Letztes Mal bei DSA 10: Deadline in der Bib: Die letzte Prüfung?

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Letztes Mal bei DSA 10: Deadline in der Bib: Die letzte Prüfung?

Beitrag  Olli am Do Apr 06, 2017 7:24 pm

Nachdem Gespräch mit den Rondrageweihten rauscht Rhea aus dem Tempel der Sturmherrin. Tharalion folgt ihr, um mit ihr über einen dämonischen Vorfall zu sprechen. Sie antwortet knapp „Kümmere dich drum“ und geht in den Praiostempel hinein.
Im Gegensatz zu letztem Mal erwartet sie wenig Widerstand, um mit dem Tempelvorsteher Praiossohn Greifas sprechen zu können. Die bewaffneten Trupps sind nicht zu sehen und Rhea wird direkt ohne Verzögerung vorgelassen. Der Hochgeweihte schüttelt ihr die Hand „Es tut mir leid was geschehen ist. Ich hoffe es sind zumindest keine Menschenleben umgekommen“. Rhea vermutet, dass dieser Anschlag offensichtlich mit den Mordfällen in Zusammenhang stehen und die Loge der 3 für den Anschlag Verantwortung übernommen hat. Im Hesindetempel wurde unter der Opferschale ein Pergament mit dem Zeichen der Loge der 3 hinterlassen. Rhea ersucht offiziell Amtshilfe bei der Praioskirche. Greifas sichert ihr Hilfe zu und bietet ihr an, Skriptoren zu entsenden, da die Finanzmittel der Hesindekirche begrenzt sind. Diese werden auch die Nacht durcharbeiten, um beschädigte Schriftstücke zu retten. Rhea ist sichtlich überrascht von dieser großzügigen Hilfe. Greifas: „Das war ein Angriff auf die 12-göttliche Gemeinschaft und dies dulde ich in meine Stadt nicht“
Rhea teilt ihr Wissen über die Mordfälle en detail dem Praiosgeweihten mit und verweist auf Hauptmann Nauta, der ihre Berichte schriftlich vorliegen hat. Während Rhea eine Kooperation auf Augenhöhe in der Aufklärung der Vorfälle ins Spiel bringt, macht Greifas deutlich, dass eigene Untersuchungen erforderlich sind und Informationen an ihn heran getragen werden können. Rhea stimmt dem zu und wird den Ingrimmtempel ebenfalls um Hilfe bitten.
Sheydan macht sich zum Hesindetempel auf, um sich zu erkundigen, was geschehen sei. Eine junge Frau in den Farben der Schlange gekleidet, versucht die Leute fernzuhalten, Bücher und Karten zu retten. Sheydan spricht sie an, um zu erfahren, dass niemand körperlich zu Schaden gekommen ist, die Bibliothek gebrannt hat und Rhea sich in Richtung des Rondratempels aufgemacht hat. Sheydan verabschiedet sich und geht in das Haus der Sieben Meere.
Tharalion macht sich auf den Weg zum Ingrimmtempel, um mit der Hochgeweihten ni Lludovan zu sprechen. Er entschuldigt sich, dass ihn das innere Feuer in der Hitze des Gesprächs geblendet hat und sichert ihr Hilfe zu, wenn kirchliche Hilfe erforderlich ist. Die Hochgeweihte schmunzelt und verweist darauf, dass es eher ein Göttergefälliger Dienst sei, als ein offizielles Hilfegesuch. Ein Entdeckertrupp, angeführt von einem Trapenfeld hat sich zu einer bosparanische Ruine aufgemacht und der Ingrimmtempel wünscht sich den ein oder anderen Kunstgegenstand zu bekommen, bevor diese auf den Markt käuflich erwerblich sind und die Preise die Finanzmittel des Tempels übersteigen. Nach dem Gespräch geht Tharalion zurück in den Rondratempel.
Von den Schmerzen und Verletzungen noch nicht erholt, sucht Baduin Hilfe bei Barristan, der leider nicht zu Hause war. Baduin schleppt sich zum Perainetempel, die in der Heilkunst bewandert sind. Baduin schleppt durch den Eingangsbereich als ein stechender Schmerz durch seinen ganzen Körper schießt und er los schreit und er raus eilt. Der Hüter der Saat sagt „Komm rein! Nicht raus, du siehst nicht gut aus!“. Nach der Fassung ringend richtet sich Baduin auf und lehnt sich gegen die Tempelwand, als wieder ein stechender Schmerz durch seinen Körper schießt aber seinen Schmerzschrei unterdrücken kann. Er lässt die Tempelwand sofort los und kaschiert dies in einer Bewegung, als sei er gestolpert. Der Perainegeweihte kommt mit ernstem Blick auf ihn zu „In deiner Gegenwart habe ich ein ungutes Gefühl“. Baduin: „Ich suche die Hesinde geweihte, ich hab gehört es gab einen Brand“, der Peraine geweiht antwortet, dass niemand mit Brandverletzungen hier sei. Baduin bedankt sich für die Information und verabschiedet sich und lässt den Perainegeweihten leicht verdutzt stehen.
