Letztes Mal bei DSA 25: Schnee und vermummte Gestallten in Havena

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Letztes Mal bei DSA 25: Schnee und vermummte Gestallten in Havena

Beitrag  MarkusGeh am Do Aug 17, 2017 7:39 pm

Sonntag 1. Hesinde (Nacht)
Nachdem alle Wunden der Gruppe versorgt sind und dem Efferdgeweihten von den Ereignissen berichtet wurde, machen sich alle auf den Weg in ihre Unterkunft.
Dabei wird jeder einzelne von Quenja bis zur Tür begleitet, nachdem sie erfahren hat, dass der Gruppe empfohlen wurde nicht alleine durch die Straßen zu gehen.

Am nächsten Morgen erwacht Baduin nach einer sehr kurzen Nacht mit höllischen Kopfschmerzen, von Schweiß gebadet und mit fast unerträglichen Heißhunger auf Einbeeren.
Von Krämpfen und Schwindel geplagt schleppt sich Baduin durch das inzwischen sehr winterliche Wetter in Richtung Perainetempel.
Wo er kurz vor den Toren zusammenbricht und mit letzter Kraft ein paar mal gegen die Tür schlägt, bevor er das Bewusstsein verliert.

Auch Sheydan muss sich am Morgen mit dem für sie äußerst unangenehmen Wetter herumschlagen. In alle ihre Klamotten gehüllt macht sie sich auf um Dietrad Schiffbauer erneut zu beschatten.
Was sich allerdings bei dem (für Sheydan) grauenhaften Wetter darauf beschränkt, die Silhouetten der Personen zu zählen, welche an dem warmen heimischen Kamin vorbei gehen.
Sheydan vermutet, dass alle fünf Mitglieder der Familie im Haus sind. Diese Vermutung bestätigt sich nach einer gefühlten Ewigkeit, als die gesamte Familie in dicken Winterklamotten das Haus verlassen und in Richtung des Hafens aufbrechen. Dort angekommen nehmen sie alle an einem von dem Ratsmitglied Vecushmar gehaltenen Gottesdienst zu Ehren Efferds teil, bei welchem neben diversen Opfergaben an Efferd, auch Geschenke an die Bedürftigen verteilt werden. Nach dem Gottesdienst gehen Dietrad und seine Familie ins Admiral Sanin, um dirt zu speisen. Während sich die Schiffbauerfamilie ein Mahl leistet, weöches eigentlich den Lohn von Dietrad weit überschreitet, steht Sheydan, inzwischen durchgefrohren, vor dem Lokal und verspürt ebenfalls ein Hungergefühl.
Nach einer Weile verlässt die Familie das Lokal wieder und Dietrad bringt diese nach Hause. Dort wird er bereits von zwei Männern erwartet, welche ihn im Anschluss zum Gildenhaus der Schiffbauer begleiten, in welchem viele Leute zu hören sind.

Tharalions Morgen beginnt mit etwas mehr Wärme, da er sich in den Ingerimmtempel begibt, in dem nach wie vor auf Hochturen gearbeitet wird. Im Inneren fragt er nach der Hochgeweihten, muss sich allerdings eine weile Gedulden, da die Geweihte an einem Schiedestück arbeite. Also macht es sich Tharalion bequem und liest in seinem Vademecum.
Nach einer Stunde des wartens, kommt die Geweihte aus der Schmiede und begrüßt ihn. Tharalion würde gerne die fachkundige Meinung der Geweihten zu einer gewissen Statue im Keller des Rondratempels haben.
Zuerst empfiehlt sie die Steinmetze, da die Statue nicht aus Metal gefertigt wurde, wird aber hellhöriger als Thralion die Verbindung zu den Löwenschwertern kundgibt. Interessiert sagt die Geweihte zu am Abend in den Tempel zu kommen.

Quenjas Tag beginnt damit, dass sie den in der gestrigen Nacht von Baduin angelegten Verband wechseln möchte und begibt sich zum Perainetempel.
Kurz nach Ankunft findet sie Besagten in Decken gehüllt, blass und schlafend auf einer Liege am Kamin liegen.
Nachdem dieser kurzerhand aus dem schlafgerissen wurde, fragt sie ihn was passiert sei. Baduin antwortet ihr erschöpft, das er vermutet eine Krankheit zu haben, welche mit Einbeeren zu behandeln wäre. Wenig später erscheint der Geweihte Harloran mit frisch gewaschenen Händen und Quenja fragt auch ihn, was Baduin habe. Doch harloran vertröstet sie mit den Worten, das es eine Krankheit sei und er mit Baduin reden müsse um genaueres zu erfahren.
Nachdem Quenja gegangen ist und Baduin noch eine Weile geschlafen hat, kommen Harloran und er ins Gespräch.
Sehr schenll wird klar, dass Baduin an einer Sucht leidet, ausgelöst durch den Trank eines Feenwesens vor zwei Wochen. Harloran bietet Baduin an ihn bei dem Kampf gegen diese Krankheit zu unterstützen, was ihn fünf Dukaten pro Woche kosten würde. Die Behandlung wird sofort gestartet und Baduin soll alle vier Tage zum Beratungsgespräch in den Tempel kommen.

