Letztes Mal bei DSA 11: Im Spinnennetz des Zirkelsius

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Letztes Mal bei DSA 11: Im Spinnennetz des Zirkelsius

Beitrag  Ann-Cathrin am Do Apr 20, 2017 6:46 pm

Rhea begibt sich nachts in den Park um den Hinweis des 'Vogts' bezüglich der Figur des Käpt'ns nach zu gehen. Die Stadtwache fängt sie am Tor ab und frag sie, ob sie wirklich nachts im Park bleiben wollen, denn dort spukt es nach Sonnenuntergang. Rhea lässt sich davon nicht einschüchtern und hinter ihr wird das vergitterte Eisentor geschlossen. Und genauso wie ihr geschildert wurde, tauchen bald bläulich leuchtende Schemen auf. Der Park ans sich schien sich gewandelt zu haben, denn zuvor sauber und gepflegt, war er nun verwildert. Rhea, die sich tagsüber bereits vergeblich nach einer Kapitänsstatur umgesehenen hat erkennt nun bei der Wellendarstellung des Flut-Denkmals, dass dort geisterhaft blau-leuchtend ein Kapitän mit imposanter Pose steht. Auf einer Plakette am Denkmal steht Die große Flut -  16. Ingerimm 702 BF. Rhea erkennt, dass es hinter der Plakette ebenfalls geisterhaft leuchtet, doch ohne die Plakette zu entfernen, ist es ihr nicht möglich zu erkennen, was sich dahinter verbirgt. Unverrichteter Dinge begibt sie sich auf den Weg zurück in der Tempel, wozu sie zunächst den Zaum des verschlossenen Parks überwinden muss. Dabei bleibt sie mit ihrer Kleidung hängen, kann sich aber mit gerissenen Mantel befreien.
Den nächsten Tag lassen die anderen soweit ruhig angehen und beginnen mit der Planung für die Krakenjagd: Hochwürden Graustein stellt neben sich noch zwei weitere Speerwerfer, vom Rondra-Tempel sind neben Tharalion noch Hochwürden Ordhana und zwei Löwenritter mit von der Partie. Graustein hat vor das Wasser unter der Brücke an der der Kraken sein Refugium hat zu weihen, damit dieser gezwungen ist an die Oberfläche zu kommen. Dafür, dass das Untier nicht fliehen kann, sollen einige von Grausteins sorgen. Barristan bietet an einen guten Bekannten, nämlich den ihn bekannten Wasserdjinn als Unterstützung dazu zu rufen, doch der Hochgeweihte will nur efferdgefällige Wesen im Wasser haben, wenn es zum Kampf kommt. Darüber schmollend bemerkt Barristan spitzfindig, dass das nur Wasserelementare ausschließt, doch zum Beispiel ein Luftdjinn ist von dieser Prämisse nicht betroffen. Also fragt der Magier ungeniert bei Graustein nach, ob er dann eben einen Luftdjinn rufen dürfe, um ihnen im Kampf beizustehen. Dagegen hat der Efferddiener nichts einzuwenden. Ansonsten wird nur noch die Aufstellung aller Jagdteilnehmer zugewiesen: Auf der Brücke sollen Ordhana und Tharalion Graustein vor Tentakelangriffen schützen, am Westufer positionieren sich Sheydan und Baduin bei einem der Speerwerfern und auf der Ostseite stehen die zwei Ritter mit dem dritten Werfer. Barristan, der kurz nach Sonnenuntergang den Djinn beschwört befindet sich am Ostufer, um bei akuter Gefahr einzugreifen. Währenddessen hält Rhea sich im Hintergrund bereit im Fall der Fälle Verletzte zu versorgen. Außerdem will sie die Begebenheiten für die Nachwelt schriftlich festhalten.
