Letztes Mal bei DSA 13: Von Baumaßnahmen und Berserkern

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Letztes Mal bei DSA 13: Von Baumaßnahmen und Berserkern

Beitrag  BrittaF am Sa Apr 22, 2017 3:23 pm

Samstag, 26. des Travia
Tharalion wird auf der Suche nach Rhea von Hinz zu Kunz geschickt, bis Alrik Gärtner ihn gegen Mittag erreicht, der von Rhea beauftragt wurde, Tharalion, Barristan, Baduin und Sheydan zu der unterirdischen Bibliothek zu bringen. Dort angekommen finden die vier Rhea, in die Schriftstücke vertieft. Alle sehen sich um: Barristan sieht auf allen Regalen einen leichten Schimmer und bemerkt, dass die Lichtquellen magisch sind. Er macht Rhea auf das durch einen Gang im rückwärtigen Teil der Bibliothek eindringende Wasser aufmerksam und bietet an, den Gang unter Einsatz von Magie zu versiegeln. Tharalion interessiert sich für die Schriftstücke, außerdem befragt er Rhea, wie sie diese geheimen Räume entdeckt hat. Baduin sieht sich die beiden Skelette am Tisch an und überprüft die Wände auf weitere Stellen, an denen Wasser eindringt. Anschließend begutachtet er den, durch die eher gewaltsame Öffnung zerstörten, Mechanismus der Luke zu den unterirdischen Räumlichkeiten. Sheydan nimmt das Gemälde im Gang, dass einen Gelehrten oder Magier mit Argelions Stab und der Krone der Allweisen zeigt, genauer unter die Lupe. Stab und Krone sehen so aus, als könne man sie direkt aus dem Bild entnehmen, sie scheinen magisch zu sein. Das vom Boden bis zur Decke reichende Gemälde verdeckt den Zugang zu den Bleikammern des alten Hesinde-Tempels. Zu erkenn ist nur, dass sich hinter dem Gemälde Holz und keine Steinmauer befindet. Die Information, dass es sich um die Bleikammern handelt, ergänzt Magister Zurbaran, der in dem Stab des Leichnams des Erwachsenen am Tisch steckt. Rhea kann mit ihm kommunizieren und hat den Stab an sich genommen. Auch mit dem Geist des verstorbenen Mädchens, der durch die Gänge der Bibliothek läuft, kann Rhea sich unterhalten; die anderen hören nur hin und wieder ein glockenhelles Kichern.
Zunächst ist es wichtig, gegen das eindringende Wasser vorzugehen. Rhea organisiert alles: Schriftstücke aus den unteren Regallagen werden in höhere Bereiche verlagert; Barristan ruft zwei Geister herbei, die einen Abfluss schaffen sollen; Ni Lludovan, die Vorsteherin des Ingerimm-Tempels, wird hinzugezogen, um mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Da größere Mengen an diversen Baumaterialien benötigt werden, lässt es sich nicht vermeiden, dass der Pavillon Aufmerksamkeit auf sich zieht. Aber Alrik Gärtner und später die Stadtwache sperren das Gelände ab und halten Gaffer fern. Diejenigen, die in das Geheimnis unter dem Pavillon eingeweiht werden, sind zu besonderer Verschwiegenheit verpflichtet, einige speziell durch den Eidsegen. So erfahren neben Dalpert und Marianne, die natürlich begeistert sind und sofort bei den Bauarbeiten helfen, auch der Vogt und Praiosson Greifas von der Entdeckung. Vogt Herlogan bietet an, dass die Stadt für die Arbeitskosten aufkommt, in der Hoffnung, dass ein Teil des Wissens frei zugänglich gemacht werden kann.
Die Arbeiten zur Abdichtung der Kammer dauern die ganze Nacht, sodass alle Beteiligten den Sonntag zur Erholung nutzen.

