Letztes Mal bei der DSA 51: Der Nekromant im Sumpf (oder: Untote bannen leicht gemacht!)

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Letztes Mal bei der DSA 51: Der Nekromant im Sumpf (oder: Untote bannen leicht gemacht!)

Beitrag  Ann-Cathrin am Do März 22, 2018 2:40 pm

14. Phex
Im Sumpf
Nachdem Raike Quenia, Baduin, Sheydan und Sagata zu der Inseln im Sumpf geführt hatte und sie der Untoten, sowie den Mann in Robe gewahr geworden waren, bittet die Golgaritin den Horasier sich einmal um zu sehen. Er solle die Insel einmal umrunden und nach einen Übergang Ausschau halten. Quenia indes nähert sich offen der Insel. Sie sieht, dass zwei der Untoten bewaffnet und gerüstet sind: Einer mit einem Bogen, der andere mit Axt und Schild. Den dicken identifiziert sie als Zombie, während sie die seltsame Frauenleiche nicht zuordnen kann. Da sie nun näher herangetreten war, kann sie zu Füßen des Mannes noch zwei fliegende, flammende Schädel erkennen.
Die Untoten haben sie bemerkt und richten sich nach aus. Der Bogenschütze schießt sogar auf sie, doch sie wehrt den Pfeil mit ihrem Schild ab. Baduin beginnt auf den Mann in Robe anzulegen. Daraufhin umringen die Untoten den Mann und schützen so ihren Meister vor dem Beschuß. Der Mann macht außerdem eine Geste und Nebel zieht sich zu einer dichten Wand um ihn herum zusammen. Nachdem Baduin nach der Umrundung wieder bei Quenia angekommen ist, berichtet er, dass es keinen Weg zur Insel gibt. Aber es gibt ein Boot, dass am Ufer der Insel festgemacht ist. Sie fragt ihn, ob er zum Boot herüber schwimmen könne und es dann zu ihren Ufer bringen könne. Doch als Baduin sich nicht rührt, da ihn sein Mut im Stich ließ, begann die Ritterin durch das hüfthohe Brackwasser zu wahrten. Als sie ungefähr zehn Schritt vom eigenen Ufer entfernt ist, wird sie von einem skelettierten Fisch angegriffen. Sie rettet sich auf einen kleine Insel und berichtet Baduin von dem untoten Fisch. Dieser fügt sich eine kleine Verletzung zu, begibt sich ins Wasser und versucht mit seinem Blut den Fisch anzulocken. Dies gelingt auch. Quenia beginnt ein Gebet an den Heiligen Khalid auf das er ihr helfen möge die Untoten zu bannen. Sagata stimmt in das Gebet mit ein. Als die Golgaritin auf der Insel ankommt, stürmen die Untoten auf sie zu. Sie pariert ihre Angriffe und segnet jeden von ihn, so dass ihr widernatürliches Dasein beendet wird. Danach wendet sie sich der Nebelwand zu in der sie den Nekromanten vermutet. Als der in Robe gehüllt, ältere Mann erschrocken der Ritterin gewahr wird, greift er schnell eine der schwarzen Kerzen, die um einen großen Findling, der als eine Art Altar dient, stehen. Außerdem ergreift er einen mit Edelsteinen besetzter Totenschädel, der an der Kopfseite einer Moorleiche lag, die auf dem Findling aufgebahrt ist. Einen Hieb kann Quenia noch gegen ihn führten, doch dann verschwindet der Nekromant durch einen TRANSVERSALIS. Quenia bringt das Boot ans andere Ufer, damit die anderen auf die Inseln kommen können. Sie beginnt, während die anderen sich umschauen, damit Gräber für die Leichen auszuheben. Der Ritualplatz wird untersucht: der große Findling ist mit Kreidezeichen bedeckt, schwarze Kerzen sind um ihn aufgestellt, eine handvoll Pergamente mit Zhayad-Zeichen beschrieben liegen neben der Moorleiche und ein recht kompliziertes Metallgestell mit regenbogenfarbenen Edelsteinen und einem Loch an der oberen Seite (hier könnte der Schädel hinein passen). Sheydan schaut sich diese Gestell genauer an und überlegt kurz, ob sich die Edelstein möglicherweise unbemerkt entfernen lassen, doch sie verwirft den Gedanken, da dies den anderen auffallen könnte. Nachdem die Leichname beigesetzt waren und Sagata mit Quenias Hilfe eine Weihe der letzten Ruhestätte gesprochen hat, erfährt Quenia auf Nachfrage von Sagata, dass der dicke Zombie ein „Fleischkoloss“, die seltsame Frau eine „Blutbestie“ und die Schädel „Höllenschädel“ waren. Baduin unterdes verarztet sich und Quenia. (Garstiges Fischskelett!)

Havena
Tharalion bespricht sich mit Ordana über Rudraighes Auftrag für ihn. Er sucht ihren Rat und obwohl die ehrenwerte Reckin Rondras „solche feigen Taktiken auf Phexens Wegen“ verabscheut, sucht sie ihm Breviers von Rondra-Geweihten aus den letzten hundert Jahren heraus, die sich mit Täuschern und Blendern befassen mussten. Des weiteren besorgt sich Tharalion ein Kettenhemd und einen Säbel, die als Verkleidung dienen soll, damit er sich als Söldner ausgeben kann.

Im Maskenmuseum Barristan bespricht mit Weißbart das weitere Vorgehen im Bezug auf den Dämon ein der Maske. Solle man die Efferd-Kirche „mit ins Boot holen“? (höhö...) Nachts wachen und auf die Einbrecher warten, um sie dann zu stellen und zu erledigen? Oder den Dämon aus der Maske holen? Weißbart möchte ungern eine der Kirchen bemühen, vor allem wenn dann die Praioten auf ihn aufmerksam werden. Sie könnten die Maske auch erst einmal in einer Truhe im Keller verwahren, damit niemand damit Unfug machen kann. Was das Wache halten angeht, bemerkt der kleinwüchsige Druide an, dass der ehemalige Besitzer als Totengeist hier umhergeht und wacht. Barristan beschließt über Nacht zu bleiben, doch bevor er schlafen geht, ruft er noch einen Erzgeist der direkt bei der Maske wachen soll.

Ann-Cathrin

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