Am Mittagstisch sitzen Barristan, Baduin, Sheydan und Tharalion, sie tauschen sich aus und sind offensichtlich überrascht wie Baduin zugerichtet ist. Er berichtet von dem Angriff des Krakens, ist jedoch immer stets bedacht so zu reden, dass seine Goldzähne niemanden auffallen. Die Gruppe diskutiert das weitere Vorgehen kommt aber noch zu keinem weiteren Entschluss.
Nach Mittag klappert Sheydan weitere Schmieden ab, um eine Waffe zu bekommen. Sie trifft auf einen freundlichen Schmied Ben, der ihr etwas über die Qualität der Waffen und die des Ingrimmstempel erzählt.
Barristan verwendet etwas Zeit in die Herstellung in den magischen Verband, der für Tharalions Verletzung benötigt wird. Einige Stunden verbringt er mit der Analyse des Dreizackes. Im Schaft befinden sich Edelsteine, wovon drei magisch sind. Es liegt keine Okupation vor und es wurde kein Bindungsritual verwendet. Die Repräsentation ist nicht gildenmagisch. Durch weitere Analysen und Schlussfolgerungen Barristans, erkennt er, dass die Repräsentation höchstwahrscheinlich Kristallomantisch ist. Insgesamt 5 permanent Astralpunkte sind in diesen Edelsteinen „investiert“, davon 3 mit den Merkmalen: Eigenschaft, Verständigung und Hellsicht. Ein weiterer permanenter Punkt hat das Merkmal Verständigung mit 2 Ladungen inne. Darüber hinaus liegt eine Semipermanenz mit einer Ladung pro Woche vor. Der Auslöser ist ein Wort, dass ihm nicht bekannt ist. Nach den langen Stunden der Konzentration klopft jemand an die Tür…
Nachdem Rhea ein gutes Gespräch mit dem Hochgeweihten Greifas hatte, macht sie sich zum Ingrimmtempel auf. Ni Lludovan umarmt Rhea mit ihren kräftigen Armen und bekundet ihre Anteilnahme. Rhea fragt ebenfalls nach Hilfe und die Hochgeweihte zögert keinen Moment und folgt ihr zum Hesindetempel. Dort angekommen begutachtet sie die abgebrannte Ruine und betet zum Vater des Feuers und Stahl, um heraus zu finden, wer für diese Schandtat verantwortlich ist. Sie versinkt in Gebete…“Ich weiß wer es getan hat. Er hat etwa deine Körpergröße ist dünn bis hager, er ist Magiebegabt, da er wie aus dem Nichts hier erschienen ist. Eine dunkle Aura umgibt ihn. Den Brandherd hat er vorsätzlich unter dem Dach platziert, nachdem er Schriftstücke mitgenommen hat und seine Nachricht deponiert hat. Ich würde ihn widererkennen“. Rhea bedankt sich bei der Hochgeweihten, die zuvor noch angeboten hat handwerklich behilflich zu sein, um die abgebrannten Möbel und Regale zu ersetzen. Rhea, die seit mehr als einem Tag nicht mehr geschlafen hatte geht noch einmal die Dokumente durch und findet einen geheimen Verschlag mit der Handschrift Rohals dem Weisen. Rhea gibt 100 spezielle!!!!eins eins elf Anschläge bei einem Handwerker in Auftrag. Nach so vielen Stunden der Anspannung legt sich Rhea schlafen, um sich zu erholen und die letzten Ereignisse zu verarbeiten, doch ihre Ruhe sollte nicht lange ungestört bleiben…
Im Rondratempel sucht Tharalion wieder ein Audienz bei Rudraighe und wird empfangen mit der Erwartung neue Erkenntnisse über die Fälle zu haben. Er verneint dies und sucht nach Worten. Nach Momenten des Zögernd, berichtet er Ihr, dass er in den letzten Tagen die Sturmherrin nach Führung und Hilfe für eine Lösung gebeten habe. Rudraighe entgegnet ihm mit ruhiger Stimme „Habe den Mut nach Hilfe zu fragen“. Tharalion überwand seine Eitelkeit, gestand seine Überforderung und tat wie ihm geheißen. Rudraighe zeigt Tharalion einn Umschlag mit den Zeichen des Herrn des Lichts. „Die Sturmherrin hat deine Gebete gehört. Du hast etwas Zeit gewonnen. Übe dich in Geduld und handle mit Bedacht und nicht rücksichtslos und impulsiv“. Sie berichtet ihm, dass die Praioskirche die Ermittlungen nun führt und so gehandelt werden soll, dass diese nicht behindert oder gefährdet werden. Mit nützlichen Hinweisen kann etwas Wohlwollen zurückgewonnen werden.
