Letztes Mal bei DSA 21: Aufträge und Gold zu Hauf

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Letztes Mal bei DSA 21: Aufträge und Gold zu Hauf

Beitrag  MarkusGeh am Do Jul 20, 2017 6:53 pm

Sonntag 25.Boron
Nachdem Zwischenfall mit der Blauen Frau Bori-Shan, begibt sich Barristan zum Hüter der Satt Harloran und Baduin steigt erneut in die alte Bibliothek hinab, wo Rhea zwischen Büchern und Schriftrollen hockt und sich kein Stück vom Fleck bewegt hat.
Am Perainetempel angekommen wird Barristan von Harloran begrüßt und die beiden unterhalten sich. Harloran ist besonders daran interessiert wie Barristan es vollbracht hat, einen Verband herzustellen der Tharalions Wunde so lange Trocken halten konnte. Barristan erklärt ihm euphorisch, wie er die magische Thesis geschrieben hat und diese auf den Verband angewandt hat. Der Geweihte lauscht ihm aufmerksam und fragt im Anschluss, ob er auch Verbände mit anderen Eigenschaften herstellen könnte. Erneut fängt Barristan an ihm von diversen magischen Möglichkeiten zu erzählen solche Dinge herzustellen und macht zeitgleich Vorschläge, was er stattdessen noch alles machen könnte, darunter auch seine Dineste als Alchemist.
Nach einem langen ausführlichen Gespräch bestellt Harloran bei Barristan zehn Heiltränke und ein Blumenbeet, welches das Pflanzenwachstum fördert und das alles für einen Preis, der so lächerlich niedrig ist, dass man meinen könnte der Magier sei Wahnsinnig.

Montag 26.Boron
Wie schon am vorigen Tag begeben sich Baduin und Rhea am Morgen zur alten Bibliothek und verbringen dort den Tag zwischen den alten Büchern.
Sheydan und Barristan erhalten beim Frühstück eine Nachricht, dass sie zu Vialai ni Vecushmar, einem Mitglied des Ältesten Rates, kommen sollen, sofern sie an einem Auftrag zu gunsten Havenas interessiert sind.
Da beide für den Tag noch keine Pläne hatten begeben sich beide zu dem Anwesen Vecushmars. Zufällig treffen sich die beiden unterwegs und nach kurzen Momenten der Verwirrung wird ihnen auch klar, dass sie das gleiche Ziel haben.
In Marschen angekommen fragt sich Barristan, wann wohl die anderen der Gruppe auftauchen, als sie das Grundstück Vecushmars betreten. Die beiden werden von einer Untergebenen empfangen und zu Vialai gebracht und veköstigt. Nach dem sich vorgestellt wurde und Barristan den ersten Schluck Wein zu sich nahm, fragt dieser Vecushmar wann der Rest der Gruppe auftauchen wird, woraufhin er die Antwort erhält, dass Vecushmar die Krichen nicht involvieren wolle, aber falls es nötig sein sollte einen Geweihten bei dem Unterfangen einzuschalten, hat sie keine Einwände.
Die beiden erhalten den Auftrag, eine Schmugglerbande zu zerschalgen. Die Bande, welche Vecushmar loswerden möchte, ist ihr deshalb ein Dorn im Auge, da diese scheinbar den alten Efferdtempel und den dazugehörigen Delphinplatz für ihr Treiben nutzen und als streng gläubige Anhängerin Efferds, kann sie solche Taten nicht tolerieren.
Nachdem der Lohn für diese Aufgabe besprochen wurde, machen sich Barristan und Sheydan daran mehr über den Schmuggel in der Stadt heraus zu finden und die Fischerin Neelke auf zu suchen, da diese die Schmuggler beobachtet haben soll.
Aber da Neelke auf dem Wasser ist und ihrem Handwerk nachgeht, verabreden sich Barristan und Sheydan erneut zur Mittagszeit.
Bevor sich die beiden erneut Treffen, geht Sheydan zu der Händlerin Kevendocht um auch mit ihr über das Jobangebot sprechen will.
Im Gegensatz zu dem ehrbaren Vorhaben von Vecushmar, hat Kevendocht andere Aufgaben für Sheydan übrig. Während sich die beiden über die Waren Kevendochts unterhalten sprechen sie auch noch Atak miteinander und auf eben diesem Weg erfährt Sheydan, das sie eine Job erledigen soll, der nicht aussieht wie ein Job und damit endet, dass der Vorarbeiter einer Schiffswerft Dietrad Schiffbauer und ebenfalls Kopf eines Schmugglerrings (döm döm döm) seinem Handwerk nicht mehr nachgehen kann und auch keinen anderen mehr, jemals.