Da Graustein möchte, dass die Aktion nachts stattfinden soll, damit die Bürger nicht in übermäßige Sorge über der Kreatur geraten, haben die Gefährten bis zum Abend Zeit ihrer eigenen Geschäfte nachzugehen. Tharalion bereitet sich auf den kommen Kampf mit Gebeten und Ritualkämpfen vor, während Barristan Tränke braut. Baduin unterdes macht sich noch einmal auf den Weg zum Großmast, um in Erfahrung zu bringen, ob der gute Albert sich mal wieder hat sehen lassen und ob seine Kontaktaufnahme mit „Ivo“ bereits eine Antwort hervorgebracht hat. Am Morgen hatte er sich erst einmal offiziell Hochwürden Dalpert vorgestellt. Der Tempelvorsteher schien etwas perplex über den zahnlosen zwielichtigen jungen Mann zu sein, der nun seine Schuld bei Hesinde für seine Rettung vor den Niederhöllen abgelten will. Rhea hatte Baduin nach dem Exorzismus kurzerhand in den Hesinde-Tempel einquartiert, da sie Hesinde geschworen hatte, dass sie nicht zu lassen würde, dass er erneut den Versuchungen der Dämonen erliegen würde. Dalpert, der mit dieser vollendeten Tatsache nun konfrontiert ist, fragt Baduin über welchen besonderen Talente und Wissensfertigkeiten er verfüge. Stirn runzelnd hört sich der Hohe Lehrmeister die Liste von Kampffertigkeiten, Straßenwissen und Geländekunden an und merkt erst auf, als Baduin von seinem Wissen über Pflanzen und Tieren berichtet. Dalpert hofft, dass Baduin bei der Wiederherstellung von Textstellen eines Kräuterkunde-Buchs helfen kann, doch an den genauen Wortlaute, so wie es Dalpert gerne hätte erinnert sich Baduin nicht. Enttäuscht fragt der Hochgeweihte noch nach, ob Baduin zumindest in der Lage ist bei der Restauration der Bücher zu helfen. Baduin gibt achselzuckend ein „möglich“ von sich, was Dalpert nur dazu veranlasst kopfschüttelnd „Dann müssen wir mal sehen, wie du uns in Zukunft helfen kannst...“ von sich zu geben und dann sich wieder seinen geliebten Büchern zuwendet.
Rhea geht tagsüber weiter den Rätsel mit der Kapitänsstatur nach: Wen stellt die Statur da? Und was befindet sich hinter der Plakette? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, will sie zum Rathaus gehen. Doch zunächst führt sie ihr Weg zum Ingerimm-Tempel. Dort bedankt Rhea sich nochmal bei Hochwürden ni Lludovan für ihre Hilfe in der Aufklärung des Brandes der Bibliothek und fragt an, ob sie im Gegenzug dem Ingerimm-Tempel behilflich sein kann. Nachdem Lludovan dies verneint, fragt Rhea nach, ob die Handwerksmeisterin ihr Baumeister und Handwerker für den Wiederaufbau empfehlen könne. Dies bejaht sie, doch merkt sie an, dass es vielleicht sinnvoll ist alles neu aufzubauen und auch den Tempelbau damit einzubeziehen. Rhea sagt, dass sie dies nicht entscheiden könne und will erst mit Hochwürden Dalpert darüber sprechen.
Im Rathaus angekommen, berichtet ihr ein Beamter, nachdem er im Archiv mehr über die Kapitänsstatur herausgefunden hat, dass man zwar nicht wüsste wenn das Standbild einst darstellte, aber dass die Statur schon recht alt war bevor sie umgestaltet wurde. Dort wo nun die Plakette prangt, befindet sich eine Inschrift.Doch worum es sich dabei handle, ist nirgendwo verzeichnet. Rhea erbitte die offiziell Erlaubnis die Plakette zu entfernen, um die Inschrift in Augenschein nehmen zu können. Diese wird ihr ausgestellt und der Beamte gibt ihr den Rat Alrik Gärtner, den Pfleger der Parkanlagen aufzusuchen, da dieser mit der Geschichte des Parks vertraut ist. Rhea macht sich also auf dem Weg zum Park. Dort trifft sie Alrik in dem zum Kräutergarten angelegten Teil des Parks. Nachdem sie sich vorgestellt hat und Alrik sie ein wenig herumführt, fragt sie nach der Kapitänsstatur und ob er ihr dabei helfen könne, die Plakette abzunehmen und später natürlich wieder anzubringen. Auch er scheint neugierig zu sein sichert sein Hilfe zu. Nachdem er passendes Werkzeug besorgt und die Inschrift freigelegt hat, offenbart sich dort ein rätselhafter Text:
Im Spinnennetz des Zirkelsius verborgen der Zugang zu des Wissens Hort. Mit Efferd in der Mitte lädt Sumu zum Lust wandeln ein und ist umgeben von des Kusliks Lettern. Nun finde den ____ am Kreuzungspunkt ____ Wird die elementare Ordnung hergestellt, so ist die Suche beendet.
