Letztes Mal bei DSA 24: Spekulation in Sheydans Kammer & flambierte Qualle an Delphin

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Letztes Mal bei DSA 24: Spekulation in Sheydans Kammer & flambierte Qualle an Delphin

Beitrag  BrittaF am Do Aug 10, 2017 5:15 pm

Sheydan beobachtet immer mal wieder Schiffbauers Haus, dessen Mutter (?), Frau und Kinder.

Freitag, 30. des Boron
Baduin macht sich Notizen zu dem, was er von dem goldenen Schiff und dem Prinzen mitbekommt.
Mittags im Meer der 7 Winde: Tharalion isst nur kurz und geht dann wieder, um sich seiner Sache zu widmen. Baduin berichtet Barristan und Sheydan von dem riesigen Schiff aus dem Güldenland, auf dem er aber nur Menschen gesehen hat, von dem Prinzen Drefan Adamant III. und dem schwarzen „Tor“, durch das sie von einem Schiff zum anderen gelangt sind.
Barristan erzählt den beiden, nachdem sie sich auf Sheydans Zimmer zurückgezogen haben, von dem Überfall auf ihn: Beschreibung der 3 Typen, Erwähnung des dämonischen Krakenschilds, des Feuerballs - der Anführer ist jetzt wohl einarmig - und des Ausspruchs „Das passiert dir, wenn du dich mit dem Kraken anlegst!“, den Dolch hat der jetzt obdachlose Barristan, er will im Perainetempel unterkommen.
Barristan schlägt vor, Quenja mit ins Boot zu holen. In ihrer Gegenwart erzählt er noch einmal von dem Überfall - einer weiteren Bestätigung, dass etwas Großes bevorsteht. Die beiden sprechen über seine Sicherheit. Es wird spekuliert, warum Barristan angegriffen wurde.
Barristan teilt allen mit, was er von Kevendoch zu dem Angriff auf Aquatus erfahren hat und dass er noch mehr Informationen einholen wird; dazu müsse er unter Wasser gehen - ein Hinweis auf Lata.
Es klopft an Sheydans Tür: ein Boote mit einem Brief von Greifas. Nachdem Barristan seine Unbedenklichkeit geprüft hat, stellt sich der Inhalt als Kopie einer Aktenseite heraus. Es geht um Grimbolosch Walfänger: Befragung und Hausdurchsuchung, die noch am gleichen Tag durchgeführt wurden, als die dämonische Brosche gegenüber Greifas erwähnt wurde, sind negativ, auch die anschließende dreiwöchige Beobachtung (bis gestern) ist negativ, Dämonisches konnte weder festgestellt noch ausgeschlossen werden.
Die Seite wird von Sheydan an Barristan weitergereicht. Auf Quenjas Nachfragen will Barristan nicht genauer eingehen, was sie erstaunt, denn von Tharalion hatte sie bereits einiges gehört und dieser hatte nicht erwähnt, dass etwas geheim sei.
Es klopft wieder an der Tür: ein Jüngling in blauer Robe mit aufgestickten Fischen, Niamad Fail, wie sich herausstellt, mit Nachricht von Graustein. Er ist erfreut, dass auch der Magier anwesend ist, für den seine Nachricht ursprünglich bestimmt war: Graustein hat beim Delphinplatz nachsehen lassen; dort sind keine Freveleien (mehr) zu sehen. Nachdem der Bote gegangen ist, hakt Quenja nach und Barristan berichtet. Er will sich den Platz aber trotzdem noch persönlich ansehen. Quenja, Baduin und Sheydan werden ihn begleiten.
Nachdem Quenja gegangen ist, erzählt Baduin, dass der Fischer Volnor wohl sein Boot verleiht, er aber nichts Genaueres dazu in Erfahrung bringen konnte. Er will zur Hafenmeisterei und herausfinden, ob in nächster Zeit große Handelsschiffe ankommen.
Abgang Baduin und Barristan.
Sheydan hört gedämpftes Flügelschlagen. Sie geht zum Fenster. Als sie die Läden öffnet, sieht sie einen recht imposanten Raben davonfliegen, der beim Abflug zwei Federn verloren hat. Eine fängt sie.

Barristan organisiert für die Fahrt zum Delphinplatz ein Boot samt Mannschaft bei Kenvendoch und benachrichtigt Baduin, Quenja und Sheydan.
Sheydan streift mit der Feder in der Hand durch die Stadt, unterbrochen von einem (Anheuerungs-) Gespräch mit Raidri ibn Yusuf, dem Besitzer der Oase der 1000 Freuden.
Baduin geht zum Hafenmeister Falkris Vialigh. Für eine Gebühr von 30 S kann er sich die Infotafel (Schiffsankünfte) für den nächsten Monat abschreiben.
Quenja schaut sich in der Stadt um.
Barristan bittet im Perainetempel um Unterkunft und findet sich in einem Zimmer mit Magister Kano wieder: Smalltalk unter Magiern.