Barristan macht sich nach dem erwachen auf zum Geschäft der Kevendocht um von dem gestirgen Ereignissen zu berichten. Diese ist alles andere als erfreut, als Barristan ihren Laden betritt.
Erst nachdem Barristan sich wiederholt für die verstorbenen Seemänner entschuldigt und eine Kompesation von 10 Dukaten und einem Heiltrank ausgehandelt wurde, wird Kevendochts Miene freundlicher und die Atmosphäre lockert auf.

Zur Mittagszeit wartet ein junger Mann im Rondratempel auf Tharalion. Lothur Jolen überreicht dem Geweihten ein gesiegeltes Schreiben vom Chef der Stadtwache Nauter, in welchem er schreibt, dass Tharalion versuchen soll dem Jungen die Flausen auszutreiben und ihm Manieren beibringen soll, da er großes Potential in ihm sieht.
Der Junge Mann hat nicht nur ein überaus freches Mundwerk, sondern ist auch ein sehr guter Kämpfer, wie Tharalion wenig später herausfindet, da er ihn unmittelbar zu einem Trainingskampf herausfordert.
Tharalion ist dem Jungen in Sachen Technik und Kraft ein gutes Stück überlegen, und zwingt Lothur mehrfach zu Boden. Die Schnautze voll von dem Rondraianer, schmeißt Lothur sein Schwert zu Boden und gibt auf.
Er könne nicht mehr und wenn er sein ganzes Können einsetzen dürfte hätte Tharalion ja auch keine Chance mehr, genau wie der alte Sack Nauter. Von dieser Behauptung angestachelt fordert Tharalion den Jungen erneut zum Kampf, diesmal soll er allerdings alles einsetzen was er kann.
Kurze Zeit später wird Tharalion mit einem schwitzigen Lappen beworfen und Angegriffen, doch Tharalion kontert wie er es am liebsten tut. Voll auf die Fresse.
Der sichtlich überraschte Lothur liegt mit angst geweiteten Augen am Boden und versucht panisch von Tharalion weg zu krabbeln.
Da Tharalion offentbar ein Nerv getroffen hat, legt er seine Waffe nieder und bietet Lothur die Hand zur Hilfe an. Dieser zögert kurz und gibt Tharalion seinen Geldbeutel wieder welchen er ihm einige Zeit zuvor gestohlen hat.
In der Zwischenzeit ist auch Quenja im Rondratempel angekommen und beobachtet wie Tharalion mit Lothur kämpft.
Nachdem Tharalion seinen Geldbeutel weggesteckt hat, reicht er Lothur erneut die Hand, hilft ihm auf und fragt wovor er so große Angst hat, aber nicht ohne vorher eine Kurze Rede zu halten und auch Lothur für sein können zu loben. So erfährt Tharalion, dass die größte Sorge des Jungen ist, wieder vor dem Nichts zu stehen und zurück in die Gosse zu müssen. Daraufhin erzählt ihm Tharalion, dass auch er viel durchlebt habe und das man die Chancen nutzen muss, die einem von den Göttern gegeben werden und das auch Lothur eine solche Chance habe, er sie nur nutzen müsse.

Nachdem Lothur zusagte zur nächsten Morgenandacht zu erscheinen und sich etwas beschämt verabschiedet hat, tritt Quenja humpelnd an Tharalion heran.
Der besorgte Tharalion, wird von den Ereignissen der Nacht in Kenntnis gesetzt und anschließend von Quenja alleine im Tempel zurückgelassen um einen Ausritt mit ihrem Pferd zu machen.

In der Zwischenzeit hat Sheydan ihre Beschattung von Dietrad eingestellt und eilt ins Meer der 7 Winde um sich endlich zu wärmen und einen heißen Eintopf zu essen.
Doch bevor sie ihren Eintopf genießen kann, wird ihr mitgeteilt, dass jemand auf sie wartet.
Auf alles gefasst geht Sheydan auf die Person, welche in eine Dunkle Kutte gehüllt ist zu und erkundigt sich mit wem sie es zu tun hat.
Der Mann stellt sich als Raul (Brabacci) vor, möchte sein Gesicht aber nicht zeigen. Da es um einen Auftrag ginge, der nicht offen ausgesprochen werden könne und schiebt dabei eine Spielkarte mit einem Mann und einem Dreizack über den Tisch. Es ginge darum eines "Seiner" Artefakte zu besorgen. Eine etwa Faustgroße schwarze Perle die sich im Besitz eines Patriziers namens Beaulair befinden soll.
Der Wohnsitz von Beauliar, das D'Serpent-Anwesen verfügt über eine Schwierige Eingangstür und zwei Bedienstete. Von der jungen Bediensteten kommt auch die Information über diese Perle in Form einer Beichte, einer der Gründe warum das Anliegen nicht offen ausgesprochen werden kann.
Die Perle befindet sich im Keller des Anwesens und soll falls es in die Hände der Gruppe fallen sollte in einem toten Briefkasten verstaut werden.

Mit diesen Informationen lässt Raul Sheydan im Schankraum zurück und verschwindet im Schneegestöber.

MarkusGeh

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