Daraus können sich beide keinen Reim draus machen und nachdem Rhea die Inschrift notiert hat, kann Alrik die Plakette wieder anbringen. Sie begibt sich zum Tempel zurück und spricht dort mit Hochwürden Dalpert über die Wiederaufbau der Bibliothek, bzw. der Überlegung eines Neubaus von Tempel und Nebengebäude. Danach spricht sie mit Baduin und dessen zukünftigen Dienste in der Kirche. Sie würde ihn gerne als Lehre für die Schule, die sie hier aufbauen möchte, gewinnen. Er stutzt zunächst und meint, dass er ja nicht wirklich etwas kann, dass man Kindern lehren solle. Daraufhin meint Rhea, dass sein Wissen um Pflanzen und Tiere etwas wäre, dass er ihnen beibringen könne. Und wenn er sich das Unterrichten noch nicht zutraue, so könne er vielleicht damit beginnen Majana etwas in Puncto Selbstverteidigung beizubringen. Natürlich würde ihn Rhea helfen und ihn fortbilden.
Das Rätsel der Inschrift spuckt immer noch in ihrem Kopf herum und so fragt sie spontan Baduin, ob er etwas damit anfangen könne. Dieser scheint genauso ratlos zu sein. Doch dann hat Rhea eine Eingebung: Von Zirkelsius hatte sie schon einmal im Zusammenhang mit Kartographie gelesen. Er hatte in der Zeit vor Bosparans Fall in Kuslik gelebt und arbeitet. Sie beschließt im Alten Efferd-Tempel Hochwürden Graustein einen Besuch abzustatten. Dieser hat Zugang zur großen Kartothek der Efferd-Schule und kennt vielleicht auch die Identität des Kapitäns, der als Statur abgebildet worden ist. Als sie mit Baduin im Schlepptau, da ihn ebenfalls die Neugier gepackt hat, vor Graustein tritt, ist dieser erstaunt sie so früh zu sehen, da die Krakenjagd doch erst Abends stattfinden soll. Ohne Umschweife fragt Rhea, ob er mehr über eine Kapitänsstatur im Park wisse. Graustein erstaunt über diese Frage, bedeutet ihr hier zu warten, während er ins Archiv geht, um etwas darüber heraus zu finden. Als er wiederkommt, hat er eine Mappe mit Aufzeichnungen. Dort drin steht zwar nicht, wer der Kapitän ist, aber das es eine Verbindung mit dem Argelion Schlangentreu, dem Heiligen der Hesinde-Kirche gibt. Auch hier wird die Inschrift zwar erwähnt, aber ist nicht niedergelegt worden. Rhea legt sie Graustein vor und verweist auf den bosparanischen Gelehrten Zirkelsius. Sie fragt, ob es vielleicht Karten von ihn hier gibt. Graustein ist zwar bereit ihr bei diesem Rätsel zu helfen, vertröstet sie aber auf morgen. Schließlich gab es da noch einen Kraken, der zur Strecke gebracht werden musste.