Nach dem Gespräch macht Tharalion einige Schwerttänze als ein Schatten sich zu ihm bewegt und 5 Wörter zu ihm spricht. In dieser Botschaft heißt es, dass er sofort zu Barristans Haus kommen soll. Er eilt sofort los.
Barristan empfängt Baduin „Mensch du siehst mitgenommen aus, komm erstmal rein, ich mach eben Wirsekrautpaste fertig und dann schau ich mir nochmal deine Wunden an“. Baduin räuspert sich „Ja ich muss dir noch etwas erzählen. Ist schlimm“. „Ja komm ich kümmere mich erstmal um dein Bein..“. Baduin: „Schau mich „ganz“ genau an“. Barristan der stets umgänglich und freundlich ist verzieht seine Miene ernst „ODEM ARCANUM!“, ruft er und er sieht eine pechschwarze Aura, die Baduin ergibt, die er nur von Dämonen und Paktierern erkennt. Barristan zieht umgehend sein Degen „Was ist mit dir passiert? Erkläre dich“. Baduin hebt seine Arme und zeigt damit, dass nicht zur Waffe greifen will. „Beim Kraken, ich hatte keine Chance, er oder es hat mir das Leben gerettet“. „Wenn du nicht mein Freund wärst, hätte ich dich schon längst in Asche verwandelt!“. Barristan denkt nach. Baduin: „Ich schlage vor, dass wir zu Rhea gehen, sie kann doch Dämonen austreiben“. Barristan „Ja gute Idee“, als er Glumanda aktivieren will, kommt ihm der Gedanke, dass er dem Dämon eine unbewaffnete Geweihte ausliefert. „Glumanda ermittel Tharalion folgende Botschaft….“. Baduin schüttelt den Kopf und der Schatten geht auf die Reise…
Tharalion klopft mit Schmackes an die Tür als die ältere Dame ihm die Tür öffnet „Mensch, Mensch heute ist aber was los“. Tharalion eilt die Treppe hoch und erblickt einen Feuermagier mit gezogener Waffe und Stab auf einen im Stuhl versunkenen Baduin und seine Waffen auf dem Tisch. „Was ist hier los?“, Barristan: „Baduin ist ein Paktierer“. Nach Fassung ringend schnauzt Tharalion Baduin an „Was ist nur in den letzten Jahren mit dir Geschehen, du warst doch auf dem Pfad der 12 Götter“. Baduin erklärt sich. Tharalion und Barristan besprechen sich, kommen jedoch nicht zu einer Entscheidung, als Tharalion nochmal nachharkt warum um der Götter Willen Baduin den Pakt eingegangen ist, nach der Befragung viel eine Aussage, dass Baduin den Pakt brechen will und wieder auf den rechten Weg will. DAS! Findet eine bestimmte Kreatur ganz und gar nicht witzig. Barristan und Tharalion bemerken, was gerade geschehen ist. Es ist Zeit zu handeln und die drei Begeben sich zum Hesindetempel. Auf dem Weg dort hin stellt sich eine etwa 1,40m große Gestalt aus der Dunkelheit tretend mit einem Kapuzenumhang, der sein Gesicht verhüllt, in den Weg „Gebt ihn mir, ich werde ihn für sein Verhalten bestrafen“. Tharalion zieht sein Schwert und stürmt auf ihn los, Barristan ruft „Ignifaxius Flammenstrahl – Magisch‘ Feuer, schmelze Stahl!“ und hält seine Faust in Richtung des Dämons. Der erwartete Effekt trifft nicht ein und nur ein lautes Zischen ist zu hören. Der Dämon zaubert ein Feld unter Tharalion, dessen Ausrüstung so schwer ist, dass er sich mit all seine Kraft kaum ein Schritt bewegen kann. Die Gestalt verschwindet in der Dunkelheit. Die drei gehen zum Tempel und Tharalion hinein, während Barristan Wache hält und Baduin nicht aus den Augen lässt.
