Letztes Mal bei DSA 39: Der Traum ist aus

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Letztes Mal bei DSA 39: Der Traum ist aus

Beitrag  BrittaF am Do Dez 07, 2017 5:13 pm

16. des Tsa, in der Traumwelt
Im Haus von Sepp: Letztendlich sind alle dorthin zurück gekehrt und Quenja hat von den Gefahren im Keller berichtet.
Baduin verschließt die Außentüren des Hauses. Gewappnet mit einem Armatrutz von Barristan und beleuchtet von einem magischen Licht auf Tharalions Kopf geht es hinunter zu den Spinnen. Viele Augen verfolgen den Abstieg über die Treppe. Spinnweben verlaufen kreuz und quer über den Boden. 7 Spinnen hocken darauf. Quenja bemerkt, dass jede zumindest mit einem Bein Kontakt zu einem Kreuzungspunkt der Spinnfäden hält.
Quenja steigt, zwischen die Fäden tretend, durch den Kellerraum. Erst als sie auf eine im Weg sitzende Spinne einschlägt, kommt Bewegung in die Arachniden und sie greifen an. Im Verlauf des Kampfes werden Sheydan und Tharalion in klebrige Netze gehüllt. Sheydan kann sich mit ihrem Dolch befreien, Tharalion braucht dafür mit seinem langen Schwert etwas länger. In der Zwischenzeit haut Quenja schonmal Spinnen kaputt. Gemeinsam schaffen es die Kämpfenden schließlich, alle Achtbeiner zu töten. Während ein Stockwerk höher die Haustür aufgebrochen wird, treten die Helden samt Träumendem durch das Portal …
… und erscheinen in einem muffigen Keller: Sie erwachen auf dem Boden liegend. Die flirrende Schicht im Portal verschwindet. Der Träumer atmet noch einmal tief auf und lässt seine Hand, die ans Portal gestreckt war, sinken und das Portal verschwindet. Baduin sieht nach ihm, findet aber nur noch einen Leichnam vor.
Sagarta erwacht, erhebt sich, schaut einen nach dem anderen an und lächelt. Greifas drängt darauf zu erfahren, was passiert ist. Tharalion und Quenja berichten kurz und knapp, woraufhin Greifas hinaus stürmt, um zu sehen, welche Auswirkungen dies auf das reale Havena hat.
Tharalion fühlt sich nicht gut und möchte wissen, welche Folgen die Ereignisse in der Traumwelt, - sein Tod und der Verlusst seines Armes - in dieser Welt haben könnten. Sagarta kann ihm nicht weiterhelfen, kann aber keinen Einfluss der Widersacherin in ihm erkennen.
Mit einem kraftvollen Hieb ihres Rabenschnabels zerschlägt Sagarta den Steinkreis.

Die Leiche des Träumers, Thargun Wermiis von Dunkelforst, wird genauer betrachtet: bei ihm liegen ein Magierstab und ein Schwert, er trägt eine schwarze Beschwörerrobe und eine Kette mit aufgefädelten menschlichen Fingerknochen, die Zehen an seinem linken Fuß sind skelettiert, seine Brust ist mit Flecken übersät, der Kopf ist der eines 60-Jährigen, andere Körperpartien scheinen eher einem 90- oder sogar Über-100-Jährigen zu gehören, sein Fortpflanzungsorgan ist verfault.
Die Gegenstände müssen natürlich vernichtet werden.
Greifas hat sich inzwischen vergewissert, dass keine Dämonen mehr in dieser Gegend sind. Sollten irgendwo noch welche auftauchen, werden die Praioten sich darum kümmern. Quenja und Baduin gehen mit Greifas zum Praiostempel, wohin auch besagte Gegenstände gebracht werden. Am Mittag des Folgetages sollen sie vernichtet werden.
Der Leichnam wird zur Boroninsel gebracht. Sagarta kümmert sich darum.

Tharalion geht zum Rondratempel und berichtet äußerst stümperhaft von den Geschehnissen. Ordhana muss ständig nachfragen, Tharalion ist kurz davor auszurasten. Anschließend begibt Tharalion sich zum Perainetempel, wo er wütend gegen die Tür schlägt, als ihm nicht gleich geöffnet wird. Harloran möchte alles Mögliche über den Traum wissen, in dem Tharalion war. Ein zufällig anwesender armer Schlucker muss für den Versuch herhalten, Tharalion zu nerven bis dieser zuschlägt. Harloran erkennt, woran Tharalion leidet. Der Rondrianer bleibt auf Harlorans Vorschlag hin im Perainetempel.

Sheydan begibt sich ins Meer der 7 Winde.
Baduin kehrt schließlich im Hesindetempel ein und Quenja im Rondratempel.

BrittaF

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