Am Mittag treffen sich Barristan und Sheydan erneut und suchen die Fischerin Neelke auf.
Diese ist von den beiden so sehr eingeschüchtert, dass sie kaum ein Wort von sich gibt, erst nachdem Barristan außer Sichtweite ist, ist Neelke bereit über den Vorfall zu reden. Damit niemand das Gespräch mit anhören kann geht Sheydan mit Neelke in ihre Hütte.
Die Fischerin Neelke erzählt, dass sie sich in Hoffnung auf einen guten Fang in die Unterstadt gewagt hatte, als sie die Schmuggler beobachtet hatte. Sie konnte vergangene Woche drei Schiffe, wie es von den Lotsen genutzt wird ausmachen und bis zu 10 Personen, die bei Nacht von einem Schiff Waren holten und zum Delphinplatz brachten und dort weiter auf die Boote verteilten. Ebenfalls erzählt sie von einem Ereignis, welches sich vor gut einem Jahr abspielte, bei dem sie sich auf der Flucht vor einem gefährlichen Tier auf eine Insel rettete (Delphinplatz) und dort einen geschundenen Efferdtempel sehen konnte mit Blut an den Wänden und in den Opferschalen, sowie zerschlagene Reliefs des Efferd. Bei diesem Anblick bekam sie ein kaltes beengendes Gefühl in der Brust und wollte so schnell es ginge wieder weg von diesem Ort.
Nachdem Neelke ihre Geschichte zu ende erzählt hatte, erkundigte sich Sheydan noch, ob Neelke selbst Schmuggler kennen würde und nach kurzem Bohren erfuhr sie auch, dass der Fischer Folnor sein Boot an Schmuggler verleihen würde.
Im Nachhinein kam Sheydan etwas an den Geschichten von Neelke seltsam vor, da sie von dem Schrecken auf dem Delphinplatz erzählen konnte als wäre es Gestern gewesen und von dem Schmuggel nur in Etappen und ohne roten Faden.
Zu letzt bedankt sich Sheydan bei der Fischerin mit ein paar Helern und begibt sich wieder zu Barristan um mit ihm die neuen Informationen zu teilen.

Am Abend, als bei Rhea und Baduin die Müdigkeit einsätzt, schaft es Baduin nicht mehr das hochkomplizierte Schloss der Bleikammer zu verschließen und so wird die versteckte Tür bestmöglich verborgen und die beiden gehen zurück zum Hesindetempel, dort angekommen überreicht der Geweihte Dalpert Baduin eine Nachricht, in welcher steht, dass Swafnirs Hammer im Hafen liegt und Baduin sein Arsch schnellst möglich mit einem Pferd und Karren dort hin begeben soll. Was er auch direkt tut.
Bei dem Drachenboot angekommen erblickt Baduin auch ein paar bekannte Gesichter. Nach ein paar lautstarken, nicht sehr wohl formulierten Begrüßungen auf thorwalsch, springt Baduin auf das Boot zu den 10 großen in Kettenhemden gepackten Krieger und lässt sich die Beute zeigen. Bei der großen verstärkten Kiste bekommt Baduin bereits große Augen und als er kurz den Inhalt überfliegt, legt sich ein breites Grinsen auf sein Gesicht. Zunächst versorgt er die Wachen mit ein paar kleinen Fässchen Bier und begibt sich im Anschluss ins Wirthaus zum Großmast, wo der Kapitän der Thorwaler sein soll.
Das Thorwaler im Lokal sind lässt sich schon vom weiten feststellen, da lautes Gebrüll, das zerbersten von Möbiliar und das Klirren von Flaschen zu hören ist. Der guten alten Zeiten wegen schließt sich Baduin der Schlägerei auch gleich auf Seiten der Thorwaler an, um im Anschluss mit der Mannschaft und den verprügelten Einheimischen zu trinken. Dabei erzählt der Hetmann Thor Olesson von dem Kaperzug und wie die bescheurten Südländer ihre Schätze einfach so am Strand liegen lassen und nur darauf warten, dass jemand sie mitnimmt.
Nach diversen Runden kann sich Baduin beherrschen und beschließt "nah Hauzee" zu gehen.

