Letztes Mal bei DSA 48: Hin und wieder zurück: Die Geschichten einer Heldengruppe

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Letztes Mal bei DSA 48: Hin und wieder zurück: Die Geschichten einer Heldengruppe

Beitrag  Olli am Do Feb 15, 2018 6:59 pm

Letztes Mal bei DSA 48: Hin und wieder zurück: Die Geschichten einer Heldengruppe

6. Phex
Nachdem dem „explosionsartigen Kampf“ und dem Verhör werden die Räuber durch Baduin und Barristan versorgt und zurück ins Dorf gebracht. Abends angekommen wird ein Bote nach Drausstein entsendet, um die Festgenommen abzuholen, damit ihnen der Prozess gemacht wird. Die Heldengruppe übernachtet dort.
7. Phex
Bevor sich die Gruppe auf den Weg macht wird sich noch beim Dorfschulzen erkundigt, ob ihn ein „Aethelred“ bekannt sein, er verneint. Angekommen bei dem Holzfällerlager werden sie von aufgebrachten Leuten empfangen. Finri berichtet, dass ein Älterer Mann mit drei ausgewachsenen Wölfen im Lager war und allen gedroht hat, dass es ihnen schlecht ginge, wenn sie nicht davonzögen. Der Mann trug Stoffkleidung und hatte einen langen Bart und längere Haare.
Da Tharalion zugesagt hatte den Holzfällern zu helfen fragt er nach der Situation und deren Problematik. Die Holzfäller haben eine Genehmigung, die von Crummold abgesegnet wurde, in diesem Waldstück Feuerholz zu schlagen. Quenja fragt explizit nach, ob sie nur die ausgewachsenen Bäume fällen und ob sie einen Kahlschlag hinnehmen würden. Belfion, der Anführer der Holzfällergruppe, berichtet, dass er nicht die Zeit und die Menschen hat dies zu tun. Er hat Zeit bekommen im Phex Holz zu sammeln, die bei einem Treffpunkt zu lagern, die dann von anderen mit Karren abgeholt werden. Liefert er nicht genug Feuerholz, hat er ein Problem. Der Druide der hier wohnt, hat offensichtlich etwas dagegen, dass in seinem Wald Holz gefällt wird. Die jungen Wilden der Holzfällerfraktion strotzen vor Tatenkraft, bzw. sind für blinden Aktionismus und fordern sofortige Maßnahmen. Quenja schlägt vor, dass Belfion und Vertreter der jungen Generation an der Verhandlung teilnehmen soll, damit der Konsens von der ganzen Gruppe getragen wird. Mit leichten Grummeln und seiner Autorität etwas in Frage gestellt, willigt Belfion ein. Die Gruppe macht sich mit Belfion, Finri und Aelfwin, der von den jungen Wilden, auf um den Druiden aufzusuchen.
Baduin sucht nach einer Spur des Druden Sumurian und nimmt die Fährte auf. Die Gruppe zieht ostwärts (Richtung schwarze Lande). Auf dem Weg spricht Finri Quenja etwas abseits an. Sie sucht sich Rat bei Flirttipps. Quenja antwortet, dass sie keine Hilfe anbieten kann. Daraufhin macht sich Finri auf auf Richtung Sheydan auf. Es gäbe da jemanden, den gut findet. Sie fragt über was man dann mit der Person redet, wenn man alleine sei. Aelfwin geht auf Baduin zu an die Spitze der Gruppe und fragt wie gut er sich in der Wildnis auskennt. Er erwidert selbstbewusst und trocken: besser als die anderen. Er Fragt Baduin nach Hilfe beim Angeln, Fallenstellen usw. Bei der Jagd hat Aelfwin auch keinen Erfolg. Baduin könnte ihm anbieten in der kurzen Zeit ihm etwas über Pflanzen und Kräuter zu erzählen.
Belfionn geht auf Sheydan zu und spricht mit ihr. Er hat den einen oder anderen Artikel in der Fanfare gelesen und fragt ob das hier die Gruppe sei, in denen oft berichtet wird. Er ist sich unsicher, da immer von einer Hesindegeweihten und nicht von einer Golgaritin berichtet wird. Sheydan erläutert Belfionn die Situation. Auf die Frage zur Ausgrabungsstätte, bejaht die Tulamidin, dass die Gruppe auch dort teilgenommen hatte. Am Ende des Gesprächs berichtet Belfionn von einer Ruine und fragt, ob sie Interesse hat die Ruine auszukundschaften. Sheydans Neugierde ist geweckt.
