Letztes Mal bei DAS 62: Unten am Fluss: drunter und drüber.

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Letztes Mal bei DAS 62: Unten am Fluss: drunter und drüber.

Beitrag  Olli am Do Jun 28, 2018 4:44 pm

Letztes Mal bei DAS 62: Unten am Fluss: drunter und drüber.
4. Ingrimm, 1032 BF

Nach dem die Burg, die Firunslicht unrechtmäßig besetzt hielt, im Handstreich von den Rondrianern und der Heldengruppe genommen wurde, werden die ehemaligen Truppen vom Oberst auf die neue Führung eingeschworen. Die Rondrakirche war natürlich vorbereitet und hat siegesgewiss einen Verwalter mitgebracht, der umgehend eingesetzt wird (Name folgt noch.)
Nachdem die Regentin die Belohnung an die Gruppe ausgeteilt hat, bietet sie an, dass die Gruppe 3 Tage in Abilacht bleiben können, Versorgung und Verarztung inklusive. Die Gruppe entscheidet sich einen Tag zu ruhen.
Während des Tages bietet Barristan gerne seine Fähigkeiten als geschulter Heiler an, jedoch wird „seltsamerweise“ der ansässige Wundarzt bzw. Feldscher dem Magier vorgezogen. Barristan versorgt jedoch die jedoch Quenja, Sheydan, Baduin und Tharalion.
Quenja macht einen kurzen Ausflug zu dem berühmte Ingrimmtempel. Dort lässt sie ihre Plattenrüstung wieder ausbessern, nachdem dieser einer Explosion eines Feuerballs standhalten musste. Die Kosten werden selbstverständlich von der Rondrakirche übernommen.
Beim Verarzten fragt Barristan Tharalion, ob es nicht klüger gewesen wäre, sich erst später zu zeigen. Der Rondrageweihte versteht die Frage nicht. Barristan weist ihn darauf hin, dass das Risiko für einen Erfolg mathematisch höher ist, wenn der Zugriff später erfolgt wäre, wenn wir genau vor dem Oberst gestanden hätte, dann wären weniger zu Tode gekommen. Tharalion antwortet darauf trocken, dass die Ankündigung im Innenhof genau das richtige gewesen sei und es ist niemand ums Leben zu kommen. Daraufhin nickt Barristan brummend ein und widmet sicher weiter Tharalions Verband.
Während in der Burg noch viel Tumult herrscht und erst langsam wieder Ordnung einkehrt, nutzt Baduin die Gunst der Stunde und sucht zielstrebig die Waffenkammer auf. Der Meisterschütze weiß ganz genau was er sucht und vermutet, dass er in der Waffenkammer Kriegspfeile finden könnte, die er als Beute beanspruchen will. In der Tat befinden sich dort mehrere Hundert Kriegspfeile. Der Horasier gibt sich bescheiden und packt „nur“ 40 ein. Während des restlichen Tages verbringt Baduin die Zeit damit die Pfeile zu zerstören, um an die Pfeilspitzen zu kommen.
Auch die Antiquitätenhändlerin Sheydan nutzt die Gunst der Stunde, um sich einmal in der Burg „umzusehen“. Ihr fällt auf, dass im Vergleich zu den anderen Burgen, die sie gesehen hat, zum Beispiel vom Raubritter Niamat, alles protzig eingerichtet ist. Silberne Karaffen, goldene Pokale, wertvolle Schmuckstücke in Vitrinen und auf Regalen und kostbare Wandteppiche zieren die verschiedenen Räume der Burg. Darüber hinaus sind auf mehreren Rüstungsständern komplette Gestechsrüstungen ausgestellt, die mehrere hundert Dukaten pro Stück wert sind. Die Schwertgesellin hat jedoch es jedoch auf etwas „Unauffälligeres“ abgesehen. Verschiedene kostbare Schmuck- und Zierwaffen sind an verschiedenen Positionen der Burg ausgestellt. Einen Edelstahldurch, der mit feinen und seltenen Edelsteinen verziert ist und etwa 25 Dukaten wert ist, lässt die Tulamidin unter ihre Kleidung verschwinden.
