Letztes bei DSA 64: Ein Rudel Ratten

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Letztes bei DSA 64: Ein Rudel Ratten

Beitrag  Timm am Do Aug 09, 2018 8:01 pm



13. Ingerimm

Wir klopfen an dem grauen Haus. Uns öffnet eine Frau Namens Islavia. Barristan holt sie aus dem Haus und zeigt ihr das graue Haus im Spiegel. Barristan droht die Praioten zu rufen, falls er sich im Haus nicht umsehen darf. Sie lehnt ab und will sofort zurück ins Haus. Sheydan entgegnet, dass wir nur helfen wollen. Daraufhin ruft Islava nach Droderon. Auch er fragt, wer wir sind und was wir wollen. Tharalion versucht ein letztes Mal etwas mehr über das Haus herauszufinden. Er stellt Droderon verschiedene Fragen. Sie beide wohnen seit Jahren in dem Haus. Sie haben ein Schmuckstück von den Güldenländern gekauft. Nach einer kurzen Analyse stellt sich raus, dass das Schmuckstück nicht magisch ist. Sheydan und Barristan stellen fest, dass es aus dem Haus leicht muffig nach Tierdung riecht.

Daraufhin lassen wir die beiden in Ruhe und gehen zum nächsten grauen Haus in den Unterfluren. Hier öffnet uns ein Herr Namens Lingmar. Auch hier riecht es wieder nach Tierdung. Diese Familie hat nichts von den Güldenländern gekauft. Barristan fragt direkt, warum es aus dem Haus nach Dung riecht. Der Hausbesitzer weiß nicht, wovon wir reden und will, das wir gehen. Tharalion fragt weiter. Der Mann wird ungehaltener, aber Tharalion steht mit einem Fuß in der Tür. Er sagt, dass er nichts mit den Güldenländern zu tun hat.

Der Mann ist jedoch unkooperativ. Daher gehen wir weiter zum nächsten Haus. Auf dem Weg erzählt Baduin, dass es in der Stadt weniger Ratten gibt, was wir als schlechtes Omen werten. Am nächsten Haus klopfen wir wieder an und schnüffel direkt los. Es öffnet uns ein Mann . Auch aus diesem Haus riecht es nach Dung. Der Mann hat auch etwas bei den Güldenländer gekauft. Es ist nicht magisch. Der Mann hat keine Haustiere. Er wohnt hier alleine seit einigen Jahren. Baduin lenkt den Mann kurz ab und drängelt sich an ihm vorbei. Innen riecht es deutlich stärker. Tharalion fordert den Mann auf zu kooperieren, er will uns jedoch nicht helfen. Baduin ist neugierig und geht weiter rein. Der Mann wird immer ungehaltener. Er wirft Haushaltsgegenstände nach ihm. Baduin weicht aus und schaut sich weiter um. Im Tumuld geht Barristan rein und schaut sich magisch umsieht jedoch nichts. Er geht die Treppe hoch. Der Gestank wird weniger und diverse Fenster sind geöffnet. Auch hier ist nichts ungewöhnliches. Daher gehen Barristan und Baduin wieder raus.

Wir gehen zum nächsten Haus. Baduin geht diesmal alleine hin und riecht erstmal an der Tür. Auch hier müffelt es. Wir fragen jedoch erstmal bei den Nachbarn und versuchen etwas über das verdächtige Haus herauszufinden. Er berichtet, dass sein Nachbar nicht merkwürdig ist und ihn schon länger kennt. Er istjedoch in den letzten Nächten häufiger aufgewacht, weil es beim Nachbarn am Rumoren war. Es klang, als würde Holz auf Stein fallen. Der Mann im verdächtigen Haus heißt Kerling.