Montag, 28. des Travia
Tharalion bespricht mit Ordhana das weitere Vorgehen nach dem Kampf gegen den Kraken.
Die Skriptoren im Hesinde-Tempel haben alle Bücher und Schriften, die zu retten waren, gerettet.
Rhea kümmert sich um die Beisetzung der drei Leichname aus der geheimen Bibliothek durch die Boroni. Marianna klärt zuvor mit Rhea, dass ein Knochen von dem Mädchen, Sarah, bei Marianna verbleiben soll, da Sarah, also ihr Geist, befürchtet, an ihre sterblichen Überreste gebunden zu sein. Über Marianna kann Sarah weiterhin die Schriften der Bibliothek verwalten.
Baduin möchte sich neue Zähne machen lassen, muss aber feststellen, dass er dafür zunächst einmal sparen muss.
Vogt Herlogan unterrichtet Rhea davon, dass in zwei Wochen eine Spendengala stattfinden wird und bittet sie, Stücke für eine Ausstellung bereitzustellen.
Sheydan versucht, den von der Zeitung genannten Augenzeugen im Zusammenhang mit der Trappenfeld-Expedition ausfindig zu machen, muss aber feststellen, dass es kein wirklicher Augenzeuge am Ausgrabungsort war, sondern nur einer, der die Ankunft des Boten mitverfolgen konnte und darüber hinaus nicht genannt werden möchte.

Im Laufe der Woche
Weitere Nachrichten von der Expedition erreichen Havena: Trappenfeld lässt die Ausgrabungen fortführen; es geht sehr langsam voran; die Arbeiter haben Angst.
Rhea erhält nach und nach die Antwortschreiben ihres Tempels: Es soll so viel wie möglich fremd-finanziert werden; eine Liste der zerstörten Bücher soll übermittelt werden; Begeisterung über den Fund der geheimen Bibliothek wird bekundet und das Entsenden einer Delegation nach Havena in zwei Wochen (eine Woche nach der Spendengala) wird angekündigt.
Tharalion organisiert Taucher, Teile des Dämonenkraken, z.B. den Schnabel, zu bergen, um dies auszustellen. Die Fanfare berichtet, dass die Trophäe im Tempel zu sehen ist. Auf diese Weise kann der Rondra-Tempel zwei Interessierte rekrutieren.
Außerdem gibt Tharalion einen Bericht über den Kampf gegen den Kraken bei der Stadtwache ab.
Dalpert kümmert sich darum, dass die Bücher der abgebrannten Bibliothek in die Räume der geheimen Bibliothek gebracht werden. Die Wache der Rondra-Kirche wird nicht mehr beim Hesinde-Tempel benötigt. Des Weiteren sucht Dalpert schöne Bücher heraus, die bei der Gala zur Spendensammlung wegen der abgebrannten Bibliothek ausgestellt werden sollen.
Barristan schreibt einen Bericht über die letzten Ereignisse für seine Akademie. Er geht jeden Tag zum Meditieren in den Efferd-Tempel, um sich seine Angst vor Wasser abzugewöhnen. Außerdem macht er Graustein und den Wasser-Djinn miteinander bekannt und zu dritt unternehmen sie einen Unterwasserspaziergang, bei dem schließlich auch Barristan durchnässt wird. Darüber hinaus versucht Barristan natürlich weiterhin das Verschwinden von Meister Aquatus zu ergründen.
Baduin trifft sich mit Albert, der bei dessen Anblick allerdings nicht mehr so an einer „Ausbildung“ interessiert ist. Der Bitte um ein Treffen mit Ewo kann Albert nur insoweit nachkommen, als dass er den Wunsch weiterleitet; der Rest liegt bei Ewo.
Außerdem informiert Baduin sich über die Bedingungen, die mit der Aufnahmen in den Hesinde-Orden einhergehen.

