Letztes mal bei DSA 14: Lux triumphat!

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Letztes mal bei DSA 14: Lux triumphat!

Beitrag  Olli am Do Mai 11, 2017 7:03 pm

Letztes mal bei DSA 14: Lux triumphat!

5. Boron (Mo.)
Nach den ereignisreichen Wochen, beginnt eine neue. Der Tag beginnt für alle wie gewohnt, es ist ein sonniger, ruhiger morgen.
Rhea erhält eine Nachricht von dem Voigt. Sie bekommt erstens die Gästeliste für die Spendengala und zweitens eine Einladung für ein Treffen im Rathaus, die sich mit der Trapenfeldexpedition beschäftigt. Mitnichten haben sich unwichtige Personen für die Gala angemeldet. Alle 10 Tempelvorsteher, die Regentin Idra ni Bennain und ihr Thronerbe Finnian ni Bennain mitsamt „kleinem“ Hofstaat, wichtige Vertreter des Ältestenrates, reiche und einflussreiche Bürger, zum Beispiel Asa Anjuhal (Besitzerin der Rethis) und Mitglieder des Rates der Kapitäne, zum Beispiel Admiral Sanin XII. Des weiteren werden Gilia Currator (Leiterin der Kriegerakademie) , „Dane Mortenil“, die ein großes Anwesen nahe dem Rahjatempel besitzt erwartet. Zwei weitere Gäste haben sich angemeldet, die aufgrund der sehr angespannten politischen Lage für einen Eklat sorgen könnnte. Graf Kost Irian Grumold ist gebürtiger Albernia, der von seinen Landsleuten als Verräter angesehen wird, da er während der Unabhängigkeitskrise in Albernia der Erste war, der seine Treue dem Mittelreich geschworen hat. Der Nordmärker von Abasgund hat sich mit seinen Taten den Beinamen „Der Grausame“ verdient. Sein Gegenspieler ist Cullyn ni Njamad von Abagund, Graf von Abagund, der die Burg Abagund hält und von albernischen Volk als „wahren Grafen“ angesehen sei ist ebenfalls auf der Gala vertreten. Während der Zeit der Gala hat dieser diplomatische Immunität, was natürlich niemanden hindern einen politischen Coup durchzuführen. Es geht um die Landschaften von Abagund, der nördliche Teil, Honingen und Bredenhag. Da die Gräfin von Bredenhag Grumold ebenso wenig wert schätzt gilt dieser Region als noch nicht vollständig befriedet.
Rhea trifft weitere Vorbereitungen für die Gala. Sie spricht mit diversen Handwerken und gibt Kunstgegenstände in Auftrag. Darüber hinaus informiert und lädt die anderen Gruppenmitglieder ein, die sich im Rahmen der Veranstaltung über die Woche eine neue feine Garderobe zulegen, ihre alte feine Garderobe wieder nutzen oder ihre Plattenrüstung auf Hochglanz polieren. Darüber hinaus informiert sie Barristan und Sheydan, dass sie für eine Angelegenheit am 07 Boron im Rathaus bestellt worden sei, die sich von der Trapenfeldexpedition und damit höchstwahrscheinlich von gefunden Artefakten handelt. Beide folgen ihrer Einladung und machen sich auf in Richtung Termin.
