Letztes Mal bei DSA 20: Skelette begraben ist Käse oder? WAS?!

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Letztes Mal bei DSA 20: Skelette begraben ist Käse oder? WAS?!

Beitrag  Olli am Do Jul 13, 2017 7:01 pm

24. Boron, Samstag

Im Hesindetempel ist die Stimmung angespannt. Rhea und seine Eminenz von Hochstein besprechen die aktuelle finanzielle Lage für den Bau bzw. die Restaurierung des Hesindetempels. Rhea merkt an, dass sie nicht der Tempelvorsteher ist. Von Hochstein nimmt die Aussage zur Kenntnis und fährt jedoch ungehindert fort, wohl im Wissen das ein der Tempelvorsteher Dalpert aktuell benötigte Handlungskompetenz verfügt. Der aktuelle Stand kann die baulichen Leistungen für 2 Monate finanzieren. Nachdem am Tag verscheiden Szenarien und Baupläne durchgespielt und durchdacht wurde, macht sich Rhea auf dem Weg zurück in ihre Herberge. Am Abend nach dem Essen und mit neuen Idee geht sie ihren gewohnten Weg zum Hesindetempel, als sie eine unbekannte Melodie hört, die sie nicht einordnen kann, noch nicht einmal ob sie gespielt oder gesungen ist. Sie verwendet kaum einen Moment dafür und geht weiter. Hundert Schritt weiter ertönt aus einer Gasse dieselbe Melodie, die wie eine alte Volkswaise, harmonisch mit heiteren und tragischen Tönen klingt. Rhea hält kurz inne, nur im Gedanken von den Plänen und die Frage, was jetzt der weiseste Schrite in ihrer aktuellen Lage sei eingeholt zu werden und setzt ihren Weg fort.
Der andere Teil der Gruppe tritt ihre Rückreise nach dem erfolgreichen Einsatz in der Ausgrabungsstätte, an. Auf halber Strecke präsentiert Baduin mit erhobener Brust sein "Diebesgut", dass er "gefunden" hat und genau richtig für Hochwürden ni Lludovan sei und will dieses Tharalion übergeben. Diesem entgleiten die Gesichtszüge und fassungslos schlägt er seine Hand vor sein Gesicht. "Du hast allen unseren Auftragsgeber bestohlen und damit Vertragsbruch begangen?", Baduin sucht nach Worten "Öh also naja, ni Lludovan wollte doch etwas haben und du hast auch gesagt, dass wir was holen sollen". Nach einem hin und her und der Versuch Baduins Tharalion irgendwie die Schuld zu zuschieben, schnauzt dieser ihn an, er soll für das Dilemma eine Lösung finden und ihn nicht damit weiter behelligen. Wie sagt man so schön? Die (Rück)weg in die Niederhöllen ist mit guten Absichten gepflastert. Baduin schaut hilfesuchend Barristan an, der mit ernster Miene den Kopf schüttelt. Sheydan hört sich alles in Ruhe an, vielleicht mit einem kleinen Schmunzeln, da sie selbst ein "Mitbringsel" für ihre Hochwürden ni Lludovan dabei hat aber nicht die Eingabe hatte, dem rechtschaffend guten Rondrageweihten davon zu erzählen. Zähne knirschend sagt Baduin, dass er der Gruppe noch bis zur Reichsstraße geleitet, um dann einen kurzen Abstecher zurück zu machen. Tharalion, Barristan und Sheydan nehmen das Traviarecht bei einem Bauernhof in Anspruch. Die Bewohner des Hofes waren mehr als überrascht zu der späten Abendstunde einen Geweihten und wie sich im Nachhinein herausstellt einen Magier zu beherbergen. Sie werden für den Abend verköstigt und ein Schlafplatz wird Ihnen angeboten.
Baduin verfolgt fest entschlossen den Weg zurück, als er in der Ferne Lichtflackern erblickt und das Lager in Sichtweite hat. Leise wie ein Fuchs schleicht er sich an das Lager heran. Er konzentriert sich auf seine innere Kräfte, um so nicht von anderen beachtet zu werden. Ungesehen schleicht sich Baduin an das Zelt von Trapenfeld, der gerade die Funde begutachtet und kategorisiert. Baduin wartet einen günstigen Zeitpunkt ab und deponiert diese in dem Zelt. Leise und rasch schleicht sich Baduin aus dem Lager in die Dunkelheit hinaus. Baduin macht sich in der Dunkelheit im Wald auf die Suche nach einem geeignetem Lagerplatz und macht es sich dort "gemütlich".