Barristan macht auch eine kleine Erkundungstour durch die Burg mit einem bestimmten Ziel. Er will die Gemächer des Magiers untersuchen, um zu erfahren, ob er zum Beispiel mit finsteren Mächten im Bunde war, mit denen man nicht im Bunde sein sollte. Der Magier lässt sich das Zimmer von einer Magd zeigen, die aber keinen Zugang zum Zimmer hat. Barristan geht daraufhin zu Tharalion und erklärt ihm was er vorhat. Bevor Barristan ausreden konnte, stimmt der Rondraritter umgehend zu, denn es handelt sich schließlich um den in seinen Augen frevelhaften Magier Finnigan, der es gewagt hat in einem ehrenhaften Zweikampf aus dem Hinterhalt einen Feuerball auf seinen Kontrahenten zu schleudern. Es werden Vorgesetzte informiert und schließlich wird sich Zugang zu den Gemächern verschafft. Auf den ersten Blick ist alles spartanisch eingerichtet. Auf den zweiten Blick findet Barristan 2 hochwertige Magiergewänder, wovon eine Schadenszauber erleichtert und die andere gibt dem Träger eine Erleichterung beim Wirken von Eigenschaftszaubern. In den Schubladen befindet sich eine Schatulle mit Phiolen. Auf einer ist ein Totenschädel und der Bruch ½ und auf den anderen beiden Phiolen ist das Zeichen der Peraine zu sehen. Darüber hinaus ist ein Tiegel mit einem Schwert abgebildet. Durch die Ausgabe des wandernden Adepten, blättert Barristan nur kurz einmal durch.
Ein interessanteres Buch über Militärische Mischtaktiken, also die Integration von Magie im Kampf in einer Armee ist zu finden. Dort wird beschrieben, wie sich ein Magier effektiv in einer Truppe einbringen kann. Darüber hinaus ist eine Art Spionagetagebuch zu finden. Finnigan hat offensichtlich den Oberst und die Anlage ausspioniert. Eine detaillierte Zeichnung des Grundrisses ist zu sehen mit einigen Notizen, die darauf hinweisen, dass der Magier versucht hat Schwachstellen in der Burgverteidigung zu finden, ohne Erfolg. Eine Belagerung scheint die Beste Methode zu sein. Eine Seite führt Buch darüber mit welchen Frauen der Oberst von Firunslicht verkehrt hat.
Eine brisantere Information ist die tabellarische Aufstellung über die Einnahmen des von Firunslichts. Er hat nicht nur 50% des Kirchenszehnts abgezweigt, sondern nach Besoldung der Truppe 250 Dukaten in seine eigene Tasche gewirtschaftet. Es fällt auch darüber hinaus auf, dass der Sold für die Truppe ungewöhnlich hoch sei, vermutlich um sich die Loyalität und die Gunst seine Soldaten zu erkaufen. Dies liegt auch daran, dass er durch die große Anzahl an Soldaten für Sicherheit sorgen konnte und somit gut Steuern einnehmen konnte.
Barristan odemisiert die Giftphiolen und erkennt, dass es das Halbgift der Stufe D ist. Da kein alchimistisches Labor vorhanden ist gehen Barristan und Tharalion zu der „Kräuterfrau“. Dort erfahren sie, dass Finnigan die Gifte in Auftrag gegeben hat. Barristan zeigt ihr die Phiolen und sie nickt und erklärt um was es sich handelt: Halbgift der Stufe D, Waffenbalsam der Stufe E, ein Heiltrank der Stufe D und ein Heiltrank der Stufe E.
Tharalion bedankt sich bei Barristan für die gute Idee die Gemächer zu untersuchen und bringt die bristanten Unterlagen zu Ordhana und Rudraighe.
5. Ingrimm
In Abilacht laufen noch viele Menschen in Rüstung und Waffen herum, da viele Bürger zum Wehrdienst verpflichtet wurden. Das stehende Heer wurde von 5 Banner auf 1 Banner reduziert. Einige wollen in Havena in der Stadtwache arbeiten. Es sind ja jetzt einige stellen freigeworden *hier böses Lachen von Paddel einsetzen*. 4 Banner leichter Reiter werden auf 1 Banner runtergeschraubt. 1 Banner leichte Kavallerie ist immer noch sinnvoll, da marodierende Räuberbanden, unter anderem die blauen Füchse im Osten und die Schergen des Raubritter Niamats, ihr Unwesen treiben. 150 Reiter werden zurück ins Mittelreich geschickt.