Im Rondratempel kommt eine der beiden Interessierten auf Tharalion zu und schildert ihm die aktuelle Lebenssituation. Raugunde Nassig, mit 30, hat Interesse an dem Rondradienst ist aber noch unschlüssig in ihrer Entscheidung. Dafür spreche, dass sie der Göttin dienen will und in der Vergangenheit unter Waffen war und positive Erfahrungen gemacht hat. Dagegen spricht, dass sie aktuell noch an der Werft Saodubh vertraglich gebunden ist. Darüber hinaus hat sie das Lehrgeld von ihrem Sohn, der dort lernt, lange zusammengespart und sie fürchtet nicht nur die soziale Sanktion, sondern, dass ihrem Sohn die Lehre verwehrt und die 50 Dukaten einbehalten werden. Der Sohn hat das Talent und die Ambitionen im Handwerk zu bleiben. Die sozialen Sanktionen befürchtet sie daher, da die Arbeiterschaft der Werft wie eine Gilde organisiert ist und daher viele familienähnliche Strukturen, wie das gemeinsame und gegenseitigen Besuchen von Tsa-Tagen und anderen Feiertagen, aufweisen. Dieses Netzwerk an sozialen Bindungen würde sie mit einem Schlag verlieren, wenn sie der Rondrakirche beitritt. Ein Zwischenweg scheint unwahrscheinlich, da der Vorarbeiter ihr schon gedroht hat, dass sie ihre Stelle verliert, wenn sie sich weiterhin für Göttinnendienst entschuldigen lässt. Tharalion macht sich über das weitere Vorgehen Gedanken.
07. Boron
Der vergangene Tag verging ruhig ohne Vorkommnisse. Ein sonniger Tag beginnt, was nur Gutes verheißen kann.
Im Ratshaus angekommen bemerken Barristan, Rhea und Sheydan, dass noch etwa 20 andere Personen geladen sind, die in den großen Ratssaal geführt werden. Darunter befinden sich ihre Hochwürden ni Lludovan, ihre Hochwürden des neuen Efferdtempels Egina Morghain, Rondriane Kevendoch (die Besitzerin des Krämerladens), verschiedene Stubenhocker, darunter 2 Skriptoren, die bei dem Erhalt der Schriften der Bibliothek geholfen haben, verschiedene Leute, die weniger nach Gelehrten aussehen, sondern vielmehr nach Abenteuern, Schatzsuchern, Goldjägern bzw. Grabräubern. Der Voigt begrüßt die Anwesenden, lässt aber „zufälligerweise“ den Magier unbeachtet. Der Voigt berichtet, dass die Trapenfeldexpedition Amtshilfe bei der Entschlüsselung von Schriftzeichen und Symbolen und die zeitliche Einordnung der gefundenen Gegenstände. 3 Gegenstände werden der Gruppe gezeigt und kurz vorgestellt. Danach werden nach Rang und Stand denjenigen Personen, die sich freiwillig gemeldet, die Gegenstände zur genaueren Betrachtung ausgehändigt. Zunächst kommen die Tempelvorsteher an die Reihe, dann seltsamer Weise Kevendoch und dann erst Rhea. Sheydan und „zufälligerweise“ Barristan waren als letzte dran und „zufälligerweise“ wurden bei den beiden genauer auf die Finger geschaut. Während Rhea ihre Theorien offen von sich gibt und sich mit ni Lludovan bespricht, halten sich die anderen zurück. Bei den Gegenständen handelt es sich um eine Münze, einen Balken/Kolben und einen Schädel. Die Münze hat auf einer Seite eine zwergische Gestalt mit Helm geprägt und ist ein leicht schimmerndes Metall. Nach genauerer Betrachtung lässt sich erkennen, dass dort ein Zeichen Angrosh zu sehen ist und die bärtige Gestalt einem Bergkönig (Name: Gimli Sohn des Gloin, weil kein Name vergeben), der zu Zeiten Bosparans geherrscht hat. Darüber hinaus ist dieses Metall nichts geringes als Orihalcum. Bei dem zweiten Gegenstand handelt es sich um einen Balken/Kolben, der etwa 5cm dick und 50cm lang war und wilde Symbole darauf zu verzeichnen war. Rhea konzentriert sich auf ihre Verbindung zu Hesinde und wirkt „Schriftum ferner Lande“ und erhält so die Weisheit der Allwissenden und erkennt, dass es sich um technische Anweisungen handelt. Also in welchen Temperatur- und Belastungsbereich das vorliegende Stück zum Einsatz kommt und dass dort ein Schmiedezeichen gleich den Schmiedezeichen von Schwertern dort zu finden ist, welches aber ohne passendem Register nicht zu- und einordbar ist. Im Gespräch mit ni Lludovan fügt ni Lludovan hinzu, dass dies zu ihren Überlegungen passt. Das Metallstück ist Teil einer größeren Apparatur oder eines Schmiedemechanismus. Als drittes wird der Schädel gezeigt. Ein Knochenschädel der eine humanoide Form und bei genaueren Betrachtung sich zwergisch einordnen lässt. Der Schädel hat eine dunkle/schwarze Patina und arkane Symbole…“ODEM ARCANUM“, intoniert Barristan laut und deutlich, ein Raunen geht durch den Raum und Blicke werden dem Voigt zugeworfen („Darf er das?!“), dieser nickt den Verunsicherten im Raum zu. Barristan erkennt die magischen Komponenten dieses Artefaktes und Kraft, Eigenschaft, Einfluss und Beherrschung. Dieser teilt sein Wissen in möglichst komplizierte Form, also für ihn präzise und korrekt vor und endet seinen Wortbeitrag mit „Dafür müsste ich dies genauer analysieren, was ein wenig mehr Zeit in Anspruch nimmt“. Ein kleinwüchsiger Mensch, fast zwergenähnlich etwa 50-70 Jahren, stellt zunächst fest, dass er dem Magier nicht glaubt und das Magie sowieso fragwürdig ist (bei einigen gibt es ein stummes nicken) und stellt den Antrag eine Probe nehmen zu können. Rhea nutzt diesen Aussage und fragt ihn, ob er alchimistischen Wissen habe und er das nötige Labor dazu hat. Daraufhin antwortet dieser offensichtlich verdutzt, „ich äh habe meine Methoden“. Barristan entgegnet, dass durch Entnahme einer Probe die Integrität der Matrix bedroht sein könnte, was zu einer Instabilität der Struktur und folglich zu einer ungeordneten und damit unkontrollierten Entladung der astralen Kraft kommen könnte, also gefährlich ist. Der Kleinwüchsige wiederholt seinen Antrag auf Probenentnahme und weist daraufhin, dass der Magier kein Rederecht geschweige denn Antragsrecht hätte. Kevendoch meldet sich zu Wort und argumentiert, dass aufgrund der Ungewissheit was mit dem Schädel ist, die magische Expertise nötig ist, gerade weil es gefährlich und eben magisch ist und stellt damit einen Gegenantrag, dass Barristan die magische Analyse vollzieht. Der Voigt fragt nach ni Lludovan als unabhängige Instanz. Diese folgt der Argumentation Kevendochs und hält den Verfahrensvorschlag Kevendochs für zielführend. Der Voigt stimmt zu und Barristan wird zu dem Schädel vorgelassen. Dieser bittet um Ruhe, damit er sich konzentrieren kann. Mit ruhiger und bestimmter Stimme intoniert Barristan „Analys Arcanstruktur“ und konzentriert sich darauf das magische Gewebe zu entschlüsseln. Während der ganzen Vorführung bleibt eine gewisse Gestalt nicht von Rhea unbemerkt. Während der ganzen Diskussion hat dieser mitgeschrieben und hat als sich Barristan oder Rhea ihn angesprochen hat, hat er sich stets entfernt und weitergeschrieben. Nun wurde um Ruhe gebeten und viele Momente vergehen. Ein etwas kräftiger Abenteurer, dessen Statur einem Thorwaler gleicht, fragt bei Rhea ob dies noch lange dauert und nach der Bejahrung dieser Frage, holt er sich ein Bier und kommt gleich wieder zurück. Der Schreiber, der wie wild alles mitgeschrieben hat ist wie gelähmt und verstummt, als würde für ihn die Zeit stehen geblieben sein, mit Blick Richtung Barristan, darauf wartend bis dieser sein Wissen teilt. Rhea wirkt ein weiteres Mirakel