25. Boron, Sonntag
Gegen Nachmittag kommen Sheydan, Tharalion und Barristan in Havena an. Sheydan erkundigt sich in ihrer Herberge nach Neuigkeiten und sie lässt sich einen Zuber in ihr Zimmer bringen und lässt es sich gut gehen. Barristan kehrt in seiner Unterkunft ein, fest entschlossen an seiner Thesis weiter zuarbeiten. Er wird von seiner alten Mieterin herzlich empfangen, die extra die schweren Sachen für ihn hat liegen lassen.
Im Rondratempel angekommen erhält Tharalion eine Nachricht von einem Boten, der von Rudraighe geschickt wurde, er solle zur späteren Stunde vorstellig werden. Tharalion geht vorher noch zum Perainetempel, um den Stand der Krankheit feststellen zu lassen. Der Hüter der Saat war zunächst überrascht, dass die Krankheit doch nicht so weit fortgeschritten sei, wie angenommen. Tharalion erzählt ihm, dass sein Freund Barristan den magischen Verband hergestellt hat und das offensichtlich geholfen hat. Erstaunt und interessiert bittet der Hochgeweihte, dass der werte Magister noch vorstellig werden sollte.
Zurück im Rondratempel macht sich Tharalion auf um mit Rudraighe zu sprechen. Statt jedoch in ihrem Amtszimmer empfangen zu werden, wird er von ihr im Innenhof erwartet. Tharalion erstattet Bericht von der Ausgrabungsstätte, welcher durchaus das Interesse ihrer Eminenz geweckt hat. Nachdem Rudraighe sich nach dem Wohlbefinden Tharalions erkundigt hat, fragt diese, was Tharalion noch wissen möchte. Auf die Frage zu den Zwillingsschwerter, entgegnet sie, wenn Tharalion seine Behandlung 2-3 tägige Behandlung im Perainetempel abgeschlossen, soll er noch einmal wiederkommen. Auf die Frage was es mit dem Erstarken der Separatisten in dem Zusammenhang mit der offenen Drohung der Loge der drei gegenüber der Regentin, antwortet Rudraighe, dass er sich nicht ausmalen könnte, welche Konsequenzen es hätte, wenn er davon in Kenntnis gesetzt werden könnte. Mit mehr oder weniger gutem Gefühl macht Tharalion anstalten zu gehen, um Ordhana über eine weiteren Wachdienstausfall in Kenntnis zu setzen, aufgrund der Behandlung.
Tharalion trifft sich noch mit Barristan. Dieser erklärt ihm seine Erkenntnisse über Aquatus. Tharalion bedankt sich nochmals für den Verband und bittet, dass er den anderen ausrichten soll, dass er die nächsten zwei Tage nicht zum Essen erscheinen wird. Außerdem möchte der Hüter der Saat Barristan kennenlernen.
Während des Tages begegnet Sheydan wieder eine ihr bekannte schwarze Katze, die wenige Schritte von ihr entfernt sitzt und sie beobachtet.
Im Hesindetempel bespricht Rhea das weitere Vorgehen mit von Hochstein. Dieser hat Unterstützung angefordert, die in einem Monat in Havena aufmaschieren soll. Offensichtlich gab es einen Verräter, der Informationen vom Startort der Karawane weitergegeben hat, sodass ein Hinterhalt geplant werden konnte. Auf die Frage Rheas, inwiefern das aktuell weiterhilft und ob nicht Hinweise in der Bleikammer des „alten“ Tempels hilfreich sein könnte, gibt von Hochstein keine befriedigende Antwort, bittet um Zeit aber verneint auch nicht, dass Rhea die Bleikammer öffnet. Sie werde mit der Allweisen Zwiesprache halten. Am späten Nachmittag kommt auch Baduin in Havena an und erstattet Rhea Bericht. Den Bauplan über den Schädel mit der schwarzen Patina übergibt er ihr. Rhea trägt Baduin auf, er soll ich ggf. morgen für eine wichtige Aufgabe bereit halten. Am Abend versinkt Rhea in langen gebeten, doch diesmal erhält sie keine Antwort ihrer Göttin.