Tharalion versammelt die Streiter im Rondra-Tempel und spricht den Segen der Stählernen Stirn über sie. Danach geht’s auf zur Brücke. Alles nehmen ihren zugewiesenen Platz ein. Barristan ruft einen Luftdjinn herbei und wünscht sich, dass dieser sie im Kampf gegen den Daimoniden unterstützen möge. Nachdem das Licht des Tages langsam schwindet, zaubert Barristan eine helle Lichtkugel, die den Kämpfern die Sicht erleichtern soll. Graustein auf der Brücke flankiert von Ordhana und Tharalion und mit einen von Korallen und Seepocken bewachsenen Speer bewaffnet, stimmt einen gurgelnden Singsang an, der wie das Rauschen und Schäumen von Wellen klingt. Das Wasser unter der Brücke beginnt zu brodeln als der Krake an die Oberfläche kommt. Seine acht Tentakel stoben aus dem Wasser. Baduin schießt einen Pfeil ab und trifft zielgenau das große Auge des Untiers. Auch Graustein und die anderen beiden Speerwerfer schleudern ihre Geschosse der Kreatur entgegen. Peitschenartig zucken sie und suchen sich ihre Opfer. Tharalion und Ordhana wehren jeweils ein Tentakel ab, setzen je zwei anderen Tentakeln nach und machen sie so kampfunfähig. Ein Tentakel trifft Baduin zu Vergeltung des Augentreffers und wirft ihn nieder. Den Verteidigern gelingt es in kürzester Zeit dem Kraken alle seine Fangarme abzuschlagen und Grausteins Korallenspeer gesiegelt das Ende der Monstrosität. Bis auf Baduin wurde niemand getroffen und damit verletzt. Der Kampf war so schnell zu ende, dass Rhea noch nicht einmal etwas hätte niederschreiben können. Und ebenso schnell zerstreuen sich auch die Kämpfer. Baduin läd alle noch eine Runde zum Feiern ein, doch nur Sheydan und Barristan gehen darauf ein, während Rhea und Tharalion in ihre Tempel zurückkehren, den Göttern für den geglückten Kampf dankten und früh zu Bett gingen.
Rhea kann es kaum erwarten mehr über Zirkelsius zu erfahren und  steht früh wieder im Alten Efferd-Tempel vor Hochwürden Graustein. Dieser lässt sie einen Schwur ablegen, dass sie nur mit guten Vorsetzten in das Archiv eintrete und nichts beschädigen oder entwenden werde. Selbstverständlich schwört sie das und folgt dem Tempelvorsteher durch einen Wasserfall. Erstaunlicherweise wird sie nicht durchnässt, hat aber das Gefühl einer Prüfung unterzogen worden zu sein. Graustein führt sie schnell und zielstrebig zu einem Platz an dem er bereits einige Karten ausgebreitet hatte. Er erklärt ihr die Herangehensweise von Zirkelsius und die Problematik seiner Methode bei größeren Distanzen. Gemeinsam überlegen sie wie man den Rätseltext mit ihren Erkenntnissen verbinden könnte. Graustein merkt an, dass es eine Efferdstatur im Park gibt, also „Mit Efferd in der Mitte lädt Sumu zum Lustwandeln ein“. Rhea will sich wieder in den Park aufmachen, doch fragt vorher noch bei Graustein nach, ob sie später sich hier im Archiv umschauen dürfte. Der alte Geweihte scheint nicht sehr erpicht darüber zu sein, schließlich sein dies eine Wissenssammlung des Efferds. Rhea will sich nun nicht in eine Diskussion mit Graustein verstricken und auch der Efferddiener drängt sie eher unfreundlich zum Gehen. Wieder im Park sucht Rhea die Efferdstatur. Sie wird zwar fündig, doch gibt es keine weiteren Hinweise und so hält sie Ausschau nach Alrik. Dieser hilft ihr bereitwillig einige alte Mauerreste zu finden, wo sie in einem Grundstein ein B eingraviert finden. Sie gehen rechtsherum und finden das A, so wie Zirkelsius die zwölf Strahlen seines „Spinnennetzes“ zu kennzeichnen pflegte. Nun ging sie links herum, denn Rhea suchte das K. K17 – das hatte Tharalion ihr berichtet, hatte angeblich die Meisterin des Bundes gesagt, soll er ihr übermitteln. Das K war zwar nicht mehr dort wo es sein müsste, aber Rhea hatte das Ganze bereits skizziert und konnte genau sagen, wo es hätte sein müssen. Nun noch 17 Schritte entlang dieser imaginären Linie … und dort stand ein Pavillon. An der Kuppel waren ein einem umlaufenden Fresko ein vom Wind getriebenes Schiff, Peraine, Ingerimm, Berge, Firun und Efferd dargestellt. Darin ein weiteres ringförmiges Fresko mit den sechs Zeichen der Elemente. Sechs Schlangenköpfe, drei bereits abgebrochen zwischen den Zeichen wiesen zum Mittelpunkt der Kuppel. Schnell hat Rhea das Rätsel im Kopf gelöst und bitte Alrik darum zwei Trittleitern zu holen, damit sie den Ring der Elementzeichen entsprechend der „elementaren Ordnung“ zu den anderen Bildnissen drehen können. Gesagt, getan. Und unter großen knarzten öffnet sich ein steinerne Luke am Boden des Pavillons. Doch ganz öffnet sie sich nicht, da Satinavs Zähne den Mechanismus in Mitleidenschaft gezogen haben. Da hilft nur eine Brechstange. Doch Rhea lässt sich davon nicht aufhalten. Sie muss einfach wissen, was sich da unteren verbirgt. Treppen kommen zum Vorschein und dann die skelettierten Überreste eines hesindianischen Tempelgardisten. Sie schickt Alrik los um die anderen zu holen und wagt sich in die Dunkelheit. Am Ende des Treppengangs befindet sich eine steinerne Tür, die sich leicht öffnen lässt. Das einfallende Tageslicht beleuchtet ein mannshohes Bildnis. Es zeigt eine stehende Person, wohl einen Hesinde-Geweihten, doch die Farbe ist verlaufen und nichts ist mehr klar zu erkennen. Außer dem Stirnreif auf dem Haupt der Person und einem schlangenköpfigen Stab in dessen Hand. Rhea schluckt als sie die Krone der Allweisen und den Schlangenstab des Heiligen Argelions erkennt. Um eine Ecke befindet sich eine weiter steinerne Tür, auch diese leicht zu öffnen, gibt den Weg frei in eine großen dunklen Raum. Langsam zünden sich Leuchter wie durch Zauberhand und erleuchten alte Bibliothek des havener Hesinde-Tempels. Große Regale voll von Bücher und Schriftrollen werden im dimmen Licht der Kerzen sichtbar. Rhea Unterkiefer ist hinunter geklappt und sie vor Erstaunen schlägt die Hände vors Gesicht. Was für einen unbezahlbaren Schatz hatte sie hier gefunden. Auf einmal erfasste sie ein seltsamer Drang die Bücher, ich muss zu den Büchern sie geht zu einem Regal und nimmt eines der Bücher heraus, blättert darin endlich, endlich kann ich sie herausnehmen, endlich nach so langer Zeit, nicht mehr nur anschauen, ich kann sie berühren, fühlen, riechen... Auf einmal ist sie wieder sie selbst. Sie hört wie aus einigier Entfernung freudiges Kinderlachen zu hören. Sie stellt das Buch wieder weg und schaut sich um. Nun entdeckt sich an einem Schreibtisch auf einem Stuhl die Überreste zweier Leichen, eines Erwachsenen in der Tracht eines Hesinde-Geweihten und eines Kindes. Schnell wird ihr klar, dass die Geister der beiden wohl noch hier sind. Sie betet zur Allweisen, ihr die 'Sicht auf Madas Welt' zu geben und dann sieht sie den Geist eines kleinen Mädchens durch die Regalreihen laufen. Die Kleine bemerkt, dass Rhea sie sehen und verstehen kann. Rhea fragt wer sie sei und was passiert ist. Sara berichtet ihr, das sie und ihr Vater hier Zuflucht vor der Flut gesucht haben und sie seitdem hier festsäßen. Auf die Frage nach ihrem Vater führt sie Rhea zum Leichnam des Geweihten und weist auf einen Paukerstab in Schlangenform in seiner Hand. Er sein darin gefangen, erzählt das Mädchen. Rhea ergreift den Stab und verspürt die Präsenz des Geweihten in sich und hört seine Stimme klar und deutlich. Er glaubt zunächst, dass seiner Tochter es gelungen sei den Stab zu nehmen, doch Rhea klärt ihn auf. Auch das nun mehr als dreihundert Jahr seit der Flut vergangenen sind. Der Geist ist schockiert über diese Tatsache und muss sich erst einmal sammeln. Während Rhea auf die Ankunft der anderen wartet, schreitet sie durch die Sammlung des Wissens an diesen heiligen Ort an den sie die Göttin geführt hat.

Ann-Cathrin

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