und durch die Sicht auf Mada’s Welt sieht sie in dem Schreiber, Bestimmtheit und Verwirrtheit zugleich. Als würde ihm jemand einen Willen aufgezwungen haben, dem er folgt. Als Barristan mit seiner Analyse fertig ist und das Wort ergreift, fängt der Schreiber wieder an jedes Wort mitzuschreiben, als wäre keine Pause dazwischen gewesen. In dem Artefakt sind 4 permanente Astralpunkte gespeichert. Die Repräsentation ist gildenmagisch und es sind keine dämonischen Makel erkennbar. Der Benutzer dieses Schädels, ist in der Lage Zwerge leichter zu beeinflussen Beziehungsweise zu kontrollieren. Mit seiner magischen Probe war Barristan so erfolgreich, dass er die Thesis entschlüsselt hat und somit das Artefakt theoretisch nachbauen könnte. Normalerweise ist jedes Artefakt mit verschiedenen Schutzmechanismen ausgestattet, damit nicht jede Person die Artefakte nachbauen kann. Barristan empfiehlt eine Zerstörung des Artefaktes, da in falsche Hände gelanget, könnte man Zwerge versklaven und weitere Frevel begehen. Darüber hinaus lässt sich ableiten, dass das Artefakt etwa 30 Jahre alt ist. Es wird über das Erkannte diskutiert und spekuliert. Rhea geht zu Barristan und rät ihm sich den Schreiber genauer anzuschauen, da sein Handeln beeinflusst sein könnte. Barristan unterdrückt die Sprachkomponente und schaut sich den Schreiber an und tatsächlich sieht Barristan, dass aktuell ein Zauber auf ihn wirkt, der ihn beherrscht. Barristan schaut sich darüber hinaus den lauten, durchaus nervigen Kleinwüchsigen an und die Klammer seines Umhanges ist dämonisch. Barristan wechselt ins Zahjad? Und teilt Rhea seine Kenntnisse mit. Rhea geht zum Voigt und fragt diskret, wer dieser Schreiber sei, der noch kein Artefakt betrachtet hat, sondern in seinem Papier versenkt war, um zu notieren. Der Voigt teilt ihr mit, dass ein Schreiben vorliegt, dass er ein Abgesandter eines Adlige ist und als Vertretung hier ist. Er zieht Kevendoch zu Rate, um die Unterschrift zu verifizieren. Oh Wunder sie ist gefälscht. Als Rhea eröffnet, dass dieser unter einem magischen Zauber steht, fragt der Voigt was getan werden soll. Rhea schlägt vor diesen festzunehmen, einen Boten zum Rondratempel zu schicken, um Tharalion zu holen und alles diskret ablaufen zu lassen. Der Voigt weist dem entsprechend seine Wachen an.
Die Diskussion kommt zu keinem Ende und der Kleinwüchsige mitsamt Gefolge macht Anstalten zu gehen. Als er die Türe öffnet um den Saal zu verlassen, kreuzen zwei Hellebarden sich und versperren ihm den Weg. Der Kleinwüchsige drückt seine Empörung aus, doch bevor die Sache eskaliert gibt der Voigt seinen Wachen ein Zeichen und sie dürfen passieren.
Der Voigt bedankt sich bei allen beteiligen für die fundierte Diskussion und löst die Veranstaltung auf.
Der Bote kommt im Rondratempel an sucht Tharalion, und teilt ihm eine unverständliche Botschaft, die sowas enthält wie: Beherrschung, schnell zum Rathaus, Magie und das Rhea ihn schick. Tharalion eilt zum Rathaus.
Der Schreiber der immer noch vertieft in seinem Tun ist geht Richtung Tür, als er von den Wachen festgehalten wird. Ohne etwas zu sagen, versucht er immer wieder erneut anzusetzen und zu laufen. Nach einigen Momenten schreit er vor Schmerzen, verstummt und versucht erneut zu laufen. Rhea schlägt vor ihn an einen anderen Ort zu bringen und der Voigt weist seine Wachen an diesen in den Kerker des Rathauses zu bringen. Tharalion kommt im Rathaus an und fragt was bei Rondra los sei, da die Botschaft unverständlich war. Ihm wird berichtet und der Voigt informiert die Praioskirche.