26. Boron, Montag
Barristan schreibt einen Dankes Brief an Sao Dubh bezüglich der Informationen über Aquatus.
Auf der Boroninsel soll es in der Nacht zu einer immer wiederkehrenden Geisterscheinung kommen. Barristan besprich sich mit einem Boroni. Ein Geist der gegen die Gezeitenwelle sich fortbewegt. Es scheint als sei der Geist, das Abbild Aquatus, in einen Kampf verwickelt und die letzten Momente seien von ihm zu sehen. Die Welle kommt aus Süd-Osten. Barristan hat des Rätsels Lösung noch nicht, ist aber sehr nah dran. Darüber hinaus setzt der Boroni ihn in Kenntnis, dass die dämonische Essenz im Grab vernichtet sei.
Rhea und Baduin machen sich Richtung des alten Hesindetempels mit dem Ziel, die Bleikammer zu öffnen. Angekommen vor der schweren Tür, macht sich Baduin daran das hochkomplexe Schloss zu knacken. Durch seine Genialität und sein Geschick, knackt er das Schloss und die Bleikammer lässt sich öffnen. Die Wände des Raums ist mit koschbasalt verkleidet. Dort zu finden ist unteranderem ein Giftschrank, ein Schrank mit alchimistischen Zutaten, zumindest haben dort welche gelagert. Verschieden alte und offensichtlich gefährliche Schriften. Ein Schiff- die Korrisande ist in einer Flasche zu sehen. Nach späteren Recherchen wird klar, dass viele Abenteurer in eine „andere Welt“ hineingesogen werden würden und diese nicht wieder aufgetaucht sind, sodass dieser Gegenstand als gefährlich klassifiziert wurde. An der Wand ist ein etwa 2 Schritt langer Stab zu sehen, der festgeschnallt ist. Rhea fragt den Geist in ihrem Stab, was über den Stab bekannt ist. Es ist ein Magierstab, der im Besitzt eines mächtigen Nekromanten gewesen ist und es wird gesagt, wenn der Nekromant nicht mehr auf Dere wandelt, so würde auch der Stab zu Staub zerfallen.
Rhea trägt Baduin auf Essen zu holen, denn das könnte hier etwas länger dauern und versinkt in den Notizen wie das Ordnungssystem der Bleikammer ist.
Sheydan lässt ihre Rüstung aufbessern und macht sich auf den Weg in den Ingrimmtempel. Schon bevor sie da war, erkennt man dunklen und hellen Rauch der aus der Richtung des Tempels stammt. Drinnen angekommen herrscht eine hohe Betriebsamkeit, die sonst eher ruhigen Gesellen scheuchen sie ermahnend zur Seite und hetzen von Ofen zu Ofen. Alle Öfen im Tempel laufen auf Hochtouren, die Hitze ist dort allgegenwärtig. Sheydan bittet nach einer Audienz und nach einer halben Stunde kommt ni Lludovan schnellen Schrittes auf sie zu, nachdem sie ihren Oberkörper mit Wasser runtergekühlt hat. Sheydan erkundigt was geschehen sei. Ni Lludovan berichtet erfreut, dass ein Großauftrag reingekommen ist, vor allem Waffen sind nachgefragt. Sie fragt, was Sheydan sie zu sie bringt. Sie übergibt ihr ein das „Mitbringsel“ aus der Ausgrabungsstätte. „Diese Kunstgegenstand konnte ich in der Ausgrabungsstätte „finden““. Es scheint als würde ni Lludovan sie nicht mehr wahrnehmen, vertieft um die Kunst der alten Zeit nachzuempfinden. Sheydan fügt noch hinzu, dass nicht unbedingt sofort bekannt werden sollte, dass dies aus der Ausgrabungsstätte stammt, wegen der Nachfragen. Nach einigen Momenten antwortet sie mit einem Lächeln „Wenn dies auf Phexens Wegen zu mir gelangt ist, dann werde ich das sehr gerne annehmen, ich danke dir“. Sheydan fragt nochmals nach was für Waffen sie herstellen sollen. Vor allem Offiziersschwerter sind gewünscht, die sie höchstpersönlich schmieden muss. Sie bedankt sich nochmals, um dann wieder Richtung der Schmieden zu „heizen“.
