Letztes Mal bei DSA 26: Mancher Stein, den uns das Leben in den Weg legt, empuppt sich beim zupacken als Juwel

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Letztes Mal bei DSA 26: Mancher Stein, den uns das Leben in den Weg legt, empuppt sich beim zupacken als Juwel

Beitrag  Timm am Di Aug 22, 2017 3:16 pm


1. Hesinde:

Sheydan erzählt Barristan und Badiun im Meer der sieben Winde von dem Auftrag, den sie von Raul erhalten hat. Sie diskutieren darüber, wie seriös der Auftrag ist und ob sie ihn annehmen. Quenia wird hinzugezogen. Sie ist der Ansicht, dass, wenn die Perle ein heiliges Artefakt der Kirche ist, diese zurück geholt werden muss.
Im Anschluss geht Barristan in den Praiostempel und erzählt Greifas von den Ereignissen auf dem Delphinplatz und das sie von einem Gotongi beobachtet werden.
Baduin und Sheydan gehen in den neuen Efferd-Tempel und erzählen der Hochgeweihten von den Auftrag und dem Diebstahl der Perle. Die Hochgweihte entgegnet, dass der Auftrag des Diebstahls nicht von von ihr kommt. Sie gibt aber Preis, dass diese schwarze Perle existiert und in dem besagten Anwesen liegt. Es handelt sich dabei aber nicht um ein magisches Artefakt, sondern um einen mächtigen, unheiligen Gegenstand der Verschlingerin. Er ist sogar erzunheilig. Der Standort der Perle ist ein gut behütetes Geheimnis. Die Villa ist leer und wird nicht bewohnt. Sie wird von Wachen bewacht. Die Hochgeweihte wird die Zahl der Wachen aufstocken und über eine Verlegung der Perle nachdenken. Es ist jedoch unklar, wie das Geheimnis nach außen gelangen konnte, doch sie vertraut auf die Aussage von Sheydan und Baduin und kündigt weitere Maßnahmen an.
Bei Tharalion kommt der Rekrut zurück. Er ist gewaschen, rasiert, die Kleidung ist akkurat angelegt und er ist bewaffnet. Nach weiteren Trainingsanweisungen geht Tharalion jedoch zum Bildhauer Hironymos. Er will ihr engagieren, um die Skulptur in der Waffenkammer im Rondra-Tempel zu öffnen. Hironymos stimmt zu und begleitet ihn zum Tempel. Bevor der Bildhauer in die Waffenkammer gelassen wird, gibt Tharalion Ordhana Bescheid. Ordhana gibt zu bedenken, dass bei der Bearbeitung der Statue die ordinären Hände des Bildhauers das Löwenschwert (falls es sich in der Statue befindet) als erste berühren würden, aber Tharalion soll tun, was er für richtig hält und mit den Konsequenzen leben.
Barristan braut vormittags mit Hilfe der Hexenküche +3 im Perainetempel 4 F und 4 E Tränke. Baduin wird an diesem Tag aus dem Perianetempel entlassen. Quenia fragt im Boron Tempel nach, wie das Wasser in der Krypta gereinigt wurde. Eine einfach Weihung hätte wohl gereicht.
Tharalion macht derweil das, was er immer macht, wenn er nicht weiter weiß: beten. Er wird entrückt und empfängt eine Vision, wie er die Statue zertrümmert mit Vertrauen in Rondra und viel Mut und anschließend aus der Waffenkammer geht. Um jedoch auf Nummer sicher zu gehen lässt Tharalion zunächst von Hironymos eine Zeichnung von der Statue anfertigen, damit diese rekonstruiert werden kann. Im Anschluss zertrümmert Tharalion die Statue. Im Stein ist ein Schwert eingebettet. Es wird frei geschlagen. Er ist ein Anderthalbhänder mit Parierstange in Löwenform. Die Klinge ist jedoch komplett mit Rost überzogen. Um die Waffe zu retten eilt Tharalion zu Ludovan, welche die Waffe in ein Ölbad legt.
Die Statue ist jedoch noch nicht komplett zertrümmert, daher wird weiter darauf eingeknüppelt. Tharalion findet ein glänzendes, prunkvolles Schwert, das aussieht, als wäre es gestern geschmiedet worden. Die Klinge besteht aus einer unbekannten Legierung. In der Klinge wurde ein Symbol eingeätzt, das dem Symbol auf Sheydans Klinge sehr ähnelt. Die Waffe ist für Tharalion nicht perfekt ausgewuchtet. Der Träger der Löwenschwerter konnte die Waffe aber immer exzellent führen.

Timm

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