Die Gruppe tritt den Rückweg nach Havena an und der Rückweg verläuft ereignislos.

6. Ingrimm
Barristan lädt Baduin zum Wein ein und spricht mit ihm über seine Zukunft bzw. spricht ihn darauf an, dass er sich in der letzten Zeit sich sehr verändert hat. Vor einiger Zeit war Baduin eher ein Ganove, eher ein Schatten im Schatten. Jetzt sei er vielmehr ein Schatten seines Selbst, der vor den Göttern krieche. Baduin entgegnet ihm, dass er dabei ist sich wieder mit den Göttern gut zu stellen und erinnert Barristan an sein Vergehen, während er auf sein Zeichen auf seiner Wange zeigt. Aufwiegeleien seitens Barristan, Baduin würde wie als Fußabtreter der Götter dienen, antwortet der Horasier gelassen, dass er sich selbst die Aufgaben gegeben hat und sich selbst in den Dienst der Kirchen, insbesondere Hesinde gestellt hat. Baduin ist um sein Seelenheil besorgt.
Baduin bestellt passend 12 Schnaps, symbolisch für die Götter. Barristan stimmt dem zu, passend jede Person bekommt 6, symbolisch für jedes Element
Barristan will demnächst Havena verlassen, um die Welt zu bereisen, zum Beispiel das Bornland. Er lädt Baduin ein mitzukommen, auch in seine Akademie nach Drakonie.
In der Stadt fangen verschiedene Vorbereitungen für das anstehende Turnier vom 13-16. Ingrimm an. Eine Zeltstadt vor der Stadt Havenas entsteht, da viele Leute extra für das Turnier anreisen und die Stimmung scheint sich nach der „finsteren Nacht“ langsam aber stetig aufzuhellen. Darüber hinaus ist Prinz Drefan Adamant der Dritte aus Gareth zurückgekehrt und residiert in Havena.
Das Riesenschiff liegt wieder einige Kilometer vor dem Hafer und 3 Handelsschiffe, in normaler Grüße, ankern im Hafen und es werden exotische Waren aus den Güldenlanden entladen.
Die Waren sind alles Mögliche was das Herz begehrt. Schmuck, Waffen, Kleidung, Gewürze, Hölzer, Metalle, Steine. Auch sind qualitativ hochwertige Alchemika vorhanden, die als gute Substitutionsmöglichkeiten dienen. Denn wer hat schon mal Greifenfeder auf Tasche? Es sollen auch magische Artefakte, die wundersame Wirkungen versprechen, verkauft werden. Barristan, der odemisierend über den Basar läuft, erkennt, dass ein Großteil Humbug ist. Dem Magier fallen aber einige leuchtende Gegenstände auf, die magisch sind, aber dessen magische Signatur ihm völlig unbekannt ist. Auf Nachfrage was diese Gegenstände denn können, bekommt er die Antwort, dass diese „wundersamen Gegenstände“ für einmalige Anwendungen bei zum Beispiel Handwerksarbeiten, Schriftstücken aber auch körperliche Herausforderungen geeignet sind. In Regelterms Fertigkeitsboosts, die Bonuspunkte auf den TaW einer Probe geben. Dabei gilt der Preis Boostpunkte² in Dukaten.
Darüber hinaus gibt es einige Gegenstände zum Beispiel Rüstungsteile mit Gimmicks. Roben, die Erleichterung bei Zaubern geben, Lederrüstungen, die besonders leicht sind. Sheydan greift zu und kauft sich besonders schicke Handschuhe und Schmuck.
Die Neuankömmlinge aus den Güldenländern, darunter die über zweieinhalb Schritt großen Löwenkrieger, die katzenartige Wesen, werden vom grummeligen Havena empfangen. Da der Schrecken der „finsteren Nacht“ noch Tief in den Knochen der Havena Bürger sitzt, ist von Weltoffenheit nicht viel zu sehen. Man begegnet ihnen mit Distanz. Die Güldenländer halten sich in einem Stadteil auf, wo auch der Handel betrieben wird und gehen nicht einzeln durch die Stadt.
7. Ingrimm
Die Gruppe verbringt den Tag damit sich umzuhören was passiert ist und macht ihre Einkaufstour. Tharalion hingegen ist viel mit organisatorischem rund um das Turnier und insbesondere über die Vorbereitung über das „Rondraspektakel“ beschäftigt.
