Letztes Mal bei DSA 35: Die Brutstätte des Bösen

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Letztes Mal bei DSA 35: Die Brutstätte des Bösen

Beitrag  MarkusGeh am Do Nov 09, 2017 6:16 pm

Sonntag 16. Zar
Nachdem Tharalion die Morgenandacht im Tempel abgehalten hat, sucht er das Gespräch mit Ordana. Er erkundigt sich, ob der Tempel in der Lage wäre als eine Notunterkunft für die Männer und Frauen der Stadtwache zu fungieren, wenn die Situation mit dem Schlafentzug weiterhin bestehen bleibt.
Unterdessen beobachtet Sheydan die vorbeigehenden Passanten in Orkendorf und bemerkt, dass auch die wenigen Leute, die ausgeschalfen aussehen arg gereizt sind und auf kleine Unstimmigkeiten aggresiv reagieren.
Anschließend macht sie sich auf die Suche nach einer Herberge, in der es möglich ist zu schalfen. Während sie die Gasthäuser der Stadt abklappert kehrt sie auch im Palast ein. Sie wird ohne weiteres von Ruad empfangen, welcher ihr auch ein Schlafplatz anbietet, sofern sie in den Dienst des Hauses tritt. Sie lehnt ab. Dennoch erfährt sie von ihm, dass es im Admiral Sanin möglich sei, eine erholsame Nacht zu haben. Des Weiteren unterhalten sie sich über die möglichen Ursachen für die Schlaflosigkeit der Bürger und können diverse Punkte in der Stadt ausmachenan den es möglich bzw. unmöglich ist zu schlafen.

Am Mittag treffen sich alle im Meer der Sieben Winde und besprechen das weitere Vorgehen.
Die Schlaflosigkeit schien vor etwa einer Woche begonnen zu haben, was sich mit der Abfahrt der Güldenländern decken würde. Zunächst waren es nur wenige die, die Hilfe Borons ersuchten, wurden dann aber zügig mehr. Zudem gibt es Zahlreiche Orte in der Stadt die weniger oder gar nicht von diesem Phänomen betroffen sind, darunter scheinbar sämtliche Tempel.
Im Gespräch fragt Quenja Barristan, ob er sich an den Magier erinnern kann, welcher auf dem Ball, als Begleitung von Graf Crummol erschien ist. Barristan erinnert sich gut an ihn. Interssant ist dieser Magier, da Quenja vermutet, dass er ein Mitglied der Loge der Drei ist. Zu diesem Schluss kam sie, als sie von Berichten hörte, in dem der Graf regelmäßig zusammen mit drei Magiern gesehen worden ist, von dem einer der blonde Magier war, welcher durch Barristan und dem gleißenden Licht Praios sein Ende fand. Laut Quenjas Informationen kamen, die drei Magier im vergangenen Frühjahr nach Havena (was sich zufällig mit dem verschwinden von Meister Aquatus decken würde).
Zudem erzählt sie, dass die Bewohner von Jannendoch allesamt ausgelöscht wurden und nicht einmal das Vieh verschont wurde und das diese Tat nicht durch Habgier verübt wurde sondern fast ausschließlich des Tötens wegen. Eventuel damit in Verbindung bringen könnte man das Anheuern von Söldner, welche nicht dem Khunchomer Kodex folgen, von Graf Cummol in Boxhaag. Auch ist es möglich, dass diese Söldner unter dem nachgemachten Banner von Niamad unterwegs sind und Schandtaten verrichten um den Namen Niamads in den Schmutz zu ziehen.

Nach dem Essen machen sich Baduin und Barristan auf den Weg nach Orkendorf um sich dort einmal magisch umzuschauen. Nach einem kurzen Moment der Konzentration spricht Barristan einen Odem Arcanum und guckt sich sorgfälltig um. Zunächst entdeckt er nichts ungewöhnliches, bis ihm ein sonderbares Flirren auffällt. Bei genauerer Betrachtung sieht er die verschwommenen Umrisse von irgendetwas, welche fast einen ganzen Häuserblock bedecken. Nach einem Analys sieht er, dass dieses Wesen ein Dämon in der Form eines riesigen Spinnennetzes ist. Seinen ersten Impuls die Gegend weitreichend abzufackeln, kann Barristan unterdrücken und schickt stattdessen Glumanda los um Tharalion zu holen, leider ohne genaue Ortsangaben.
Während Barristan und Baduin in Orkendorf vor einem unsichtbaren Dämon stehen, ist Tharalion in Marschen unterwegs um dort die Leute nach ihrem Schlaf zu fragen.
Sein erstes Opfer ist eine gut betuchte Dame welche Tharalions fragen zu ihrem Schlaf, als plumpe Avancen auffasst und ihm mit einer Ohrfeige antwortet, bevor sie empört verschwindet.
Nach einem Schulterzucken sucht er sich sein nächstes Opfer, bei welchem er mehr Erfolg hat.
Von dem Mann erfährt er, dass dieser in der Tat schlecht schlafen konnte, aber in der Residenz seiner Schwester keinerlei Probleme hatte.
Bevor Tharalion weutere Leute befragen kann, erscheint auf seiner Schulter Glumanda und flüstert ihm die Nachhricht von Barristan ins Ohr, woraufhin er sich zügig auf den Weg nach Orkendorf macht.

