt und das wohlig warme Wasser anpreist. Nach diesem mutigen Schritt steigen auch die Tempelbesucher ins Wasser. Die Hochgeweihte bedankt sich. Wenn Sie was für Barristan tun kann, so brauch er ihr nur Bescheid geben.
Rhea geht in den Rajatempel. Dort ist ein befindet sich auch ein Parkgelände. Zwischen den Hecken ist eine nackte, wunderschöne Frau, die auf einem Schimmel durch den Park galoppiert. Der Innenraum des Tempels lädt zum Seele baumeln ein. Die beleibten und betuchten Einwohner kehren hier ein. Es geht hier vergleichsweise sittlich zu. Die Hochgeweihte hat nach einer Stunde auch Zeit für Rhea. Sie stellt sich als Broinfind Necht vor. Rhea bietet ihr ebenfalls eine Kooperation an. Broinfind schlägt vor, dass Rhea eine Orgie zeichnen könnte. Dafür sind schnelle Finger und ein guter Verstand nötig. Sie denkt daher über die Kooperation nach.
Rhea geht weiter in den Borontempel. Die Tempelvorsteherin heißt Saigata. Ihr wird auch eine Zusammenarbeit angeboten. Im weiteren Gespräch erzählt Rhea vom zweiten Mord und den zusammenhängen zum ersten. Sie bittet darum, dass sich der Tempel um die Hinterbliebenen kümmert, da sie seelische Unterstützung brauchen.
Mittags treffen wir uns wieder im Meer der sieben Winde und berichten uns gegenseitig vom Tag. Wir überlegen, was wir jetzt machen sollen. Wir beschließen uns die Leiche in Ruhe im Wachthaus anzusehen. Neben der Hauptwunde im Rücken finden wir eine weitere Wunde in der Bauchgegend. Die Kleidung dort hat weniger Blut aufgesaugt, als sie müsste. Selbst wenn der Schnitt Post Mortem geschah, hätte man dort mehr Blut finden müssen. Bei weiteren Untersuchungen fällt uns etwas in der Halsgegend auf. Dort ist eine Muskelkontraktion, welche die Luftröhre abschnürt und immer noch aktiv ist. Diese Muskelkontraktion könnte ein schreien verhindert haben.
Wir planen morgen zum Turm zu reisen. Tharalion holt einen Lotsen für morgen, Sheydan und Barristan besorgen Kletterausrüstung. Im Gasthaus erfahren wir, dass die Lotsen sehr abergläubisch sind und vermutlich für Barristan extra Geld verlangen werden. Weiter erfahren wir, dass Tharalion gerüchteweise gesagt haben soll, dass er den Mordfall innerhalb von drei Tagen gelöst haben wird. Auch soll ein Magier im Mord involviert worden sein. Außerdem wurden die Büttel geschmiert, sodass Sie nichts unternommen haben.
Sheydan und Barristan erfahren, dass eine vernünftige Truppe aus Lotsen ca. 60 Dukaten kostet würde, je nachdem, welche Dienstleistungen verlangt werden. Die beiden kaufen daher erstmal nur Wurfhaken und Ösen. Tharalion ist bei den Lotsen im Südhafen. Wenn Tharalion innerhalb der der folgenden 7 Tage Lotsen buchen möchte, so kosten diese 15 Dukaten, für Dienste, die erst später stattfinden werden 10 Dukaten verlangt.
Rhea berichtet derweil dem Hochgeweihten des Hesindetempels über ihren Lauf durch die verschiedenen Tempel und berichtet, dass sie sich heute Morgen der Andacht im Rondratempel beigewohnte. Im Anschluß beschäftigt Sie sich mit der Renovierung des Tempels. Finanziell wird der Tempel das jedoch nicht stemmen können. Es wird extra Geld von z.B. dem Haupttempel benötigt.
Tharalion wird bei Ordhana vorstellig und berichtet von den Morden. Sie fragt, warum Tharalion den Auftrag über die Aufklärung auf sich genommen hat. Er entgegnet, dass er den Schutz der Bevölkerung als selbstverständlich ansieht. Ordhana sieht eine Untersuchung eines Mordfalls jedoch als Aufgabe des Praiostempels an. Sie sieht den Gewinn aus dieser Aktion nicht. Wenn er scheitert dann wird die Reputation des Tempels leiden.
Im Anschluss geht Tharalion zu Rudraighe. Sie ist sozusagen in ihrem Büro begraben unter Papier. Tharalion stellt sich ihr vor. Er berichtet von den Mordfällen und der Vision, die Baduin von Boron erhielt. Er erzählt weiter, dass wir eine Expedition zum Turm planen und bittet um finanzielle Unterstützung. Die Seneschall sagt, dass der Tempel will, dass der Fall schnell gelöst wird. Sie bietet Tharalion einen Etat von 100 Dukaten um die Mordfälle aufzuklären. Das Augenmerk soll auf die Aufklärung, Schnelligkeit und Effektivität liegen. Er soll lieber etwas mehr ausgeben, damit die Aufgabe schnell gelöst wird. Er muss jedoch eine Rechenschaft über die Kosten nachkommen. Tharalion erfaährt von Rudraighe weiter, dass sie das Gesuch nach Donnerbach gesendet hat, weshalb Tharalion geschickt wurde. Das Primärziel ist Ordhana, die Tempelvorsteherin bleiben soll. Sie kommt jedoch mit anderen Menschen nicht so gut aus. Tharalion soll das ändern. Er soll sie mehr unter Menschen bringen. Rudraighe braucht ihn, um Ordhanas Kopf zurecht zu rücken. Außerdem werden mehr Rekruten gebraucht. Außerdem braucht Rudraighe Hilfe bei dem ganzen Papierkram. Wenn Tharalion jemanden eine vertrauenswürdige Person kennt, so soll er diese Person zu Rudraighe schicken.
Tharalion berichtet weiter, dass er auf der Suche nach den Zwillingsschwertern ist. Die Seneschall hilft ihm gerne, hat jedoch keine Hinweise. Tharalion hat jedoch ein Tagebuch eines der Träger der Schwerter. Die Seneschall wird sich das genauer anschauen. Ruidraighe hat noch eine weitere Bitte. Der Tempel beherbergt eine Ritterin, die Mutter werden will. Sie traut sich jedoch nicht sich von Ordhana freistellen zu lassen. Die Besetzung des Tempels lässt ein Fehlen nicht zu. Tharalion soll Ersatz finden, die fremdfinanziert wird. Dies erhöht die Chance, dass Ordhana sie annimmt. Tharalion macht sich gerade auf dem Weg, als Ruidraighe ihm sagt, dass er Rhea „K17“ ausrichten soll. Tharalion dreht sich um und fragt, was das heiße. Ruidraighe entgegnet ihm, dass sie nichts gesagt hat………….

Timm

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