Nach Sonnenuntergang treffen sich Barristan, Baduin, Quenja und Sheydan im Meer der 7 Winde, um gemeinsam zum Südhafen zu gehen, wo das 10-Mann-Ruderboot mit vier Ruderern und einem Steuermann auf sie wartet.
Der Delphinplatz entpuppt sich bei Niedrigwasser als gut einsehbarer Platz mit Mauerresten des Tempels entlang einer Seite. In einer Wassermulde auf dem Platz kommt ein katzengroßes Etwas mit großen Augen an die Oberfläche, zieht sich aber zurück, als Sheydan ihre Lampe näher ran hält.
Die Ruinen: Gebäude mit blauer Verkachelung, einige Kacheln weisen Reliefs mit Efferd-Symbolen auf, allerdings gibt es keine mit Dreizack und Delphin, aber einige, bei denen die Oberfläche auf nicht natürliche Weise zerstört wurde.
In der Zeit, in der Barristan sich die Bilder auf zauberhafte Weise einprägt, sucht Sheydan erfolglos nach Spuren der Schmuggler. Quenja sichert, sich umsehend und horchend, die Gegend ab, dabei hat sie blitzartig verschiedene Erscheinungen.
Unter einem Geröllhaufen findet Barristan eine Schale: 30 - 40 cm Durchmesser, matt-silbern-perlmutt, dämonisch (Charyptoroth), aus Krakensilber, es liegt kein Zauber darauf, als Opferschale benutzt, geopfert wurden zum Großteil Nicht-Vernunftbegabte, aber auch einige Vernunftbegabte (grob geschätzt sind 2000 LP da durchgelaufen). Quenjas Versuch, die Schale mechanisch zu zerstören, scheitert. Daraufhin deckt Barristan die Schale ab und nimmt sie mit.
Auf dem Delphinplatz gibt es eine Stelle, die nicht so stark mit Algen bewachsen ist; daneben ein Wasserloch. Baduin sieht am Grund dieses etwa 2 m tiefen Loches eine Muschel von ca. 1 m Durchmesser. Da sich keine Perle darin befindet, hat er kein weiteres Interesse.

Als das Boot wieder Richtung Südhafen abgelegt hat, beginnt das Meer pulsierend rot zu leuchten: vor, links und rechts vom Boot. Drei Lichtquellen halten auf das Boot zu und tauchen dabei auf. Es sind Quallen mit einem Durchmesser von je 3 m. Sie bringen das Wasser um sich herum zum Dampfen und Brodeln. Das Boot ändert den Kurs und versucht wieder anzulegen. Barristans Guardianum hält die Biester (Scylaphotai; große Plage im Dämonenmeer, da sie Handelsschiffe anzünden) auf Abstand, aber die Quallen verschießen Hornsplitter, die den Schild durchdringen. Baduins Pfeile scheinen bei ihnen nicht viel auszurichten. Ein Feuerball von Barristan hat da eine weit durchschlagendere Wirkung: die getroffene Qualle schmilzt und verschwindet. Derweil hat das Boot angelegt und alle sollen es verlassen. Quenja will es über Land ziehen. Einer der Ruderer bricht allerdings - getroffen - noch im Boot zusammen. Also zieht Quenja erst einmal diesen heraus, unterstützt von Baduin und Sheydan. Barristan braucht eine sichere Stelle, wo er nicht beschossen wird, um seinen Heiltrank zu trinken. Er sagt kurz, was er vor hat und klettert aus dem Boot. Ein zweiter Ruderer wird getroffen, fällt ins brodelnde Wasser und wird von einer Qualle versnackt. Ein dritter Ruderer wird getroffen, schafft es aber an Land.
Die beiden verbliebenen Quallen sind an dem Boot nicht weiter interessiert, sondern bewegen sich an der Wassergrenze immer auf Höhe des größten Pulks der an Land Herumlaufenden. Mit steigendem Wasser lässt sich das Boot über Land ziehen, aber egal, wo die Gruppe wieder ablegen will, die Quallen warten schon.
Nach der Einnahme seines Heiltranks kann Barristan die nächste Qualle mit einem Feuerball beseitigen. Die dritte Qualle wird von Quenja und Sheydan, die im brodelnden Wasser stehen, angegriffen und vernichtet.
Endlich können die Verbliebenen, samt Schale, zurück zum Festland fahren. Dort angekommen bleiben die Bootsleute, trotz des Drängens, mit zum Efferdtempel zu gehen, um die Wunden versorgen zu lassen, beim Boot und behaupten, sie kämen nach. Sie sind nicht erfreut über den Ausgang des Ausflugs: „Dass einer gestorben ist, das müsst ihr bezahlen!“

Graustein ist sehr interessiert an der Geschichte, was passiert ist, und Barristan erzählt. Unterdessen versorgt Baduin Quenjas Wunden.
Graustein fragt jeden einzeln, was er dafür haben möchte, dass er mitgeholfen hat, die Schale zu entfernen. Baduin begnügt sich mit Schnaps und Verbandszeug. Sheydan erbittet Hilfe in der Not. Barristan bittet, Graustein möge ein gutes Wort für ihn einlegen, da er, zur Verteidigung, in der Stadt gezaubert hat. Graustein berichtet, dass darüber bereits im Rat gesprochen wurde und Barristan einen allgemeinen Magiedispens erhalten soll. Dieser Wunsch ist also unnötig.
An Quenja richtet Graustein sich mit den Worten, sie seien ihr etwas schuldig. Darüber hinaus wüsste Graustein gern, wie Sagarta die Gruft gereinigt hat; er hatte mit dem Wasser Schwierigkeiten.

BrittaF

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