Die Stimmung in der Stadt wird euphorischer, je näher das Turnier rückt. Die Hoffnung besteht, dass durch dieses Turnier die erdrückende Stimmung, aufgrund der „finsteren Nacht“, überwunden wird.
8. Ingrimm
Die Gruppe um Barristan, Baduin, Sheydan und Quenja brechen zu den Rizzo auf. Dabei nehmen sie nur leichte Ausrüstung mit und Quenja lässt ihre Plattenrüstung in Havena. Dem großen Fluss folgend wird ein Ortskundiger angesprochen und für den Tag angeheuert, der gute Jupp. Er selbst sagt, er habe schon 7 mal einen Rizzo gesehen. Die sehen fast menschenähnlich aus, aber was sich die Götter dabei gedacht haben, das wisse er nicht. Sie haben Schuppen und Kiemen und können nicht reden, so wie Fische eben. Aber sie gehen auch an Land. Die Gruppe fährt einige Stunden in Jupps Boot den Fluss ab, aber bisher sind keine sagenumwobenen Gestalten zu sehen. Die Gruppe sucht einen Platz in der Nähe des Flusses auf, um ihr Lager aufzuschlagen. Barristan hat eine gute Idee. Der Feuermagie bekommt ein Seil um den Bauch gebunden und geht schwimmen! Er sieht dabei gar nicht mal so unbeholfen aus, da er nicht auf der Stelle ertrinkt, sondern sich souverän an der Wasseroberfläche halten kann. Barristan fängt an zu tauchen. Bei seiner letzten Tauchtour am späten Nachmittag ist ein paar Meter unter ihm ein matter Lichtschein zu sehen, etwa 5 Meter. Der Fluss ist an dieser Stelle auch sehr viel tiefer als anderswo.
In der Nacht bespricht sich die Gruppe am Lagerfeuer. Barristan möchte alleine runtergehen, um sie zu überzeugen, ob sie auftauchen. Quenja erzählt in knappen Sätzen, warum dieses Unterfangen taktisch keinen Sinn ergibt. Ohne Waffen und Rüstung in ein fremdes Gebiet einzudringen, wo die Umwelt einem Selbst feindlich gegenüber ist, während die Unbekannten oder Feinde die Umwelt zu ihrem strategischen Vorteil nutzen können. Die Absicht dieser Wesen ist unbekannt.
Es werden Wachen aufstellt und die Gruppe nächtigt.
9. Ingrimm
Barristan ruft den Wasser Djinn und Freund „Sprudel“ herbei. Jupp macht große Augen, bleibt aber stoisch sitzen. 1 Stunde dauert die Herbeirufung. Quenja betet, Sheydan sieht sich um. Baduin angelt.
Nach einiger Zeit sind im Wasser hier und da einige Köpfe zu sehen, die aus dem Wasser ragen. Die Gesichter sehen menschlich aus, sind aber vom Geschlecht unterscheidbar. Die Männer und Frauen sind kreide weiß, haben abgesehen von ihrem Haupthaar weder keinerlei Gesichtsbehaarung, noch Schuppen. Diese Wesen sind keine Rizzo, sondern Neckar.
Leisen harmonischen, glockenheller Sing-Sang ist zu hören, bevor Barristans Djinn erscheint.
Ein Dutzend Köpfe ragen aus dem Wasser. Barristan legt seinen Waffengurt nieder und seinen Stab, Quenja steht auf. 2 Neckar schwimmen Richtung Land. Sie sehen aber fröhlich und neugierig aus. Barristan geht mit den Füßen ins Wasser.
Die Neckar sind am ganzen Körper weiß und scheinen eine glatte Haut zu haben, die von einem leichten Film überzogen sind. Sie bleiben 2 Meter vor Barristan stehen, bis zur Hüfte aus dem Wasser raus. Barristan verbeugt sich. Die Neckar schauen sich an und fangen zu kichern. Er spricht sie an, „könnt ihr mich verstehen?“, die beiden Neckar machen ein verzerrtes Gesicht. Sprudel kannst du mit den kommunizieren? Blubbern antwortet Sprudel „Sie können dich verstehen, wenn sie es denn wollen“
Barristan soll das was er Ihnen sagen will, im Gedanken sagen und nur daran denken. „Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo. Hallo?”