Im Haus der sieben Meere hält sich Sheydan gerade auf als ein Mann herein kommt „Puh bei der Hesindekirche ist aber was los, ein Rondrageweihter mit gezogener Waffe und ein Magier, puh darauf erstmal ein Bier!“. Sheydan leert ihr Getränk und eilt zum Tempel.
Marianna holt ihre Mutter aus dem Schlaf die gerade erst zur Ruhe gekommen ist „Was ist denn so wichtig?“, „Der Rondrageweihte sucht dich“. „Das kann warten“. „Er hat seine Waffe gezogen!“. „Das ist nicht ungewöhnlich“. „Er hat mich angeschrien!“. „Das auch nicht“. „Aber, aber..bitte komm!“. Mit finstere Miene und genervt folgt Rhea, die nach dem letzten Tag sich kaum erholt hat. Tharalion offenbart ihr, dass Baduin einen Pakt eingegangen ist. Rhea mit kalter Stimme „Mach keine Scherze, dafür habe ich nicht die Laune“. „Du kennst mich gut genug, dass ich darüber nicht scherze. Er hat sich auch losgesprochen“. Rhea schlägt die Hände über den Kopf zusammen „Bei Hesinde, muss denn immer alles auf einmal kommen! Auch das noch! Ich habe nicht genug karmale Kraft um einen Exorzismus zu wirken. Schick ihn zur Praioskriche! Oder haltet einige Stunden durch, bis ich karmal Meditiert habe! Tue das was richtig ist!“. Tharalion hadert mit der Entscheidung, der Praioskirche ist bekannt dafür, dass das Reinigungsritual mit einem Scheiterhaufen verbunden ist. Er entscheidet sich für das Durchhalten und strategisch günstig ist die abgebrannte Bibliothek. Rhea begibt sich umgehend in den Gebetsraum.
Draußen angekommen lässt sich Sheydan auf Stand bringen und sie zeigt Barristan das Schwert mit dem Siegel. Dieser zunächst andere „wichtigere“ Dinge im Kopf lässt sich nach energischem Nachfragen und bitte Sheydan dazu hinreißen sich die Waffe genauer anzuschauen. Seine Augen werden riesig als er erkennt, dass das Schmiedezeichen eines Sohn Ingrimms also eines Zyklopen zuzuordnen ist. Nach kurzem Gespräch kommt Tharalion aus dem Tempel raus und sie ziehen sich in die Bibliothek zurück. Lange Stunden des Wartens, hier ein Knistern, dort ein Rascheln. Tharalion betet zur Sturmherrin und bittet um Mut für die Gefährten, sodass sie keine Furcht gegenüber dämonischen Schreckgestalten haben. Nach einiger Zeit offenbart sich die Kapuzengestalt, der von 13 bronzefarbenen Ratten begleitet wird. „Wir müssen nicht kämpfen gebt ihn mir! Alles hat seinen Preis!“ der Dämon holt einen perfekten Goldbarren raus, der am frühen Abend zu funkeln und glänzen scheint. „Niemals!“, ruft Barristan energisch. „Eher sterbe ich, als das ich dir seine Seele übergebe Dämon!“. Sheydan widersteht ihrer Goldgier und zieht ihre Waffen. „Ihr wollt kein Gold? Was wollt ihr sonst? Ich kann euch alles geben was ihr wünscht.“ „Triff!“, ruft Baduin als er seinen magischen Dolch wirft und er den Dämon an der Schulter trifft. Eine Ratte fällt tot um. Der Dämon reißt seine Augen weit auf „Nun gut, fresst sie auf meine kleinen“ und die Ratten stürmen auf die Gruppe zu. Die Gruppe wird zurückgedrängt sind aber durch Barristans Guardiani gut geschützt. Ein zäher Kampf, wo Sheydans Waffe besonders effektiv scheint. Die Mutter der Weisheit hat ihre Schützende Hand über die Gruppe. Wie aus dem Nichts erscheinen schlangen, die eine Ratte umwickeln und bewegungsunfähig machen. Baduin betet zu den Zwölfen, Tharalion stürmt aus der Kuppel raus und drängt die 1,40m große Gestalt in die Ecke, während die anderen mit den Ratten beschäftigt sind. Tharalion legt sein ganzes Geschick und seine Kraft in einen Hammerschlag und streckt die Bestie nieder. Die erste Welle scheint überstanden. Ob die Helden die Zeit überleben, bis Rhea genug karmale Energie in sich gebündelt hat und ob alle die letzte Prüfung überstehen: das werden die nächsten Stunden offenbaren *döm döm döm*



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