Sonntag, 4. des Boron
Abends im Meer der 7 Winde: Ein besorgter Bürger stürmt ins Gasthaus und bittet um Hilfe. In der Schiffsplanke gibt es eine Schlägerei und die Stadtwache hat er nicht erreicht.
Bei Ankunft bei besagter Schiffsplanke stehen die Gäste und der Wirt draußen, vor der Schenke. Nur der Typ, der ausgerastet ist, befindet sich noch drinnen. Tharalion, Barristan, Baduin, Rhea und Sheydan betreten das Lokal. Der Raum ist verwüstet, drei Personen liegen reglos am Boden, ein großer Mann schlägt mit einer Axt auf einen davon - der längst tot ist - ein. Der Berserker, mit Axt und in Kettenhemd, wendet sich den Neuankömmlingen zu. Tharalion: „Den übernehm ich!“ Die Tür schlägt zu, von draußen dringen keine Geräusche herein.
Der Berserker geht hinter eine aus Mobiliar aufgehäufte Deckung, greift in seine linke Tasche und wirft etwas Richtung Eindringlinge. Baduin kann noch alle warnen, dass es sich um einen Untoten handelt und Tharalion diesen zum Zweikampf auffordern, als in dem Schankraum auf einmal ein Vakuum entsteht. Barristan dreht sich zur Tür und schleudert sie durch einen Zauber aus ihren Angeln. Rhea und Sheydan laufen nach draußen und schöpfen erst einmal Atem. Baduin, der so etwas schon einmal erlebt hat, geht zu dem Gegenstand, der geworfen wurde, hebt den Stein auf und wirft ihn in eine andere Ecke des Raums, sodass alle wieder atmen können. Tharalion folgt in der Zwischenzeit dem Berserker. Dieser verschwindet durch eine rückwärtige Tür hinter der Barriere. Auch Barristan und Baduin gehen in diese Richtung, während Sheydan außen um die Schenke herum zu einer Hintertür läuft.
Tharalion öffnet die Tür, durch die der Berserk verschwunden war und wird direkt von diesem angegriffen: mit der Axt und mit einer Kette, die der Berserker sich von der Brust reißt und ihm entgegen schleudert, ihn jedoch verfehlt. Tharalion geht auf den Berserker los und drängt ihn unter ständigen Schwerthieben in den Nebenraum zurück. Sheydan stößt durch die Hintertür zu diesem Geschehen und sieht, wie Tharalion dem Berserker eine Wunde nach der anderen verpasst und ihn schließlich „tötet“. - In der Zwischenzeit geht Rhea wieder in das Gebäude und sieht Baduin zu, der durch den Schankraum wuselt. - Barristan untersucht den reglos am Boden Liegenden: Bis gerade hat ein Zauber auf ihn gewirkt, der denen bei den Mordopfern stark ähnelt.
Sheydan kuckt sich den Berserker an: Der ist tot und war auch vorher schon tot. Baduin sieht nach den Verletzten vor dem Gasthaus. Rhea kümmert sich darum, dass die Angehörigen der drei Verstorbenen benachrichtigt werden. Tharalion verkündet der Menge, dass er den Feind besiegt hat.
Die Stadtwache erscheint und wundert sich, dass der Berserker so wenig Blut verliert. Sie erfahren, dass es sich um einen Untoten handelt. Die Boroni werden informiert, um sich um den Leichnam zu kümmern. Die Stadtwache wartet lieber draußen und befragt die Leute. So kann Baduin den toten Untoten in Ruhe untersuchen: Auf Bauch und Rücken ist jeweils das Zeichen der Loge der 3 eingeritzt; es sind keine äußeren Wunden als Ursache für den ersten Tod erkennbar.
Als die Boroni die Leiche holen, erkundigen sie sich nach der Quelle des Untoten. Rhea wiederholt ihnen gegenüber, was Barristan dazu herausgefunden hat und die Boroni geben an, dass keine akute Gefahr besteht, dass aber der Magier, der das getan hat, gefunden werden muss.
Rhea verwahrt Stein und Amulett des Untoten, um sie später den Praioten zu geben. Sie informiert diese am nächsten Tag per schriftlichem Bericht.

Montag, 5. des Boron
Die Boroni haben herausgefunden, dass der tote Thorwaler vermutlich erstickt ist.
Tharalion berichtet Ordhana von den Geschehnissen.

BrittaF

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