Letztes mal bei DSA 50: Untotengeschnetzeltes und der Einbruch im Maskenmuseum

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Letztes mal bei DSA 50: Untotengeschnetzeltes und der Einbruch im Maskenmuseum

Beitrag  MarkusGeh am Do März 15, 2018 1:03 pm



14.Phex
Der Trupp um die Borongeweihte erreicht Moorloch am späten Abend im Nebel und Nieselregen.
Die Gebäude sind leicht windschief bzw. leicht versunken, und scheinbar zufällig auf einer Insel im Moor platziert worden
auf dem „Dorfplatz“ ist ein brennender Feuerkorb, der die Gegend leicht erhellt.
Keiner erwartet die Gruppe oder begrüßt sie.

Raike geht schnell zum größten Gebäude und unter lautem klopfen an der Tür ruft sie nach einem Jens.
Eine älterer Mann öffnet die Tür. Hinter ihm gucken mehrere (5) Personen gespannt zur Tür.
Die Borongeweihten werden samt Gefolge hereingebeten.
Die Hütte ist nur minimal beleuchtet und die Luft ist von dem Geruch der Tiere und Rauch durchzogen.
Die Hütte wird mit einer Öllampe besser beleuchtet und man sieht dass Jens vor Freude strahlt und ihm kullert eine träne die Wange herunter.
Er erzählt, dass mittlerweile 4 Leute (letzter stand 3) an die Wesen aus dem Sumpf verloren wurden.
Das letztes Opfer war die Jägerin Paula.

Wie auf Kommando hört man von außen platschen und stöhnen.
Baduin versucht durch einen „Spalt“ nach draußen zu gucken, kann aber nichts sehen (3x19)
Quenja wundert sich was Baduin tut, öffnet die Tür und tritt vor die Hütte.
Während die Bewohner sich in einer ecke verkriechen.
Quenja sieht grade noch eine humanoide Gestalt im dunkel des Nebels verschwinden.
Baduin konzentriert sich kurz auf die Dunkelheit, Sheydan zieht ihre Waffe und bewacht die Hütte.
Sagata folgt Quenja gemütlichen Schrittes.

Quenja folgt der Gestalt und achtet dabei stets auf sicheren tritt.
Baduin folgt ihr mit seiner Laterne.
Bevor Quenja zu dem Wesen aufschließen kann, wird sie von der Seite von einer „Frau“ angegriffen, kann den angriff aber abwehren.
Baduin erschrickt sich vor dem Ledermann, stellt dann seine Lampe ab und stellt sich zu Quenja bereit zum Kampf.
Auch der Ledermann begibt sich ins Kampfgetümmel, während Sheydan sich etwas nähern hört.

Der Ledermann würgt und erbricht sich über Quenjas Bein, welches widerwärtig eingegubbelt wird. Und im Anschluss versinkt er schlagartig im Boden.
Quenja und Balduin schlagen auf die Frau ein, bis sie schließlich von Quenja zum Volltoten befördert wird.

Inzwischen nährt sich Sheydan ein Mann, welcher der Beschreibung des ersten verschleppten Opfers aus dem Dorf entspricht. Dieser ist bewaffnet mit einer Axt.
Es kommt zum Schlagabtausch, beide kassieren etwas
und Sheydan zerlegt den Untoten.

Nachdem die Untoten besiegt wurden. Werden die Leichen zum Dorfplatz geschleppt und provisorisch mit Graberde bedeckt und es wird für sie gebetet.




In Havena
Tharalion begibt sich zu Rodraige und unterbreitet ihr seine „strategischen“ Überlegungen.
Er schlägt vor, die Regentin bzw. Ruad um Hilfe zu bitten, um den Oberst von Firunslicht aus seiner Burg zu holen und vor Gericht zu stellen.