Gegen Mittag im Haus der sieben Winde besteht die Mittagsrunde der Gruppe aus Sheydan und Barristan, als beide bemerken, dass die Tür zu Sheydans Zimmer offen bzw. angelehnt ist. Sheydan mit gezogener Waffe stürmt in den Raum um den Übeltäter zu stellen. Sie sieht eine schwarze Katze, die ihr Zimmer durchsucht hat. Die Katze ist zwischen ihr und dem offenen Fenster. Barristan kommt ebenfalls rein und mit einem ODEM ARCANUM erkennt er, dass die Katze magisch ist und ein Zauber aus der Katze herauskommt und auf sie selbst zurückfließt. Die Katze schaut Barristan an dreht ihren Kopf „echt jetzt?“. Danach fixiert die Katze die Klinge in Sheydans hat. Sie steckt ihre Waffe weg und die Katze verwandelt sich in einen Menschen, der zufällig zögert seinen Intimbereich mit dem Laken zu verdecken. Barristan fragt nach seiner magischen Herkunft und nachdem er einige mal geraten hat, öffnet dieser seine Hand und schließt sie anschließend. Barristan erkennt ein gildenmagisches Zeichen, aber er kann dieses nicht zuordnen. Sheydan fragt wer er sei und warum er ihr nachgeht. Der Magier stellt sich als „Freund“ vor und schlägt vor, dass sich beide unter anderem Umständen treffen. Nach zögern willigt Sheydan ein und „Freund“ geht zum Fenster lässt das Laken fallen und wartet erstmal einige Momenten, bis dieser sich wieder verwandelt und in Katzengestalt davon springt.
Nachdem Baduin essen geholt hat und zurückgekehrt ist, hört er einen Gesang, den er nicht zuordnen kann. Hinter der Absperrung ist eine in blau gekleidete Frau die vor sich eine Decke ausgebreitet hat. Baduin fragt wer sie sei und was sie hier will. Die Frau breitet ein Tuch aus, drei gegenStände sind zu sehen. Eine schwere Kette, ein Handspiegel und eine Mädchenschuh. Baduin hält es für richtig und einen taktischen Rückzug anzutreten. Er informiert die Wachen, dass die Absperrung durchbrochen sei und dieser sofort den Magier Barristan holen soll. Nach einigen zögern tut der Büttel, wie im aufgetragen und er eilt zum Haus der sieben Winde.
Er stürmt in die Gaststätte und bittet Barristan zu folgen. Auf Nachfragen, was denn bitte so dringlich sei, sagte der Büttel, dass es sehr dringend sei. Das überzeugt ihn nicht, wenn es so wichtig wäre, Baduin selbst gekommen, wahrscheinlich nur ein Geist, also schlürft Barristan gelassen seine Mittagssuppe auf, bis er sich dann erhebt.
Bei der Absperrung angekommen sieht Barristan die Frau mit den gleichen Gesten. Er deutet auf einen Spiegel. Sie nickt und öffnet ihre Hand. Barristan legt einen Dukaten in ihre Hand. Sie nickt packt ihre Sachen und geht. Barristan zu Baduin „Dafür hast du mich gerufen?“, zu Sheydan „Halt mal kurz“.
Barristan und Sheydan machen sich auf zu Kevendoch. Barristan möchte mehr über Aquatus erfahren. Sie ist bereit was preiszugeben im Austausch für Informationen. Wenn Sheydan mithören möchte, dann muss sie ebenfalls eine Leistung erbringen, ansonsten den Raum verlassen. Sie macht anstalten zu gehen, als Kevendoch ihr nachruft „Ich könnte eine Frau mit deinen Fähigkeiten gebrauchen“. Nach einem Hin und her mit den Verhandlungen kommt Barristan auf den Punkt, Greifas hat ihm berichtet, dass Kevendoch eine Mannschaft angeboten hat, die Aquatus begleitet sollte. Sie erzählt von den Gegebenheiten an dem besagten Abend. Ein Kraken hat die Mannschaft angegriffen und Aquatus auf einer Welle reitend hat den Kraken von dem Boot weggelockt und sich geopfert.

(Meine Aufzeichnungen sind kacke: Es fehlt die Gegenleistung Barristans, was bekommt er für das Arkanium. Inwiefern arbeitet Sheydan jetzt für Kevendoch, Ich verfluche meine Schrift!)

Olli

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