Um Tharalion deutlich zu machen, wo hin muss, geht Barristan in eine kleine Seitenstraße und wirkt einen Flim Flam, welchen er hoch in die Luft schweben lässt damit Tharalion zu ihnen finden kann.
Und nach etwas herrumirren findet Tharalion auch schließlich seine Gefährten, welche ihn so gleich die beunruhigenden Neuigkeiten erzählen.
Anschließend teilen sie sich auf um weitere Unterstützung zu holen.

Tharalion macht sich auf den Weg zum Rondratempel, Baduin setzt zur Boronsinsel über und Barristan läuft durch die Straßen auf der suche nach Sheydan.

Quenja hingegen hat sich bereits direkt nach dem Mittag zur Boronsinsel begeben um die Erkenntnisse zum Schlafentzug mit Sagata zu Teilen und ihr von den Erfahrungen mit ähnlichen Vorkomnissen aus den Schwarzen Landen zu berichten. Da auch Sagata bereits Nachforschungen angestellt hat kann diese Quenja diverse Schriften zur einsicht geben.
Bevor sich Quenja den Schriftstücken zuwendet vergewissert sie sich, dass der Grobian, welchen sie als Wache "eingestellt" hat, seine Arbeit auch erledigt. Und tatsächlich herrscht Ordnung und die Geweihten können ihrer Arbeit ohne große Schwierigkeiten nachkommen.

Nach einer weile erreicht Baduin auch die Boronsinsel und muss zunächst an Quenjas Schläger vorbei und einen Geweihten überzeugen, bevor er zu Sagata vorgelassen wird. Nachdem Baduin ihr von dem Wesen welches sich nun als ein Morcan bezeichnet wird erzählt hat, beschließt Sagata Quenja loszuschicken um dieses Wesen zu zerstören.
Nachdem Quenja die Adresse von Baduin erhalten hat, macht sich dieser auf den Weg, die Praioskirche zu informieren.
Und auch im Praiostempel wird Baduin zunächst für einen Trinker mit Hirngespinsten gehalten (was an sich ja auch nicht falsch ist), bevor er zu dem Hochgeweihten Greifas vorgelasen wird und diesem, zum vierten mal innerhalb kürzester Zeit, die gleiche Geschichte über unsichtbare Dämonen in Orkendorf erzählt. Doch im Gegensatz zu Sagata ist Greifas nicht grade ruhig, sondern macht sich sofort mit ein paar gerüsteten Legionären laut scheppernd auf den Weg nach Orkendorf, in begleitung von Baduin.

Tharalion ist als erster Zurück bei dem Häuserblock, gefolgt von Quenja. Brennend vor Tatendrang machen sich die beiden Geweihten direkt auf um den Dämon zu vernichten und stürmen das Wohnhaus. Auf dem Weg zum Dach hämmert Quenja gegen die Türen der Einwohner und ruft "Feuer!", bis sie zur Dachlucke gelangen, welche mit einer Kette gesichert ist die Tharalions Hieben wenig entgegen zu setzten hat.
Auf dem Dach angekommen beginnen die beiden Geweihten wild um sich zu Schlagen, um den unsichtbaren Dämon zu verletzen. Und tatsächlich treffen die beiden auf einen Widerstand mit ihren Hieben, auch wenn dieser schnell überwunden ist und sich ihre Waffen in das Dach des Gebäudes schlagen.
Kurze Zeit später trifft auch Barristan zusammen mit Sheydan ein, welche er durch einen glücklichen Zufall schnell ausfindig machen konnte und schon aus einer gewissen Entfernung konnten die beiden zwei Gestallten auf dem Dach des Hauses ausmachen, welche scheinbar gegeneinander kämpften.
Schnell begeben sich auch Barristan und Sheydan auf das Dach des Wohnhauses nachdem sie sich durch eine kleine Menschenmenge gedrängt haben die vor der Tür steht und sich wundert, dass es nicht brennt.
Um die Lage zu überprüfen wirkt Barristan erneut einen Odem und stellt fest, dass der Morcan auf ein anderes Gebäude geflüchtet ist. Also rennt der sonderliche Haufen aus Geweihten, Magiern und Fremdländern das Treppenhaus hinunter, über die Straße, vorbei an einer nun noch mehr verwirrten Menschenmenge, ins nächste Haus, die Treppen hoch, aufs Dach. Dort angekommen beginnen die Geweihten wieder um sich zu hacken während Barristan versucht diesen genau zu beschreiben wo sie zu treffen haben.
Nach wenigen Augenblicken scheint der Morcan besiegt und verschwunden zu sein, als sie Baduin von der Straße her nach ihnen rufen hören. Barristan winkt ihm kurz und begibt sich dann mit den anderen nach unten zur Straße, wo ein Greifas darauf wartet einen Dämon mit seinem Sonnenzepter zu verpuhlen.