Nach einer Stunde Fußmarsch, macht Baduin eine Rauchsäule aus. Die Gruppe kommt an einer gut gebauten Hütte, die zur Hälfte mit der Umgebung, also Bäumen, Büschen, Blättern verwachsen zu sein scheint. Neben der Hütte ist ein Garten/kleiner Acker, der aber ein wenig vernachlässigt aussieht. Es ist ein See auszumachen und ein kleiner Bach der in den Wald hineinführt und als Rinnsal in den Wald versickert. Vor dem Gebäude liegt ein Wolf, der aufspringt, als die Gruppe auf die Lichtung tritt und heult er einmal kurz. Ein lautes Fluchen, begleitet von einem Scheppern ist zu vernehmen „Nie hat man seine Ruhe!“. Ein Mann im mittleren Alter tritt aus der Hütte. Er trägt Stoffkleidung, hat einen langen Bart und längere graue Haare. An der Seite trägt er ein Messer, wovon nur der Griff sichtbar ist. Beim genaueren Hinsehen erkennt man, dass es ein Obsidiandolch ist. Der Mann setzt einen finsteren Blick auf „Was macht ihr hier?! Ich wohne hier! Wie habt ihr mich überhaupt gefunden?!“. Er stupst den Wolf mit seinem Fuß an „Und du! Du bist auch ein toller Wächter“. Der Wolf legt seinen Kopf wieder auf den Boden und gibt leise, jaulende Geräusche von sich. Quenja spricht kurz und knapp an, was gewollt ist und findet dabei genau die richtigen Worte. Die Miene des Druiden ändert sich von einer finsteren zu einer offenere „Na wenn das alles ist“. Quenja schlägt vor, dass er die Bäume markieren soll, die dann gefällt werden soll. Der Druide antwortet, dass es alles viel zu umständlich sei und er hat überhaupt keine Zeit dafür. Sumurian sei gerade nicht hier, er hat mir aufgetragen den Wald zu schützen, ich stand noch in seiner Schuld. „Ich bin übrigens Yann Bruadhir“, spricht der Druide. Barristan fragt nach was er sonst macht, wenn er nicht in Sumurians dienst steht. Yann weicht zunächst aus. Baduin fragt nach, ob das Jagen und Fischen wegen dem Schutz des Waldes untersagt wird. Yann entgegnet kurz, solange die Population nicht ausgerottet wird, ist es in Ordnung.
Yann spricht Barristan an „du bist doch son magier-futzi“? Barristan erwidert: „Ja lass das futzi weg“. Yann fragt Barristan wie gut er sich mit Magie, die den Geist beeinflusst auskennt. Nachdem der Magier angibt, dass er sie nicht wirken kann, gibt Yann ein erleichtertes und freundliches „Oh gut, ich habe da ein Problem“.
Yann zu Barristan: See wird von einer Quelle gespeist, die nicht so stark ist. Es ist eine magische Quelle. Möchte Ritual durchführen kann, Quelle nutzen um mächtiger Ritual machen. Ritual kann er nicht erklären aber die Schwierigkeiten, fängt mit magietheoretischen Geschichten an. Neuschaffung eines Rituals -> Zauber verändern. Metamagisches Problem in einer anderen Repräsentation. Barristan hat großes magietheoretisches Verständnis, kann aber das Problem. Wenn er 2-3 Tage hierbleiben kann, dann könnte er das Problem lösen. Er benötigt magietheoretische Einschätzungen des Magiers für ein Ritual. Grundzweck des Rituals ist es mithilfe eines Gegenstands die Lebenskraft Sumus nutzbar zu machen, ein gängiges Druidenritual. Barristan sagt der Gruppe, dass er nachkommt. Baduin führt die Gruppe wieder zurück. Insgesamt ist die Verhandlung gut gelaufen, Belfionn sieht glücklich aus, Aelwin ist zufrieden, Finri scheint abwesend und mit ihren Gedanken beschäftigt zu sein.
Barristan fragt bei Yann nach was er mit dem Ritual vorhat. Yanns Argumentation hat nicht die Nachhaltigkeit der Quelle im Fokus sondern hauptsächlich die Verbesserung des Rituals. Barristan odemisiert den Druiden. Yann hört mit im Satz auf zu reden und mustert Barristan. Von Yann geht ein aktiver Zauber aus, er selbst ist aber nicht das Ziel. Größeres Astralgefäß als Barristan. Ein das ihn mit dem Dolch verbindet ist zu sehen. In der Aura vom Druiden sind diverse verschiedene astrale Spuren, die auf nutzen einer Zauberwerkstatt hinweisen. Etwas Magisches ist an ihm, was nicht von ihm kommt. Barristan schickt eine Nachricht an Baduin: „Bleibe, warte nicht, Pferd mitnehmen“. Auf dem Weg zurück hat Finri ihre nachdenkliche Phase abgelegt und Finri und Aelfwin unterhalten sich leidenschaftlich über Situation in Albernia. Aelwin ist ein grundgefestigter Albernier und will aber Crummold loswerden. Finri sagt eiftig und verträumt „Wie wäre es denn von den Adligen frei zu sein“ „Lass mich mit deinem aufrührerischen Gerede in Ruhe, konnte letzte Nacht schon nicht schlafen“, kontert Aelfwin genervt. Beim Lagerangekommen verkünden Belfionn, Finri und Aelfwin die gute Neuigkeit, dass man sich geeinigt hätte und die Arbeit kann nun wieder beginnen.
