Letztes Mal bei DSA 55: Das Ende von Havena, der Helden oder des Charyptorpth-Kultes?

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Letztes Mal bei DSA 55: Das Ende von Havena, der Helden oder des Charyptorpth-Kultes?

Beitrag  MarkusGeh am Do Apr 19, 2018 4:00 pm

16.Phex (?)
Als sich die Gruppe noch überlegt, ob es eine gute Idee war die Truppen der Rondrakirch alleine in Richtung Hafenbecken zu schicken, während in verschiedenen teilen der Stadt die Feuerglocken bimmeln, rumpelt hörbar ein wagen der Efferdgarde über den Hauptplatz der Stadt. Aber da der wagen scheinbar nicht in Richtung eines der feuer unterwegs ist, machen sich Tharalion und Quenja auf ihren Pferden zügig an die Verfolgung um zu erfragen wohin der wagen fahren soll. Für die beiden geweihten ist es ein leichtes den wagen einzuholen und auch Sheydan kann gut mithalten, während Barristan und Baduin das Schlusslicht bilden.
Als Tharalion den Fuhrmann fragt wo dieser den karren hinfährt, erhält er keine Antwort, stattdessen schlägt einer der Leute hinten auf dem wagen gegen das Wasserfass, aus jenem kurz darauf eine groteske Gestalt erscheint. In der Zwischenzeit zückt der Beifahrer eine Armbrust und legt auf Tharalion an, dieser ruft nach hinten, dass Baduin den schützen erschießen soll, doch dieser kann sich nur mit mühe auf dem Pferd halten, geschweige denn schießen, also versucht er anzuhalten, was auch nicht so einfach ist.
Zeitgleich versucht Sheydan dem wagen den weg abzuschneiden und Quenja droht dem Kutschmann anzuhalten, beides ohne Erfolg
Während die insgesamt sieben Leute auf der kutsche sich für einen Kampf bereit machen, erhebt das Wesen im Wassertank einen Stab in Tharalions Richtung und kurz danach wird Tharalion von einem grellen Blitzschlag getroffen.
Da der Diplomatische Weg nicht Frucht, erhebt Quenja ihren Rabenschnabel und schlägt damit kräftig auf den Fuhrmann ein (Plan B, wie Beinbruch).
Ein weiterer Blitz löst sich aus dem Stab des Dämons, trifft aber einen der Schergen auf dem Wagen, welcher nur ein: Aua!, von sich gibt.
Sekunden später erschlägt Quenja den Fuhrmann und Tharalion den Beifahrer, während Sheydan in einer Seitenstraße eine Menschenchimäre erblickt.
Da nun niemand mehr die Pferde antreibt, versucht Quenja die Pferde direkt am Zaumzeug zu packen und zum anhalten zu bringen, während der Dämon sie mit einem Wasserstrahl beschießt, der an ihrer Rüstung abprallt.
Der Wagen ist derweilen ein gutes Stück vorangekommen und das vermutliche Ziel, der Efferdtempel, ist in Sicht. Die Leute auf der Kutsche werden von Tharalion mit Schlägen eingedeckt, unterstützt von Baduin, der es endlich geschafft hat das Pferd anzuhalten und abzusteigen, um zu schießen.
Nachdem Quenja es gelungen ist das Fuhrwerk anzuhalten, steigt auch Sheydan von ihrem Pferd um den Leuten vom Fuhrwerk den Weg zum Tempel zu versperren.
Erneut wird Quenja von einem Wasserstrahl getroffen, doch diesmal hat sie das Gefühl zu ertrinken, was sie aber schnell abschütteln kann und sich wieder dem Kampf widmet.
Um besser Ausmachen zu können, was das eigentliche Ziel des Wagens war, reitet Barristan an dem Treiben um den Wagen vorbei und in Richtung Tempel. Schon auf dem Weg sieht er, dass dort auch ein Gefecht ausgebrochen ist und sich mehrere Leute mit Krakenmasken damit beschäftigen Eimer in den Zierbrunnen vor dem Tempel zu entleeren.
Auf die Leute vom Wagen greifen sich Eimer gefüllt mit Zeug und rennen so schnell es geht in Richtung Tempel, wo sie jedoch von Sheydan erwartet werden.
Während Baduin so schnell er kann versucht zu Fuß zur Gruppe aufzuschließen, erblickt auch Tharalion, nachdem ein einen Schergen niederstreckte, das Treiben um den Tempel.
Um dem Dämon im Fass zurück in die Niederhöllen zu schicken, ist Quenja abgestiegen und hat den Hahn des Fasses abgeschlagen um den Dämon trocken zu legen und diesen so zu schwächen.
In der Zwischenzeit hat Sheydan mehrere der Schergen so stark verwundet, dass diese am Boden liegen und sich winden. Da die Lage um den Wagen einigermaßen unter Kontrolle zu sein scheint, richtet Tharalion seine Aufmerksamkeit erneut in Richtung Tempel und erblickt vier Gefangene die gefesselt neben dem Brunnen hocken. Bei anblickt eines dieser Gefangenen erhält er einen rondrianischen Geistesblitz, dass es sich um ein Mitglied „seines“ Tempels. Da er einen solchen Frevel an Rondra nicht zulassen kann, macht er sich auf in Richtung der Missetäter.
Barristan hatte eine ähnliche Idee, da er unweit vom Tempel auf seinem Pferd ankommt und beginnt zu zaubern, als sich ihm mit Speeren bewaffnete in den Weg stellen.
Beim Wagen hat Sheydan den letzten der Schergen niedergeschlagen, und macht sich auf, dem Dämon im Fass zu zusetzen, der inzwischen auch das Ziel Baduins ist.