Barristan meint, dass irgendwo ein magischer Gegenstand oder Zeichen aktiv sein müssten, die die Beherrschung aufrecht erhält. Nachdem der Schreiber entkleidet ist, kommt das grauenhafte Werk zum Vorschein. Der gesamte Körper ist mit arkanen Symbolen gezeichnet, die mit einem spitzen Gegenstand fein und präzise in die Haut geritzt wurde. Barristan analysiert mit einem Odem das Zeichen und erkennt, an welchen Stellen er die Linien unterbrechen muss, damit die magische Kraft ins Leere geht und das Zauberzeichen ihre Wirkung verliert. Darüber hinaus erkennt er eine Große Gier, Zwang, Schaden und eine geodische Repräsentation mit dem Zeichen. Er merkt an, dass dafür chirurgische Präzision erforderlich ist und schlägt vor, dass die Perainekirche gerufen werden soll, was eingeleitet wird. In der Struktur des Zeichen ist auch der Wirkungsradius der in der Regel über einige Schritt groß ist erkennbar: Das brisante ist, dass die ganze Stadt Havena als Wirkungsbereich gilt. Das Zentrum ist im Nalleshof zu lokalisieren. Barristan erinnert und memorisiert das Zauberzeichen. Praiossohn Greifas erscheint und fordert eine Aufklärung über die Situation und ob die Situation unter Kontrolle ist. Die Gruppe informiert ihn und Barristan stellt die nächsten Schritte vor. Nachdem auch der Perainegeweihte eingetroffen ist, wird der chirurgische Eingriff durchgeführt und der magische Einfluss verschwindet. Greifas fragt wann die Wirkung endgültig vorbei sei und Barristan entgegnet ihm auf jeden Fall einer „Stunde“. Nach Ablauf der Zeit fragt Greifas ob noch Gefahr besteht und Barristan verneint dies. Greifas holt eine Schatulle mit 3 Fläschen raus, die jeweils mit einer goldenen Flüssigkeit gefüllt sind. Barristan macht zwei bis vier Schritte nach hinten, als Greifas eines der Flaschen öffnet und über das Haupt des Schreibers gießt. „Nun gut, dann können wir mit der Befragung anfangen“, fährt Greifas fort. Der Perainegeweihte mahnt, der Behandelte brauche Ruhe, erkennt aber, dass der Praiosgeweihte andere Prioritäten hat und „macht Platz“. Der Schreiber erzählt, dass er sich nur schwammig daran erinnert. Der allein lebende Mann erzählt von einer blonden Person, die er begegnet ist, dann das an ihm geritzt wurde und dann wurde alles dunkel.
Nach der Befragung zitiert Greifas die Gruppe in einen weiteren Raum. Dort berichtet er uns, dass die Motive oder Ziele der Attentate keinen Sinn ergeben. Die einzige Konstante in den Fällen ist, dass wir als Gruppe sind. Sei es die ersten die dort waren oder gerufen worden sind bzw. wir explizit bedroht wurden und der natürlich der grausame Anschlag auf die Hesindekirche. Greifas ermahnt uns, dass wir auf uns aufpassen und nicht mehr alleine vor der Türe gehen sollten. Anhand der Begebenheit um den Paktbruch, drückt er seinen Respekt aus und er war überrascht, dass es uns gelungen ist, die Seele zu retten, ohne das Leben des Frevlers zu verlieren. Der Geweihte wünscht uns, "dass das Licht Praios euren ungewissen und gefährlichen Weg, der vor euch liegt, erleuchten wird" Als er die Tür wieder öffnet wechselt er seinen Tonfall, der vorher etwas wärmer und zurückhaltender war, in einen ruppigen und imperativen. Er endet seinen Satz mit „Ich insistiere, dass beim nächsten Mal die Praioskirche unverzüglich informiert wird, damit nicht unsinnig Zeit verschwendet wird und wir direkt handeln können“.
Es ist ein sonniger Nachmittag, der nicht unbedingt nur Gutes verheißen kann…

Olli

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