Die Nachricht kommt an bei Baduin an.
Quenja fängt Finri ab und belehrt sie im strengen Ton, dass sie sehr vorsichtig sein soll was sie sagt, weil sie damit die Ordnung der Götter anzweifeln würde. „Aber“, erwidert Finri „Oft passiert ist, dass die Leute die Macht haben, falsche Entscheidungen treffen“. Daraufhin antwortet Quenja im strengen Ton „Wenn jemand gegen die göttliche Ordnung verstößt, dann werden das die Götter richten.“ Finri nimmt sich die Worte der Ritterin Golgaris zu Herzen.
Sheydan berichtet, dass Belfionn sie angesprochen hat wegen den Ruinen. Sheydan, Baduin, Tharalion wird durch Belfionn zur Ruine gebracht. Haus ist größer als normales Familienhaus, ein eingefallenes Fachwerkhaus, mit einem gepflasterten Vorhof, mit einer baulich bedingten Schneise in den Wald, wo jetzt allerdings alles zugewuchert ist. Vermutlich ein Weg, der zur Reichsstraße führt. Kein Baum älter als 30 Jahre ist zu sehen. Das ist relativ frisch für eine Ruine. Solche Gebäude im Wald sind in der Regel permanente Gebäude für Holzfäller oder eine Herberge für Reisende. Es handelt sich nicht um ein Freizeithaus. Das Haus hat einem pragmatischen Zweck gedient, einer Jägergemeinschaft, fester Ort von Holzfällern, die sich jedes Jahr getroffen haben. Das Haus war ein zweistöckiges Gebäude. Durch einen Brandschaden im zweiten Stock ist das Gebäude dann zusammengefallen. Belfionn will den Keller freiräumen. So wie das Gebäude besteht, ist das Kellergewölbe intakt. Im Keller könnten Waren sein, die sich unter umständen erhalten haben, zum Beispiel Werkzeuge, Sägen, Axtblätter. Vorratskammer, Wein und Schnaps: Das könnte alles einen gewissen Wert haben.
Holzfällergruppe sind arbeitssuchende, aus dem Land und eine bunte Truppe und kommen aus allen Winkeln Albernias. In Draustein haben sie sich getroffen und den Auftrag angenommen.
Nachmittag wieder im Dorf wo die Pferde untergestellt wurden. Kurz nach der Dämmerung kommen einige Wagen aus Draustein, die die festgenommenen Räuber mitnehmen.
Druide zaubert einen Zauber auf Barristan und er vergisst zentrale Komponenten, die für das Druidenritual essentiell sind.
8. Phex
In Orbatal. Erkundigt sich Quenja nach dem schwarzen Ritter. Quenja gibt Bericht über den verwirrten Steuereintreiber ab, der an Crummold geliefert wird. Das Duell hat es bereits gegeben und der schwarze Ritter hat erneut gewonnen. Es gibt noch mehr Gerüchte am Tavernentisch: Ein Dorf in der Nähe (Feldstieg) ist von einer Gruppe Söldner geplündert worden, Meinhardt „der Mordbrenner“ von Laienhof. Die Söldnergruppe, die er angehört, nennt sich „der Leviathan“.
10. Phex
Die Gruppe kommt in Havena an und macht sich umgehend zur Burg auf und bittet um Audienz. Danach geht Quenja in den Borontempel und erstattet Bericht. Tharalion macht sich zum Rondratempel auf um gleiches zu tun. Der Tempel ist an Besatzung gewachsen, 4 weitere Ritter, 2 davon halten vor Rudraighes Zimmer Wache. Tharalion berichtet Ordhana, sie schlägt aber vor den Bericht auch Rudraighe vorzutragen. Er dann berichtet von dem herausgefundenem, der Lebenssituation der Bürger und die Einstellung der abtrünnigen Ritter. Darüber hinaus berichtet er über das Löwinnenschwert und die Vereinbarung mit der Ingrimmkirche.
Sheydan erkundigt sich im Meer der sieben Winde über Neuigkeiten. Trapenfeldexpedition ist weitergekommen und haben einige Güter freigelegt. Es geht ein Gerücht geht um, sich vom Efferdplatz in der Unterstadt fernhalten soll. Bootsleute, Fischer reden davon, unter den Schmuggeln und Gesindel rumgesprochen, dass man da nicht hingehen sollte. Baduin macht einen Abstecher in den Rahjatempel.

11. Phex.
Ein Bote kommt am frühen Morgen ins Meer der sieben Winde. Gegen Mittag ist die Gruppe geladen im Admiral Sanin zu erscheinen.

Olli

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