Baduin klopft alleine an der Tür von Kerling. Wir stehen in einiger Entfernung bereit. Er fragt, ob Kerling etwas für die Kinder zum Fest spenden will. Kerling sagt nein und schließt die Tür Wir rücken an und klopfen an der Tür. Tharalion sagt auf eine bestimmende Art und Weise, dass hier in letzter Zeit Krach zu hören war. Kerling weicht den Fragen aus und will nicht kooperieren. Tharalion drückt die Tür auf und geht rein. Den Dung kann man nun sehr gut riechen. Tharalion weißt auf den Gestank hin, daher stürmen wir das Haus und sehen uns um. Kerling brüllt uns an, dass wir das Haus verlassen sollen. Der Geruch kommt aus dem Keller. Quenia macht die Haustür zu und stellt sich davor. Wir machen die Kellertür auf. Uns kommt eine penetrante Geruchswolke entgegen. Kerling nähert sich einer anderen Seite des Hauses. Quenia macht drauf Aufmerksam, Tharalion kann Kerling packen, aber nicht halten Sheydan steht vor der Hintertür. Kerling versucht durch ein Fenster zu hechten, stellt sich aber ungeschickt an. Wir können ihn fassen und verschnüren.

Barristan geht in den Keller. Hier sind dutzende Käfige mit vielen Ratten und vielen Holzkisten mit Nahrungsmitteln zu finden. Wir wollen die Häuser schnell in Beschlag nehmen und müssen schnell Leute generieren. Barristan ruft mit Glumanda nach Kevendoch mit den Worten „Notfall Barristan Straße Hol Wache“. Tharalion holt die Stadtwache, die anderen dringen in die anderen Häusern ein.

Sheydan geht zum Haus Nr. 2, klopft aber niemand öffnet. Es scheint verlassen zu sein. Die Stadtwache kommt an. Der Ring der Bennain wird gezeigt. Die Situation wird geklärt. Die Wache verschafft sich Zutritt, geht rein und kommt angewiderter raus und bestätigen Sheydans Vermutung.

Quenia kommt bei Haus Nr. 1 an. In einiger Entfernung sieht sie, dass ein Pferd vor einem Wagen gespannt wurde. Auf dem Wagen sind diverse, mit einer Plane bedeckte Kisten. Der Typ aus Haus Nr. 2 holt Sachen aus dem Haus und packt sie unter die Plane. Quenia geht direkt zum Haus. Quenia wird bemerkt und Lingmar geht ins Haus. Er holt Islavia und Droderon, sie springen auf den Karren und wollen los. Quenia rennt hin und greift die Zügel. Der Wagen wird angehalten. Die drei rennen weg. Quenia ruft hinterher, aber sie rennen weiter weg. Die Menschen drum rum werden aufmerksam. In der Plane sind diverse Käfige mit vielen Ratten drin. Zu Quenia und Sheydann kommt irgendwan die Stadtwache. Die Situation wird aufgeklärt.

Tharalion ist im Rondratempel. Ordhana wird eine Truppe organisieren und will eingreifen. Er nimmt sein Pferd und reitet zu Haus Nr. 2.

Baduin ist bei Haus Nr. 3, holt die Wache, zeigt den Ring der Bennains und verschafft sich Zugang. In dem Haus ist niemand. Im Keller sind wieder hunderte von Ratten. Die Wachen sollen die Käfige bewachen.

Von den Stadtwachen geht jeweils eine Person los und gibt dem Hauptman Bescheid.

Barristan ist in Haus Nr. 4 . Kevendoch kommt rein und fragt was los ist. Sie geht in den Keller und sieht kommt angewiedert hoch. Barristan erklärt die Situation. Sie als Ratsmitglied mobilisiert die Leute und holt zwei Wachen. Der eine führt den Kerling ab.

Bis in die Abendstunden/Nacht sind wir mit den Sichern von so vielen Häusern wie nur möglich beshcäftigt. Es sind 40 Häuser und viele viele viele viele Ratten. Wir sichern ca. 20.000 Ratten. Die Ratten werden in den Käfigen ins Meer geworfen. Einige wenige verdächtige Häuser sind verlassen und es fehlen die Ratten. Aber 9 von 10 Häuser konnten wir sichern.