Als Tharalion los ritt, stimmte er lautstark ein gesungenes Gebet an, was auch Quenja dazu inspirierte sich auf ihr Pferd zu schwingen und betend in Richtung Tempel zu reiten, da dort ein größeres Unheil droht.
Von den Geweihten verlassen, macht sich Sheydan daran den Dämon im Fass zu zerlegen und setzt diesem mit einem ihrer Hiebe auch deutlich zu, wird aber wenig später von diesem angespien und geht nach Luft ringend zu Boden. Da Baduins Pfeile dem Dämon nur wenig ausmachten, zückt er seine von Tharalion geweihten Dolche um Sheydan von dem Dämon zu schützen, ganz im Sinne Rondras, jedoch wird er sobald er in dem Moment, als er den Dämon angreifen kann von einem Blitz getroffen und sackt leblos neben Sheydan zusammen.

Barristan, der sich am besten ein Bild von der Situation am Tempel machen konnte schießt mit einem präzisen Flammenstrahl auf die Fesseln eines der Gefangenen, welcher sich dadurch Befreien kann und für den Moment entkommt.
Eine Person mit einer goldenen Krakenmaske, brüllt Befehle, dass die Opfergaben zum Brunnen gebracht werden sollen und im Anschluss kann Barristan ein deutliches: „Invocatio Maior“, hören. Ein weiterer Grund zur Sorge.
Doch neben der unheilvollen Beschwörungsformel, hört er auch das Donnern von Hufen, gemischt mit dem Gesang eines Rondrageweihten, als Tharalion und Quenja an ihm vorbei stürmen um die restlichen Gefangenen zu retten. Bei Ankunft schlägt Quenja mit ihrem Rabenschnabel eine Schneise in den Kopf eines der Entführer und Tharalion trennt einem anderen Entführer in einer fließenden Bewegung von einem Arm.
Die beiden Befreiten machen sich auf die Flucht und Tharalion ruft nach Aldan, der junge Novize, welcher am morgen nicht in den Tempel zurückgekehrt ist.
Die beiden Geweihten werden von Schergen angegriffen, doch Quenja kann sich loslösen und reitet weiter in Richtung der Anführerin des Kultes um dem Spuck ein Ende zu setzen, während Tharalion zunächst auf die Schergen einschlägt.

MarkusGeh

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