Die Neckar beiden hören auf zu kichern. Kurze Zeit später schlägt sich der eine die Hand vor die Stirn und schüttelt den Kopf. Barristan lässt zu, dass sie mit einander kommunizieren. Er spürt fremde Gedanken in seinem Kopf. Viele Gefühle zunächst Wohlwollen und Neugierde.
Barristan bittet um Hilfe und denkt dabei an Aquatus, Gefahr für das Wasser. Sie scheinen Emotionen zu erkennen und reagieren auf Gedankenbilder.
Barristan erklärt den anderen, dass man nur Gefühle austauschen an und erklärt, dass die Wesen eine Einladung ausgesprochen haben sie zu begleiten. Sheydan und Baduin wollen mit. Quenja verweist auf ihre gestrig genannten Vorbehalte hin und bleibt an der Oberfläche.
Damit die Gruppe die Reise trocken und natürlich lebend übersteht, bittet Barristan seinen Freund um den Dienst Transport durch das eigene Element. Sprudel, spielend sprudelig wie er ist, bubbelt blubbernd eine Bubble um die Gruppe.
Die Reise unter Wasser beginnt. Es sind verschiedene weitere Geschöpfe im Wasser zu erkennen. Darunter auch die mit Dreizackspeeren bewaffneten Rizzo, die als „Geleitschutz“ die Gruppe flankieren. Da fühlt man sich doch gleich sicher mit so einer Eskorte.
Die Gruppe reist in der Bubble durch ein langes Tunnelsystem. Hier und da sind Grotten, die teilweise über dem Wasserspiegel sind. Das eigentliche Leben spielt sich aber unter Wasser. Der Bestimmungsort ist erreicht.
Eine größere Grotte mit mehreren Neckar und Rizzo haben sich versammelt. Ein ältere Neckar setzt sich in eine geöffnete Muschel (Durchmesser locker 1 Meter). Der Neckar spricht langsam, aber verständlich. Barristan spricht langsam und stellt die Gruppe vor. Barristan ist ein Freund der Elemente und will helfen dem Unheil, welches dem Wasser droht zu bekämpfen. Der Alte nickt und berichtet, dass vor einem Mondzyklus sich das Böse gezeigt hat, dort wo vieler wie ihr leben. Barristan fasst kurz zusammen was passiert ist. Der alte spricht „Die Göttin hat das Böse vernichtet!“, Barristan fragt „Lata?“. Der alte nickt. Barristan lächelt kurz. Der Alte berichtet von Orten, wo das Böse immer wieder mal zum Vorschien kommt, da wo die Grotten von euch Menschen unter Wasser liegen. Sheydan spricht deutlich „Der verunkende Stadtteil aus Havena“. Dort, so der Alte ist das Böse. Wahrscheinlich sind dort Unheiligtümer. Legenden sagen, dass dort ein Gegenstand geborgen wurde, der viel Böses in sich vereinigt hat. Barristan bekommt das Bild einer ihm bekannten Perle in Gedanken. Das schwarze Perle, die für Schrecken und Tod in Havena gesorgt hatte. Barristan fragt nach Aquatus. Der Alte bekundet sein Beileid als er erfährt, dass Aquatus verstorben sei. Dieser war ein Freund der Neckar. Der Alte lässt eine steinerne Schüssel, in der eine Seerose schwimmt bringen und überreicht sie Barristan. Keiner weiß was es ist, aber Aquatus bat die Neckar darauf acht zu geben, weil er meinte in Gefahr zu sein. Barristan bedankt sich und odemisiert die Seerose. Der Gegenstand leuchtet. Es ist nicht direkt Magisch aber Macht ist zu sehen.
Barristan bedankt sich bei dem „Flussvater“.Der Magier bittet Baduin zu gehen, weil Sheydan noch was mit dem Flussvater zu bereden hat. Baduin fragt warum er in dieser Situation gehen soll? Der Magier antwortet, sobald Sheydan bereit ist, wird sie reden.
Welches Geheimnis wird wohl gleich gelüftet, das Sheydan hütet und beschäftigt?

Notizen:
13. Tag der „Unabhängikeit Albernias“
14. – 16. Ingrimm ist das Turnier.
16. Tag der großen Flut.


Olli

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