Um die Situation aufzuklären erklärt Barristan dem Hochgeweihten, was er gesehen hat und nutzt dabei das böse D-Wort, woraufhin alle eine Einladung in den Praiostempel erhalten um den Vorfall in ruhe zu besprechen.
Im Hause Praios erzählt Greifas der Gruppe, dass auch er bereits Nachforschungen angestellt hat und auch breits ein paar dieser Wesen vernichten konnte (?).
Auf einer Karte der Stadt wird zusammengetragen, wo überall in der Stadt die Leute nicht schlafen können und es ergibt sich an einem Ort eine Häufung, welche höchst verdächtig ist.
Also wird diese Anhäufung das nächste Ziel der Gruppe, allerdings ohne Leute der Praioskirche, um eine Unruhe zu vermeiden.

Die verdächtige Gegend ist das Töpferviertel. Um die vermutung zu bestätigen guckt sich Barristan erneut magisch um und sieht auf den Umliegenden Dächern fünf der netzartigen Dämonen.
Quenja befragt den nächst besten Töpfer, dieser erzählt das er vor ca. einer Woche Probleme mit dem Schlafen hatte und daraufhin im Boronstempel war. Auf die Frage ob es in der Gegend neue oder ungewöhnliche Einwohner geben würde, deutet der Mann auf ein Wohnhaus und erzählt, dass dort der seit etwa einem Jahr der Großvater vom Sepp wohnt. Sepp wurde leider Opfer eines tragischen Unfalles bei dem er unter ein Fuhrwerk gekommen ist (13 mal) und am nächsten Tag erreichte der Großvater die Stadt für ein Treffen mit Sepp. Sooooooo tragisch.
Da die Gruppe mehr als genug Unfälle erlebt hat, beschließen sie das Haus vom Sepp etwas genauer unter das Vergrößerungsglas zu nehmen.

Quenja umrundet das Haus um Fluchtwege abzuscheiden und Baduin öffnet die Tür für Tharalion, welcher von Raum zu Raum geht und Quenja die Tür von innen öffnet.
Die Küche des Hauses scheint seit mehreren Wochen nicht mehr genutz worden zu sein, da es sehr kalt ist und die verbliebenen Lebensmittel ihr Winterfell tragen.
Bevor Tharalion Quenja die Tür öffnet vernimmt er ein leises Surren aus dem Keller.
Gesammelt begibt sich die Gruppe in den Keller zahlreiche Einmachgläser sind nicht so ungewöhnlich wie der Raum am Ende eines Ganges, in dem ein Mensch vor einem großen kreisfömigen Gebilde hockt und dies mit einer Hand berührt. Das Gebilde wirkt wie die Öffnung eines Brunnens, wenn der Brunnen nicht mit Schwärze und Wasser, sondern mit einem unheilvollen Leuchten und Wabern gefüllt ist.
Als die Gruppe näher heran tritt sehen sie, dass der Mann in einem Heptagramm hockt und aussieht als würde er dort seit langer Zeithocken und von seiner Lebenskraft befreit wurde. Bevor jemand in den Raum tritt bemerkt die Gruppe eine Art Schleier im Türrahmen und Barristan ist sich nach einer Analyse sehr sicher, dass dies keine Barriere, sondern ein Durchgang in eine dämonische Traumwelt darstellt.
Während die Gruppe überlegt was die nächsten Schritte sein sollen, gubbelt ein netzartiges Wesen aus dem Portal und verschwindet durch die Decke des Raumes.
Daraufhin teilt sich die Gruppe auf und Baduin sputet zu Sagata und Sheydan zu Greifas, während der Rest die Stellung im Haus von Sepp hält.....

MarkusGeh

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