Da Tharalion sein Interesse an dieser Aufgabe zeigt, fragt Rodraige ob er Interesse an einem weiteren Auftrag hätte, ohne Ornat, Waffe und der Offiziellen Unterstützung der Kirche.
Es gibt einen ex-Wachmann aus dem Gefolge von Firunslicht. Der mehr über Wachbewegungen und Mannstärke wissen könnte, allerdings hat der nicht viel mit Rondra am Hut, daher muss er inkognito zum reden gebracht werden.
Arno Wiesenbach hat sich in Nordhag auf dem weg nach Lyngwyn niedergelassen.
Tharalion nimmt die Aufgabe an um Rondra damit zu dienen.
Arno weiß um die Truppenstärke und evtl. vorhandene Eigenarten von dem Oberst von Firunslicht.
Auch ob ein Magier angestellt wurde ist wichtig zu wissen.
Tharalion verabschiedet sich, widmet sich sein Tagwerk und überlegt ob er noch etwas bräuchte um sein Auftrag auszuführen.

In der Zwischenzeit möchte Barristan Kontakt zu Ruad aufnehmen „in privater Angelegenheit“
- er möchte den Alderschwinge lernen um sich ins Wasser begeben zu können
zudem will er von einem Wasserjin lernen unter Wasser zu atmen und oder mit Tierwesen zu kommunizieren.
Barristan geht zu Weißbart um ihn einzuladen auf Wein und Gespräch (will lernen).
Weißbart erzählt ihm das bei ihm eingebrochen wurde. Aber er nicht weiß was das Ziel des „Angriffs“ war. Er führt ihn in ein gesonderten Raum „Ausstellung geschlossen“ dort sind verschiedene Masken zum Thema Wasser untergebracht.
Es wurde versucht durchs Fenster einzusteigen (in ca. 3m Höhe)
Er möchte eine Einschätzung der Masken da er nur bedingt einschätzen kann um was es sich handelt.
Besonders interessant ist da bei evtl. eine Maske die ein Kraken darstellt, auf welcher Weißbart einen dämonischen Einfluss spüren konnte, daher hat er sie in eine gläserne Vitrine verwahrt.
Die Maske ähnelt jenen, die die Angreifer trugen, als Barristan angegriffen wurde.
Die Maske ist magisch, besitzt eine dämonische Präsenz, aber Barristan kann keine Zauber ausmachen.
Nähere Analyse zeigt, das die Maske keinerlei Spruchspeicher ist, sondern ein Gefäß für etwas das arg einem Dämon ähnelt.
Barrsitan will die Maske zerstören, bzw. den Dämon in der Maske und das möglichst schnell.

Weißbart erklärt sich bereit Barristan Tiergedanken beizubringen, sofern er es niemals niederschreibt oder anderen beibringt.
Barristan erzählt von dem Druiden Jan. und der quelle.


Wieder im Sumpf.
Nachdem die Leichen versorgt wurden, geht Quenja zu Jens und erklärt was passiert ist und erkundigt sich wo der Ledermann herkam, und es wird von dem Platz erzählt, an dem schon vor längerer zeit Leute verschwunden sind.
Dieser ist aber in einer Gegend, die gemieden wird, daher kann auch Raike Schwierigkeiten haben sich dort zurecht zu finden.
In der Nacht halten Quenja und Baduin Nachtwache um am nächsten Tag werden die toten beigesetzt/versenkt. Quenja führt dabei die Zeremonie, aber Jens hält für die verstorbenen noch eine rede.
Im Anschluss geht es tiefer in den Sumpf.
Raike voraus, Baduin am Schluss.
Irgendwann kommen alle trocken an dem Ort an, sogar Sheydan.
Auf einer Insel wandern eine Hand voll Untoter umher (ca. 70m entfernt).
die Untoten sind: ein Ledermann, eine „Frau“mit vielen gubbeligen auswüchsen, ein unglaublich fetter Mann, zwei Standard-Untote und ein älterer man der in einer bestickten Robe an einem archaischen Labor steht und dinge tut.

MarkusGeh

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