In der Nacht werden wir in den Praios-Tempel gerufen. Dort erwartet uns der Geweihte Praioslob. Nach dem Tod Greifas hat er die Leitung des Tempels übernommen. Er dankt uns für die Aufklärung dieser Sache. Das mit den Ratten und weitere Indizien lassen schlimmes erahnen. Bei so vielen Häusern und Menschen scheint es eine recht große Gemeinde des Gottes ohne Namen zu geben. Ein Dutzend Leute wurden festgenommen. Diese werden hochnotpeinlich befragt. Falls sie etwas herausfinden, so wird er es wie Greifas zu halten und uns informieren. Er sagt, dass wir einiges in der Stadt aufgedeckt haben. Wir berichten Praisolob von dem Gotongi, und dass wir den Beschwörer bis zum Zeltplatz verfolgt haben. Praioslob hat die Aufzeichnungen von Greifas gelesen, würde jedoch ein Abgleich begrüßen. Quania und Barristan stehen dafür zur Verfügung. Er sagt weiter, dass die Praioskirche mit großer Sorge die vielen magischen Gegenstände, die die Güldenländer in den Umlauf bringen, beobachtet. Wir schlagen die halbe Nacht um die Ohren.

Baduin geht ins Esche und Kork. Er spricht mit Albert Schwimmer, der auch schon von der Rattenrazzia gehört hat. Baduin berichtet ihm von dem Vorfall. Albert hat bereits herausfinden könne, wer in den Häusern wohnt. Nach den Leuten und den Fuhrwerken wird bereits gesucht. Die Informationen sind eine Spende an Phex.

Tharalion erstattet Bericht bei Ordhana und Rudraige. Ordhana ist bei der Eingreiftruppe und nicht im Tempel. Rudraighe findet dieses Ereignis besorgniserregend. Sie sollen in Alarmbereitschaft bleiben. Irgendwas wird während des Turniers passieren. Die Pferde werden gesattelt am Turnierplatz gehalten, damit man schnell eingreifen kann.

Am Abend kommt Ruadh ins meer der sieben Winde zu Sheydan. Er ist verkleidet. Er möchte sich von Sheydan auf den neusten Stand bringen lassen. Am 16. wird die königliche Familie beim Tjosten anwesend sein, evt wird ein Anschlag verübt. Die Regentin lässt sich jedoch nicht davon abbringen, ab diesem Tag anwesend zu sein. Sie will den Bewohnern Albernias zeigen, dass alles wieder zur normalistät zurückkehrt. Nach einigen Stunden kommt Barristan dazu. Er erzielt vom Spiegel, und das wir den Flussvater getroffen haben. Es wird berichtet. Auch Sheydan erzählt in groben Zügen, was sie von der Schamain über ihren Arm erfahren hat. Sie ghet aber nicht weiter ins Detail . Barristan bietet weiter an, dass er Fujin am 16. ruft, welcher die Regentin beschützen soll.

Sheydan und Barristan unterhalten sich über ihre Bessessenheit. Sheydan erzählt ihr mehr über die Folgen und bietet ihr an, eine Thesis zu entwickeln, welcher es ermöglicht, den Geist aus ihrem Körper zu rufen, sodass sie sich unterhalten können. Sheydan lehnt dankend ab.

Quenia berichtet im Tempel Hagatha. Sie wundert sich nicht darüber.

Am 13. wird abends auch der Unabhägigkeitstag von Havena inoffiezll gefeiert. Das erste, offizielle Turnier beginnt am 14. Ingerimm.

14. Ingerimm.

Es gibt einen Festumzug, der am Turnierplatz endet. Herdogan hält eine Ansprache. Baduin versagt beim Bogenschießen.

15. Ingerimm

Tharalion hält einen flammenden und sehr überzeugnednen Vortrag über das vorgehen im Kampf, welchen er seinen Schützlingen erzählt. Es war eine seiner besten Reden, die er je gehalten hat. Heute finden die leichten und schweren Infanteriekämpfe statt. Tharalio und Quenia nehmen teil. Quenia, welche sich als Quenia die schwarze anmeldet, kämpft gegen den schwarzen Ritter. Quenia verliert. Tharalion besiegt einen Kämpfer nach dem andreen. In der vorletzten Runde tritt er gegen ya Nauta an. Diesen besiegt er mit leichtigkeit. Das Finale findet zwischen Tharalion und dem ominösen Ritter des Waldes statt. Gegen diesen verliert Tharalion. Dieser klopft Tharalion auf die Schulter und sagt ihm, dass er gut gekämpft hat. An der Stimme erkennt Tharalion, dass es Niamad ist.

Timm

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