Diesntag 27. Boron
Am nächsten Morgen geht Baduin nicht zur Arbeit in der alten Bibliothek. Aber er entschuldigt sich bei Rhea damit, das er eine freudige Überraschung für den Tempel habe. So macht sich Rhea alleine auf den Weg zur alten Bibliothek und Baduin legt einen Stopp beim Rondratempel ein und fragt nach Tharalion, da dieser aber zu dieser Zeit Rondrahamster spielt und im Sand badet, erhält Baduin nur auskunft, dass Tharalion im Perainetempel sei. Da Baduin nichts von einem Kampf oder dergleichen weiß, begibt er sich zum Perainetempel, dort wird er von Harloran begrüßt, welcher auch gleich Fragt, ob Baduin denn diesmal hereinkommen möchte, was Baduin one zögern annimmt, zur sichtlichen Verwunderung Harlorans.
Da Tharalion, nicht hilflos in einer Wanne voll Sand gesehen werden will, schon gar nicht von Baduin, lässt er Baduin von Harloran abwimmeln.
Von der ganzen Bewegung langsam wach, fällt Baduin auch wieder ein, dass er die Rondrakirche ja gar nicht braucht und macht sich auf zum Hotel in dem der Trupp Hesindegeweihter um die Eminenz von Hochstein zur Zeit wohnt. Dieser stellt Baduin für den Transport der Beute acht Wachen zur Seite, nachdem er erfahren hat, dass Baduin der Kirche große Mengen spenden möchte.
Nachdem Baduin das Gold von dem Boot auf einen gemieteten Karren verladen hatte und zum Hesindetempel transportieren hat lassen, schleppt er die schwere massive Kiste zusammen mit Dalpert in sein Zimmer, um eine weile mit dem Gold allein zu sein. Um es zu zählen.
Nachdem sich Baduin eine Weile im Gold gewälzt hat fängt er wirklich an zu zählen, zu rechnen und zu schätzen. Und nachdem drei unterschiedlich große Haufen entstanden nickt Baduin zufrieden und verstaut das Gold in Kisten und Beuteln. Anschließend macht er sich mit 700D bewaffnet und der Hesindegarde auf dem Weg zurück zum Hotel, da Dalpert das Gold und vor allem den Wiederaufbau des Tempels nicht verwalten möchte.
Der Geweihte von Hochstein nimmt das Gold entgegen, ist zwar nicht darüber begeistert darüber, wie Baduin zu dem Gold gekommen ist, aber der Wiederaufbau des Tempels und der Bibliothek hat erst einmal Vorrang und dieser ist mit dem von Baduin gespendeten Gold nun auch gesichert. Zuletzt übergibt Baduin den Thorwallern noch 400D für die nächste Kaperfahrt und spendiert die ersten Runden in der Kneipe am Abend.


Während Baduin mit Kistenweise Gold durch Havena wandert, trifft sich Sheydan zu Mittag mit dem Magier in Katzengestallt im Meer der sieben Winde.
Sheydan musste eine weile warten, bevor ein überaus stattlicher Horasier in guter Kleidung den Laden betritt und auf dem Weg zu Sheydan mit einem anderen Gast zusammenstößt, welcher ihn für die nächste Zeit auch immer wieder anstarrt. Da Sheydan nach wie vor nicht weiß was der Kerl überhaupt von ihr will bleibt sie argwöhnisch, trinkt langsam und versucht auch ihre Umgebung im Auge zu behalten.
Als sich der Magier mit Rhuad vorstellt klingeln bei Sheydan einige glocken, weiß nur nicht welche. Im laufe des Gesprächs ist Rhuad darauf bemüht nichts von sich preiszugeben außer den Weg in sein Beinkleider, ist aber sehr an Sheydan und ihrer Gruppe interessiert, da in der kurzen Zeit in der die Gruppe in der Stadt ist mehr passiert ist als in den ganzen Jahren davor.
Irgendwann fällt auch bei Sheydan der Groschen, wenn sie vor sich sitzen hat. Es ist der Kronprinz und zugleich auch einer der besten Spione für seine Mutter.
Des Weitern erfährt auch welcher Akademie er angehörte. Zum einem ist er Schüler der Akademie "Schwert & Stab", sowie ein Abgänger der Akademie in Lowangen.
Da auch Sheydan nicht wenig Neugierig ist fragt sie Rhuad ob er wisse für wen die großen Mengen Waffen sind, welche zur Zeit im Ingerimmtempel produziert werden. Leider weiß er es auch nicht, da er jede Schmiede der Stadt dazu auffordern könnte ihre Auftraggeber preiszugeben nur eben nicht den Tempel.
Abschließend beharrt Sheydan noch darauf, dass er sie nicht mehr verfolgt und sich lieber ein anderes Ziel suchen solle, zum Beispiel Grimbosch Walfänger, da dieser offentbar irgendetwas dämonisches an sich trägt...

MarkusGeh

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